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Unser neues Projekt: URIDU!

URIDU ist ein gemeinnütziges, unabhängiges Projekt, das wir im Dezember 2015 gestartet haben. Wir wollen Frauen in Schwellen- und Entwicklungsländer unterstützen und fördern, indem wir ihnen wichtige Informationen frei zugänglich machen, mit deren Hilfe sie ihre Lebensumstände aktiv zum Positiven verändern können. Weiterlesen ...

Ich will mein Leben ändern - Wie man Lebensträume verwirklicht

Die meisten Menschen tragen einen Lebenstraum mit sich herum; nur die wenigstens von uns schaffen es wirklich zu 100 %, genau das Leben zu führen, das sie sich immer gewünscht haben. Fangen wir mit der nahe liegenden Fragestellung an: „Ich würde gerne einen von mir gehegten Lebenstraum verwirklichen, weiß aber nicht, wie ich es angehen soll / traue mich nicht / habe Angst vor dem Scheitern.“ Weiterlesen ...

10 klassische Entscheidungsfehler und wie man sie vermeidet

10 typische Entscheidungsfallen, die die psychologische Forschung mittlerweile dingfest machen konnte. Und wie man sie vermeidet. Weiterlesen ...

Mit Buddhas Hilfe den inneren Kritiker ausbremsen

Wie in einem anderen Artikel schon erklärt, sind es vor allem drei unserer vier großen Typengruppen, die zu einem ungesunden Perfektionismus neigen, und zwar die Denker, die Realisten und die Idealisten. Stärker als die vierte Gruppe (die Macher) neigen diese Menschen zu ständiger Unzufriedenheit mit dem jeweils Erreichten. Das kann teilweise ein nützlicher Antrieb sein, sich selbst und seine Pläne immer weiter zu verwirklichen, wenn sich der Mechanismus allerdings gegen einen selber wendet, läuft man Gefahr, zum "Hamster im Laufrad" zu werden und sich entweder im beruflichen oder im privaten (schlimmstenfalls auch in beiden) Bereich kontinuierlich zu überfordern. Frustration, Erschöpfung und Burn-out können die Folge sein. Weiterlesen ...

10 Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Der Rhythmus der Natur beeinflusst unser Wohlbefinden und unsere körperliche Verfassung in vieler Hinsicht oft stärker, als uns bewusst ist; auch wenn sich die Effekte durch moderne Errungenschaften wie Heizung, elektrisches Licht und Klimaanlagen natürlich abgeschwächt haben. Jetzt im Frühling herrscht überall Aufbruchsstimmung: die meisten Menschen fühlen sich dazu passend auch tatsächlich ebenfalls munterer und fröhlicher. Das hat zum Teil mit ganz konkreten körperlichen Veränderungen zu tun, die die erhöhte Tageslichtmenge in uns auslöst: Unser Puls steigt im Frühjahr; die meisten Menschen schlafen jetzt automatisch weniger, und viele haben jetzt auch weniger Hunger als im Winter (deswegen fällt es um diese Jahreszeit auch leichter, ein paar überflüssige Pfunde los zu werden, die uns die vergangenen Monate vielleicht beschert haben). Kinder wachsen im Frühjahr sogar schneller als im Herbst, wurde in Studien belegt! Weiterlesen ...

Mein Urlaubsseminar für Frauen auf Gran Canaria

Du bist weiblich, eigentlich ganz zufrieden mit dir selbst, hast aber manchmal trotzdem ein bisschen das Gefühl, dass dir etwas Wesentliches fehlt oder zentrale Facetten deines Selbst ungelebt bleiben? Du hast den Eindruck, in der Hektik des Alltags viel zu oft zu kurz zu kommen? Du kannst (noch) nicht hundertprozentig das Leben führen, das du dir wünschst? Du bräuchtest einmal eine Auszeit, nur für dich? Du würdest dir gerne mal einen richtigen Seelenurlaub gönnen? Weiterlesen ...

10 Energieräuber, ohne die du besser lebst

Man kann ja über Facebook & Co. sagen, was man will, aber ab und zu stolpert man wirklich über hübsche Fundstücke, die man sonst vielleicht nie für sich entdeckt hätte. Ich zum Beispiel habe auf der Website einer spanischen Freundin kürzlich eine Liste von 10 Energieräubern entdeckt, als deren Urheber der Dalai Lama angegeben war, und die mir sehr gefallen hat. Wieder mal so ein Moment, an dem ich dachte, dass Psychologie und Spiritualität doch oft auf unterschiedlichen Wegen letzten Endes zu denselben Erkenntnissen kommen. Die nachfolgende Liste stammt also vom Dalai Lama (ich habe sie aus dem Spanischen frei übersetzt) - die Kommentare zum jeweiligen Punkt von mir. Weiterlesen ...

Sozialkontakte entrümpeln - Lebensenergie gewinnen

Der Jahreswechsel ist ja, wie ich finde, immer eine gute Zeit, um Dinge abzuschließen, aufzuräumen, auszusortieren und Platz für Neues zu schaffen. Ich selber mache das auch besonders um diese Zeit sehr gerne, sei es nun ganz konkret (endlich die Teile in die Altkleidersammlung verabschieden zum Beispiel, die zwar „eigentlich noch gut“ sind, von denen ich aber weiß, dass ich sie trotzdem ganz bestimmt nicht mehr anziehen werde), oder auch eher im übertragenen Sinne. Mein Adressbuch zum Beispiel. Weiterlesen ...

Neues Jahr - neues Leben? Gute Vorsätze und wie man sie wirklich einhält

Das neue Jahr hat begonnen - und wie alle Jahre wurden wohl auch an diesem Silvesterabend von vielen Menschen wieder einmal eine ganze Menge guter Vorsätze gefasst! Umfragen zufolge hat jeder zweite Deutsche zum Jahreswechsel Pläne, sein Leben in irgendeiner Weise zu verändern, um glücklicher und zufriedener zu werden. Dabei gibt es sogar eine seit etlichen Jahren ziemlich stabile Top-Ten-Liste an Ideen (laut Forsa-Institut): Mit „Stress vermeiden oder abbauen“ und „Mehr Zeit für Familie/Freunde“ liegen zwei typische Entschleunigungs-Ziele in Deutschland auf den beiden vordersten Rängen, auf Platz vier folgt dann noch „Mehr Zeit für sich selbst“. Unangefochten behaupten sich auch etliche Gesundheits-Vorsätze unter den Top Ten: „Mehr bewegen“, „Gesünder ernähren“, „Abnehmen“, „Weniger Alkohol trinken“ und „Rauchen aufgeben“ sind dabei die Klassiker. Daneben nehmen sich die Deutschen an Silvester gerne noch „Sparsamer sein“ und „Weniger fernsehen“ vor. Vermutlich sind aber all diese guten Vorsätze gar nicht besonders originell - ich denke, in den meisten Industrieländern der Erde werden sich die Dinge ähneln, die Menschen sich am Neujahrstag inbrünstig vornehmen. Jüngere Befragte (unter 30 Jahren) sind übrigens laut Studien besonders eifrig im Fassen guter Vorsätze! Weiterlesen ...

Von Katzen fürs Leben lernen

Seit wir hier auf Gran Canaria wohnen, haben mein Mann und ich ein Katzenschutzprojekt ins Leben gerufen. Selbst hatten wir ja schon immer Katzen, hier kümmern wir uns aber auch um heimatlose Katzen, denen wir ein Zuhause suchen, oder um Katzenkolonien, die auf der Straße leben. Ich habe also heute mehr denn je Katzen um mich herum, und je mehr ich mit ihnen zu tun habe, desto öfter denke ich, dass wir Menschen viel von ihnen fürs Leben lernen können. Zum einen durch „Modelllernen“, wie das in der Psychologie heißt (also durch Nachahmung) und zum anderen durch die Interaktion mit ihnen, die uns - wenn wir uns wirklich auf sie einlassen - jede Menge Entwicklungschancen für unsere eigene Persönlichkeit bietet. Weiterlesen ...

Maria Langstroff - Nicht dem Leben mehr Tage geben, sondern den Tagen mehr Leben! (Papageno-Geschichte Nr. 3)

Maria Langstroff ist Jahrgang 1986, geboren in Hessen. Wäre sie gesund, säße sie jetzt wahrscheinlich in der Uni und würde büffeln (sie wollte Lehrerin werden), sie wäre mit Freunden unterwegs, oder vielleicht gerade irgendwo auf Reisen, um die Welt zu entdecken. Was junge Frauen in ihrem Alter halt so machen. Ein Semester im Ausland während ihres Lehramtsstudiums hatte sie jedenfalls fest eingeplant, wie sie erzählt. Außerdem wünschte sie sich immer schon, was sich die meisten jungen Frauen wünschen: Familie und Kinder. Vielleicht wäre sie heute also in ihrem Alter von heute 26 auch schon Mutter, wer weiß. Weiterlesen ...

Schwierige Zeiten für Realisten

Schon öfter ist mir der Gedanke durch den Kopf geschossen, dass unsere moderne Welt bestimmten iPersonic Persönlichkeitstypen eher entgegenkommt als anderen. Der Leitartikel von Ursula Nuber in der aktuellen „Psychologie Heute“ hat mich wieder an dieses Thema erinnert und mich in gewisser Weise auch in meinen Überlegungen dazu bestätigt. „Die Welt ist ein unsicheres Pflaster“, schreibt sie in der Einleitung. „Auf nichts kann man sich mehr verlassen: nicht auf den Euro, nicht auf die Liebe, nicht auf Politiker, nicht auf die Sicherheit von Arbeitsplätzen.“ Und sie zitiert den Psychologen Ernst-Dieter Lantermann von der Universität Kassel, der zusammenfasst: „Moderne Lebensverhältnisse sind unsichere Lebensverhältnisse.“ Weiterlesen ...

13 neue Tipps gegen die drohende Herbstdepression!

Wie alle Jahre um diese Zeit beginnen sich in diesen Wochen wieder einmal die Suchanfragen nach unserem Blog-Artikel zum Thema Herbstdepression zu häufen. Kein Wunder: Der Sommer ist eindeutig vorbei, Herbst und Winter mit ihren langen, dunklen Nächten und oft leider auch trüben Tagen stehen vor der Tür. Die Nächte sind bereits empfindlich kühl. Noch zwei Wochen, dann steht uns die Zeitumstellung auf die Winterzeit wieder ins Haus und mit ihr ein noch früherer Einbruch der Abenddämmerung. Der Lichtmangel in diesen Monaten schlägt vielen Menschen aufs Gemüt. Jeder vierte Deutsche klagt in Untersuchungen über gedrückte Stimmung, Antriebslosigkeit und Heißhunger auf Süßes während des Herbstes und Winters. SAD - seasonal affective disorder - nennen Psychologen diese jahreszeitabhängige depressive Verstimmung. Höchste Zeit also, mit ein paar neuen Tipps von uns gegen das drohende Stimmungstief angesichts der dunkel-kalten Jahreszeit anzugehen! Weiterlesen ...

Papageno-Geschichte Nr. 2: Wilma Rudolph, die „schwarze Gazelle“

Zu meinem Leidwesen begeistert sich mein Gatte derzeit (passiv!) für Olympia, so dass ständig irgendwelche Sportwettkämpfe über unseren Bildschirm flimmern, die mich zum allergrößten Teil überhaupt nicht interessieren. Aber natürlich, in einer Beziehung muss man dem anderen auch seinen Freiraum lassen, also verschanze ich mich halt seufzend auf der Terrasse hinter meinem Krimi und lasse dem Spektakel im Wohnzimmer gottergeben seinen Lauf. Wird ja nicht ewig dauern, dieses Olympia. Einen positiven Effekt hatte das Ganze allerdings doch - mir ist eine weitere Papageno-Geschichte wieder eingefallen, auf die ich vor einiger Zeit schon gestoßen war und die jetzt schön zur aktuellen Olympia-Atmosphäre passt: die von Wilma Rudolph nämlich, der „schwarzen Gazelle“. Weiterlesen ...

Aktuelle Seminartermine

Heute schreiben wir den 1. August - der Sommer hat seinen Zenit schon wieder überschritten, auch wenn wir alle hoffentlich noch viele schöne und heiße (Ferien)tage vor uns haben. Aber kein Grund zur Traurigkeit, denn auch Herbst und Winter halten viel Spannendes bereit! Zum Beispiel eine ganze Reihe besonderer Urlaubsseminare, die ich aufgrund entsprechender Nachfrage für Einzelpersonen, aber auch speziell für Paare konzipiert habe und nun an verschiedenen wunderschönen Orten anbieten kann. Für alle, die im Urlaub gern nicht nur entspannen und genießen, sondern auch gleichzeitig Inspirationen für sich selbst und/oder die Partnerschaft sammeln wollen. Damit der Wellness-Effekt der Ferientage nicht gleich wieder verpufft, sondern für nachhaltige Glücksgefühle im Alltag danach sorgt! Weiterlesen ...

So zähmst du deine inneren Antreiber

Vielleicht erinnerst du dich an den Blogbeitrag, in dem ich dir die fünf Inneren Antreiber vorgestellt habe, die der Transaktionsanalytiker Taibi Kahler als typisch für die Selbststeuerung von Menschen definiert hat. Heute soll es darum gehen, wie du deine persönlichen inneren Antreiber für den Fall, dass sie es mit dem An-treiben bei dir gerne mal etwas über-treiben, in ihre Schranken weisen kannst. Weiterlesen ...

Papageno-Geschichte Nr. 1: Martin Park

Auf WDR lief am 12.04.2012 ein unglaublich schöner Beitrag von Frank Papenbrook in der Reihe „Menschen hautnah“. Er erzählt die Geschichte von Martin Park, einem jungen Mann, der schon im Mutterleib an einem Krebs der Netzhaut erkrankte. Da dieser zu spät entdeckt wurde, erblindete er bereits als Kleinkind völlig. Er kann nicht einmal Hell und Dunkel unterscheiden. Eigentlich Grund genug, mit dem Schicksal zu hadern und sich schmollend aus dem Leben zurückzuziehen, oder? Stattdessen lebt dieser außergewöhnliche junge Mann sein Leben in einer Weise, von der so mancher Sehende sich mehr als eine Scheibe abschneiden könnte. Er will Lehrer werden, pflegt Klettern als Hobby, ist verheiratet und wird demnächst Vater. Und strahlt eine Lebensfreude und Zuversicht aus, die einem schlicht die Schuhe auszieht. Im Film sagt er: „Sind sehende Menschen glücklicher? Ich glaube nicht." Weiterlesen ...

Das Papageno-Projekt

In der März-Ausgabe der Zeitschrift „Psychologie Heute“ bin ich auf einen kurzen Artikel gestoßen, der mich an ein Vorhaben erinnerte, das mir schon länger im Kopf rumgespukt ist. „Medienberichte über die positive Bewältigung von psychischen Krisen können Suizide verhindern“, stand da zu lesen. Weiterlesen ...

Zu neuen Ufern! - Lust auf eine Reise zu dir selbst?

Immer wieder werde ich von Lesern auch danach gefragt, ob und welche Seminare ich denn anbiete. Aus ganz persönlichen Gründen - wir sind vor einem Jahr ins Ausland umgezogen und das hat eine ganze Menge Neuorganisation auch im Bereich der Arbeit erforderlich gemacht, wie man sich leicht vorstellen kann - habe ich diesen Teil meiner Arbeit in den letzten beiden Jahren leider etwas vernachlässigen müssen und nur punktuell Vorträge zu verschiedenen Themen anbieten können. Aber jetzt ist die Zeit reif, das wieder zu ändern! Weiterlesen ...

Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte

Ich bin kürzlich auf eine Geschichte gestoßen, die ich sehr berührend fand. Sie hat mit Weihnachten eigentlich an sich nichts zu tun, sie spielt auch nicht um die Weihnachtszeit herum. Es kommen auch weder heimatlose Kuscheltiere noch großäugige Waisenkinder darin vor, die auf wundersame Weise gerade noch rechtzeitig vor Heiligabend ein neues Zuhause finden. Trotzdem - oder vielleicht gerade deshalb - finde ich, dass sie den Geist von Weihnachten - das, was Weihnachten in meinen Augen eigentlich ausmachen könnte und sollte - ganz wunderbar einfängt. Sie ist aber noch viel mehr: sie ist ein Lehrstück darüber, wie unsere menschliche Antwort auf den Schmerz, das Leid und die Ungerechtigkeit des Lebens im besten Fall aussehen kann. Und wie ein Mensch aus einem Schicksal, das nur noch aus Unglück und Einsamkeit bestand, Wunderbares entstehen lassen kann, für sich und für unzählige andere. Wenn er bereit und entschlossen ist, über sich selbst hinaus zu wachsen. Weiterlesen ...

So finden Idealisten den Sinn ihres Lebens

Die obersten Ziele aller Idealisten (spontane Idealisten, verträumte Idealisten, harmoniebedürftige Idealisten und engagierte Idealisten) sind Selbstfindung und Selbstverwirklichung. Wenn du zu den Idealisten gehörst (du kannst es mit unserem kostenlosen Persönlichkeitstest herausfinden), dann stellt das Dasein für dich eine einzige Suche nach tieferer Bedeutung dar: Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Was ist meine Bestimmung? Damit ist schon der wichtigste Pfeiler für dein ganz persönliches Glücksrezept genannt: Lebenssinn! Weiterlesen ...

Frische Ideen und Perspektiven mit der Micky-Maus-Methode

Das Neue Jahr hat begonnen, für die meisten von uns gehen spätestens nach dem Wochenende auch die Ferien oder der Urlaub zu Ende. So mancher wird sich in diesen Tagen mit einem oder mehreren guten Vorsätzen für 2008 gewappnet haben: mit dem Rauchen aufhören (speziell jetzt, da das Rauchverbot in Gaststätten auch in den Nachzügler-Ländern wie Rheinland-Pfalz in Sichtweite rückt, ein attraktiver Gedanke!), die überflüssigen Weihnachtspfunde wieder los werden, endlich regelmäßig Sport treiben, eine neue Stelle finden, ein Auslandsjahr einschieben, ein neues Hobby beginnen ... Und so mancher wird sich in ein paar Wochen oder Monaten vermutlich frustriert fragen, was eigentlich falsch gelaufen ist, weil er feststellt, dass den guten Vorsätzen nur ein äußerst kurzes Leben beschieden war: Man lässt sich immer noch vom unangenehmen Chef schikanieren, die Pfunde sind nicht nur immer noch da, sondern scheinen auch noch Freunde eingeladen zu haben, und die Sprachkurse in der Volkshochschule hat man zwar immerhin im Prospekt angestrichen, aber dabei ist es dann auch geblieben.
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Und ewig lockt das Weib ...

Hier ist ein sehr netter Werbespot eines Versicherungsunternehmens, das für selbständige Altersvorsorge bei Frauen wirbt: Der Regisseur lässt eine langbeinige, kurzberockte, attraktive Blondine lässig durch die Fußgängerzone schlendern, während die Kamera unbemerkt die Köpfe  der vorübergehenden Männer einfängt - die sich sämtlich wie an der Schnur gezogen in Richtung des reizvollen Blickfangs drehen! Und zwar keineswegs der allein spazierenden Männer, sondern derjenigen, die dabei eine Frau an der Seite, oft genug sogar im Arm haben!! Tja, liebe Frauen, sollte uns das nicht zu denken geben?!  Weiterlesen ...

Das Bier im Blumentopf: eine Parabel über Prioritäten, Zeitmanagement und die wirklich wichtigen Dinge im Leben

Manchmal stößt man beim Surfen im Netz ja auf wirklich schöne Fundstücke! Zu diesen gehört auch die nachstehende Parabel, über die ich dieser Tage gestolpert bin, und die ich dir keinesfalls vorenthalten will. Leider geht es mir bei ihr wie bei manchen dieser Internet-Selbstläufer, die an allen möglichen Stellen im Netz anzutreffen sind: ich kann den oder die AutorIn einfach nicht herausfinden. Lasse mich aber sehr gern aufklären, wenn ein/e LeserIn mir da weiterhelfen kann! 

Wenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden am Tag nicht genug sind, erinnere dich an den "Blumentopf und das Bier": 
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Mit Schwung durch die goldene Jahreszeit: 13 neue Tipps gegen die Herbstdepression

Da wir den meteorologischen Herbstanfang am 1. September und mit ihm den Sommer bereits hinter uns gelassen haben, die Temperaturen nachts sogar bei uns in der sonnigen Südpfalz unerbittlich in Richtung Einstelligkeit streben und sich die Suchanfragen nach unserem Blog-Artikel zum Thema Herbstdepression wieder zu häufen beginnen, will ich heute doch mal die Gelegenheit nutzen, mit ein paar neuen Tipps gegen das drohende Stimmungstief angesichts der kalten Jahreszeit vor der Haustür anzugehen! Übers Jahr verteilt habe ich nämlich noch eine ganze Reihe neuer Vorschläge gesammelt, wie du aus dem Herbst das Beste herausholen kannst, statt dich in der derzeitigen Diskussion über den Unterschied zwischen „statistischem Sommer 2007“ (= etwas zu warm, etwas zu feucht, aber sonst ganz normal für Deutschland!) versus „gefühltem Sommer 2007“ (zu kalt, zu nass, unbeständig und unbefriedigend für Sonnenanbeter und Grillpartyfans!) festzubeißen. (Natürlich behalten auch die Tipps im meinem ersten Beitrag zum Thema Herbst ihre Gültigkeit - für so was gibt‘s zum Glück kein Verfallsdatum!) Weiterlesen ...

Helfen macht glücklich! - Wie uns ehrenamtliches Engagement verändern kann

„Willst du glücklich sein im Leben, trage bei zu anderer Glück, denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück.“

Diesen kleinen Sinnspruch - zweifellos kein Meisterwerk der Weltliteratur, aber dafür einfach zu merken! - schrieben wir uns neben anderen mehr oder weniger anspruchsvollen Ergüssen vor dreißig Jahren gerne gegenseitig in unsere Poesiealben. (Gibt‘s die eigentlich so noch? Oder sind sie ganz von den Diddl-, HelloKitty- und sonstigen Freundschaftsbüchern abgelöst worden?) Bei mir war es meine Klassenkameradin Daniela, die ihn in kindlich-runder Schönschreibschrift und mit bunten Herzchen und Sonnen verziert liebevoll hinein malte. Wahrscheinlich haben wir uns damals nicht allzu viel dabei gedacht, aber aus heutiger Perspektive betrachtet, fasst das Sprüchlein doch tatsächlich eine ganz wichtige Erkenntnis der Glücksforschung kurz und bündig zusammen: Wenn wir anderen helfen, ist das nicht nur für diese gut, sondern ganz besonders auch für uns selbst. Schon in den 90er Jahren wiesen Forscher der Universität Michigan in einer Studie an über tausend Personen nach, dass Personen, die sich freiwillig in irgendeiner Form für andere Menschen engagierten, sich besonders glücklich und wohl fühlten. Das schlägt sich offenbar sogar in unserer Lebenserwartung nieder: Die freiwilligen Helfer hatten eine um 40 % höhere Chance auf ein langes Leben als jene Probanden, die sich nicht für andere einsetzten! Auch in einer Studie des englischen Sozialpsychologen Michael Argyle zum Thema Freizeitgestaltung gaben die Befragten fast einhellig an, dass ihnen ehrenamtliches Engagement die größte Freude von allen Beschäftigungen bereite (höher punkten konnte nur noch das Tanzen). Warum ist das so? Weiterlesen ...

Genieß mal wieder!

Vielleicht hast du dich schon gewundert, dass die ganze letzte Woche von mir hier nichts zu hören und zu lesen war, aber wir haben uns doch tatsächlich seit langer Zeit mal wieder ein paar Tage Urlaub gegönnt und sind jetzt frisch erholt wieder zurück am Start. Ich habe es so richtig genossen, mal eine Woche überhaupt nichts zu tun, außer in Italien faul in der Sonne herumzuliegen, einen Krimi nach dem anderen zu schmökern und sämtliche Pastagerichte, die so im Angebot waren, rauf und runter zu futtern. Dabei ging mir ein paar Mal durch den Kopf, wie wichtig das Genießen von schönen Dingen doch für die seelische Gesundheit ist. Und das soll jetzt nicht nur eine Ausrede für eine Woche Arbeitsverweigerung sein - es gibt sogar eine ganze Therapieform, die sich mit dem Genießen beschäftigt: die euthyme Therapie (= Genusstherapie)! Weiterlesen ...

Erde an Seele! oder: die Therapie im Garten

Letzte Woche ging es mir persönlich gar nicht gut. Ich hatte ein paar knifflige Therapien am Laufen, die mich ungewöhnlich anstrengten. Meine Mutter war schwer krank und ich machte mir jede Menge Sorgen, wie alles weitergehen sollte. Und urlaubs(über)reif bin ich sowieso schon seit mindestens einem Monat! Ich war genervt, unzufrieden, schlief schlecht und meine Produktivität war auch schon mal besser. Allerhöchste Zeit für einen Gartentag! Weiterlesen ...

Was du heute kannst besorgen ...

... das reicht bestimmt auch übermorgen ... Oder so ähnlich. Wer von uns kennt diese Gedanken nicht? Zumal, wenn es sich um etwas Unangenehmes, Lästiges oder Langweiliges handelt und wenn zu allem Übel auch noch reizvollere Alternativen im Angebot sind. Kein Problem, wenn das mal passiert, aber nicht zur Regel wird. Allerdings gibt es Menschen, bei denen die Aufschieberitis schon chronisch wird und im Extremfall sogar ihr ganzes Leben durcheinander bringt. Prokrastination lautet der Fachausdruck für die Tendenz, Dinge ständig zu verschleppen; und manche Leute müssen deswegen tatsächlich eine Psychotherapie machen, weil sie es einfach nie hinbekommen, ihre Aufgaben rechtzeitig in Angriff zu nehmen oder auch abzuschließen. Da dauert dann das Schreiben an der Diplomarbeit schon mal Jahre ... Weiterlesen ...

To do or not to do ... Vom kreativen Umgang mit Zweifeln und Ambivalenzen

Zu manchen Zeiten habe ich das Gefühl, dass sich in der Arbeit mit Klienten bestimmte Themen irgendwie weiter in den Vordergrund drängen als andere. Derzeit sind es vor allem Entscheidungsfragen, innere Konflikte und daraus resultierende Handlungsblockaden, die viele Menschen umtreiben, mit denen ich arbeite. Die Inhalte sind dabei ganz unterschiedlich; das reicht von der Frage nach dem Umzug in eine andere Stadt über die Qual der Wahl zwischen zwei Studienfächern, die Entscheidung „bleiben oder gehen?“ in einer Beziehung bis hin zu der Überlegung „zweites Kind ja oder nein?“. Immer aber ist das - vorübergehende - Ergebnis dasselbe: die Unfähigkeit, angesichts zweier (nur auf den ersten Blick oder auch wirklich) gleichermaßen attraktiver oder unattraktiver Möglichkeiten zu einer Entscheidung und damit zu einer Handlung zu kommen. Weiterlesen ...

Charaktertugenden machen glücklich

In der letzten Ausgabe der Zeitschrift "Focus" gab es einen interessanten Artikel zu Forschungsergebnissen der so genannten "Positiven Psychologie". Dieser Zweig der Psychologie existiert erst seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts; einer seiner Gründer ist Martin Seligman, der in dem Artikel auch zu Wort kommt. Im Unterschied zu den meisten früheren Zweigen der Psychologie, die vor allem Probleme und seelische Störungen beim Menschen in den Blick nahmen, konzentriert sich die positive Psychologie gezielt auf die positiven Eigenschaften und Ressourcen des Menschen. Eine ihrer wichtigsten Fragestellungen ist: Was macht Menschen glücklich? Was gibt ihnen das Gefühl, dass ihr Leben lebenswert ist? Weiterlesen ...

Frühjahrsputz - Entrümpeln macht glücklich und setzt Energien frei!

Die Sonne lacht, alles grünt und blüht draußen, Ostern steht vor der Tür - die perfekte Zeit für einen gründlichen Frühjahrsputz, oder? Damit meine ich heute aber gar nicht unbedingt den mit Wasser und Scheuerpulver, sondern eher eine Art „energetischen“ Frühjahrsputz im Sinne des Feng Shui. Nie gehört? Dann wird‘s jetzt aber Zeit! Du wirst sehen: es macht Spaß und lohnt sich in jeder Hinsicht! Weiterlesen ...

Stimmt deine Energiebilanz?

In den letzten zwei Wochen war ich wieder mal sehr unzufrieden mit mir und meinem Zeitmanagement. Normalerweise habe ich das ganz gut im Griff - schließlich gehöre ich als fürsorgliche Realistin zu den gut strukturierten Typen und bin mit reichlich Organisationstalent ausgestattet - aber zwischendrin erwische ich mich doch immer wieder in Phasen, wo ich nicht das geschafft kriege, was ich mir vorgenommen habe, oder wo ich wieder mal zeitliche Abstriche in Bereichen gemacht habe, wo sie mir nicht gut tun. Ich hatte das Gefühl, nicht genug Energie und Zeit für die Dinge übrig zu haben, die mir wichtig waren. Also habe ich mir mal eine Übung zur Standortbestimmung verordnet, die ich auch gerne mit Klienten mache, die sich gestresst und gehetzt fühlen, die mit ihrer Lebensgestaltung irgendwie unzufrieden sind, aber nicht genau sagen können, weshalb, oder die ihre Prioritäten im Leben überdenken wollen. Wenn du Lust hast und vielleicht gerade in einer ähnlichen Situation, kannst du sie ja mal ausprobieren. Übrigens kann sie auch ganz hilfreich sein, wenn man Entscheidungen zu treffen hat oder Veränderungen anstehen. Weiterlesen ...

Frieden mit der Vergangenheit schließen, um frei für die Zukunft zu werden

Also, um hier gleich mal eins klar zu stellen: Ich bin beileibe keine Freundin des bekannten Familienaufstellers Bert Hellinger, auch wenn ich systemische Therapeutin bin und damit Familienaufstellungen zu meinem täglichen Handwerkszeug gehören. Was es an Hellinger aus meiner (und nicht nur meiner Sicht) alles auszusetzen gibt, damit könnte man Bücher füllen. Aber in einer Hinsicht hat der Mann nicht ganz unrecht, wenn er da immer von „Vater und Mutter ehren und achten“ schwatzt - dass es nämlich eine ganz wesentliche Voraussetzung für Zufriedenheit und Glück im Leben ist, dass man mit den eigenen Eltern in irgendeiner Form seinen Frieden macht und sie so akzeptiert, wie sie sind. Selbst dann (oder vielleicht auch gerade dann!), wenn man sie eigentlich am liebsten auf den Mond schießen würde für alles das, was sie alles falsch gemacht haben. Weiterlesen ...

Ihr Kinderlein kommet - aber bitte nicht in die Kinderkrippe!

Also, manchmal muss ich mir doch schon verwundert die Augen reiben, wenn ich mir so anschaue, wer denn so alles zu welchem Thema seinen Senf - und in welcher Form! - dazu geben muss. So ging es mir schon bei diversen Schwangerschaftsabbruch-Debatten, bei denen man zwischendrin den Eindruck bekam, die wortgewaltigsten Akteure auf der öffentlichen Bühne seien diejenigen, die ganz pragmatisch gesehen von einer ungewollten Schwangerschaft und deren gravierenden psychischen und sozialen Folgen eigentlich am wenigsten betroffen waren: Männer, und sehr oft auch vor allem Männer der katholischen Kirche. Konnte ich bei der Abtreibungsdebatte noch halbwegs nachvollziehen, dass sie sich berufen fühlten, Stellung zu beziehen (immerhin geht es hier auch um ein ethisches Problem), fehlt mir für den derzeitigen Rummel um den katholischen Bischof Walter Mixa, der gerade mit seinen Angriffen auf die Politik von Ursula von der Leyen allerorten für Aufregung sorgt, auch der letzte Funken an Verständnis. Erklärt der Mann doch allen Ernstes, deren Pläne zum längst überfälligen Ausbau der Kleinkinder-Betreuungsformen in Deutschland seien "schädlich für Kinder und Familien und einseitig auf eine aktive Förderung der Erwerbstätigkeit von Müttern mit Kleinkindern fixiert". Damit nicht genug, behauptet er im Brustton der Überzeugung auch noch, dass Kinder in den ersten Jahren keinesfalls außerhäusig untergebracht werden dürften, "weil sonst die Kinder ja geschädigt sind". Mixa sagte, nach Ansicht von Fachleuten seien Kinder aufgrund der Entwicklung ihrer Hirnzellen in den ersten drei Lebensjahren ganz wesentlich auf dieselben Bezugspersonen angewiesen. Weiterlesen ...

Was wäre gewesen, wenn ...?

Der Aufmacher der aktuellen „Psychologie Heute“ widmet sich einem interessanten Thema: dem kontrafaktischen Denken. Darunter versteht man alle diejenigen Gedanken, die sich um das drehen, was hätte sein können, wenn irgend etwas in der Vergangenheit anders gelaufen wäre, als es tatsächlich der Fall war: „Hätte ich diesen Job nicht angenommen, hätte ich meinen Mann nie kennen gelernt.“ - „Wäre ich nicht in diesen Zug eingestiegen, wäre ich nicht in diesen schrecklichen Unfall verwickelt worden.“ Weiterlesen ...

Glück ist, zu tun, was man gerne tut

Da es auf iPersonic ja immer wieder um das Thema Glück und Glücklichsein gehen soll, werden in loser Folge (und natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit!) so nach und nach viele Stimmen zitiert werden, die zu diesen Themen wichtige Erkenntnisse liefern können. Heute soll es an dieser Stelle um einen Psychologen mit dem für deutsche Zungen mörderischen Namen Mihály Csikszentmihályi gehen. (Der Mensch stammt nun mal von Ungarn ab; wer‘s versuchen will: er spricht sich wohl in etwa aus wie tschik-sent-mi-hai - zumindest sind wir damit beim Psychologieexamen durchgekommen ...) Weiterlesen ...

Glück ist lernbar! Teil 2

Um das Thema Glück und die Frage danach, was man so alles tun kann, um das eigene Leben glücklicher und zufriedener zu gestalten, dreht sich ja auf unserer iPersonic-Seite so ziemlich jeder Beitrag in irgendeiner Form. Einer, der das Thema Glück zu seinem Hauptforschungsgebiet gemacht hat, ist der amerikanische Psychologe Richard Wiseman. Er begann damit, zu untersuchen, was Menschen, die sich selbst als Glückspilze bezeichneten, von Menschen unterscheidet, die sich selbst als Pechvögel einstuften. Mittlerweile hat er Hunderte von Personen in verschiedenen Studien befragt und ist davon überzeugt, dass die vermeintlichen Glückspilze keineswegs einfach von einem wohlwollenden Schicksal begünstigt werden, sondern ganz instinktiv und meist unbewusst sehr aktiv durch bestimmte Verhaltensmuster dazu beitragen, dass ihnen irgendwie alles im Leben zu gelingen scheint. Hier sind die vier Prinzipien, die seiner Meinung nach den Unterschied zwischen dem Unglücksraben und dem Sonntagskind begründen. Weiterlesen ...

Briefe an dich selbst zum neuen Jahr

So, das wäre wieder mal geschafft! Silvester ist abgefeiert und das neue Jahr hat begonnen - hoffentlich gut für dich? Die meisten haben vermutlich eine zünftige Party veranstaltet und vielleicht auch so einiges an Feuerwerk in den Himmel gejagt, trotz des Regens, der zumindest in einigen Teilen Deutschlands das Spektakel etwas beeinträchtigt hat. Insgesamt ist der Jahreswechsel ja traditionell für den Großteil von uns eine eher laute, feucht-fröhliche Angelegenheit. Weiterlesen ...

Glück ist lernbar!

Vor einiger Zeit habe ich hier ja schon mal über die Kraft der Gedanken geschrieben, als ich dir das Konzept der sich selbst erfüllenden Prophezeiung erklärt habe. Heute gibt es eine Art „Fortsetzung“ dazu. Mittlerweile sind sich nämlich Neurowissenschaftler und Psychologen darin einig, dass auch die Frage, ob wir uns eher als glücklich oder unglücklich erleben, ganz zentral durch unsere Gedanken mit entschieden wird. Äußere Umstände mögen unser Leben beeinflussen und sind natürlich nicht unwichtig (es ist schwierig, sich glücklich zu fühlen, wenn man sich am ersten Tag des lang ersehnten Skiurlaubs das Bein bricht!), dennoch spielt die Art und Weise, wie wir die Welt wahrnehmen und mit dem, was wir in ihr vorfinden, umgehen, eine viel wichtigere Rolle, als wir westlichen Menschen es uns oft bewusst machen. Weiterlesen ...

Kennst du deine Lebensmotive?

Die Bestimmung deines Persönlichkeitstyps auf iPersonic hat dir ja schon einiges bewusst gemacht, was dich als Individuum auszeichnet und wie du auf andere wirkst. Vermutlich ging es dir aber so wie den meisten von uns: In vielen Eigenschaften und Verhaltensweisen hast du dich wiedererkannt und zufrieden genickt, wenn du das zu deinem Typus gehörende Profil durchgelesen hast. Bei anderen hast du vielleicht dagegen den Kopf geschüttelt und gedacht, dass sie nicht oder weniger auf dich zutreffen. Wie schon hier erklärt, kann das zum einen daran liegen, dass die wenigsten Menschen einen Typus in „Reinform“ repräsentieren; viele von uns sind auch eine Mischung aus zwei Typen (das hast du vielleicht dann gespürt, wenn du dich zwischen zwei Fragealternativen beim Test nur sehr schwer entscheiden konntest). Zum anderen ist es natürlich so, dass dein Persönlichkeitstypus zwar einen wichtigen Einfluss darauf hat, wie du bist, dass aber auch noch andere Umstände und Aspekte dazu beigetragen haben, dich zu dem- oder derjenigen zu machen, die oder der du heute bist. Letzten Endes sind wir alle Individuen, die mit unterschiedlichen Erziehungs- und Umwelteinflüssen groß geworden sind, die unterschiedliche Erfahrungen in ihrem Leben gesammelt haben, in unterschiedlichen kulturellen Kontexten gelebt haben usw. Kurz gesagt: natürlich bist du als Person insgesamt mehr und noch vielschichtiger als das Profil deines Typs auf iPersonic es wiedergeben kann. Weiterlesen ...

Wer leben will, muss sterben lernen

Der voraussichtlich wärmste November seit Aufzeichnung der Wetterdaten neigt sich schon wieder seinem Ende entgegen. Hinsichtlich der Temperaturen können die meisten von uns sich wirklich nicht beklagen, war es doch vielerorts möglich, mittags noch mal im Freien einen Kaffee zu trinken und wenn die Wetterfrösche Recht haben, erwarten die Privilegierten im Südwesten Deutschlands am Wochenende noch mal sensationelle 20 Grad! Trotz gelegentlicher ausgiebiger Regengüsse hie und da also wettertechnisch ein eher Gute-Laune-November 2006. Das ist ja für diesen Monat eher außergewöhnlich. Eine Umfrage des WDR im letzten Jahr stellte fest, dass der November bei den Deutschen der unbeliebteste Monat überhaupt ist. Neben der Tatsache, dass er ja sonst eher mit Nebel, Regen und Kälte aufwartet als in diesem Jahr, mögen die Befragten auch die Umstellung auf die Winterzeit und den damit noch früheren Einbruch der Dunkelheit an den ohnehin kurzen Tagen nicht. Und schließlich trägt der elfte Monat des Jahres nicht von ungefähr den Beinamen „Totenmonat“, beginnt er doch mit gleich zwei (katholischen) Gedenktagen für die Verstorbenen, nämlich Allerheiligen und Allerseelen; letzten Sonntag folgte dann der Volkstrauertag zur Erinnerung der im Krieg Gefallenen und kommenden Sonntag steht uns noch der Totensonntag bevor, der evangelische Gedenktag für die Verstorbenen. Selbst wer Friedhöfe beharrlich meidet und über derartige kalendarisch verordnete Traueranlässe forsch hinwegsieht, kommt nicht darum herum, im November allerorten über Zeichen der Vergänglichkeit und des Sterbens zu stolpern - seien es nun die fallenden Blätter der Bäume, die kahl werdenden Sträucher oder die zunehmend verschwindende Blumenpracht des Sommers. Es gehört schon viel dazu, sich nicht irgendwann im Laufe dieses Monats auch mal mit der eigenen Endlichkeit konfrontiert zu sehen; und das ist ja für die meisten Menschen kein sonderlich erfreulicher Gedanke. Kein Wunder, dass dieser Monat in der Beliebtheitsskala ganz unten rangiert; kein Wunder, dass man versucht, mit Bräuchen wie dem immer populäreren Halloween-Treiben oder dem Beginn der Fasnacht am 11.11. frech-fröhliche Gegengewichte gerade in dieser düsteren Zeit zu schaffen. Weiterlesen ...

Trau dich!

Zum Wochenende gibt es ein wirklich reizendes kleines Video, über das man natürlich einfach herzlich lachen kann, das aber auch durchaus auch eine „Botschaft“ beinhalten kann, wenn man es recht bedenkt. (Wenn du ein „Macher“ oder „Realist“ bist, ist sie dir sicher ohnehin vertraut, aber auch als „Denker“ oder „Idealist“ solltest du dich manchmal an sie erinnern!). Das Filmchen zeigt ein Wettrennen zwischen einem Strauß und einem Pinguin. Der Ausgang ist leicht vorherzusehen - oder vielleicht doch nicht?! Weiterlesen ...

Ich denke, also bin ich

Im heutigen Blog-Beitrag möchte ich dir ein bisschen was über die Kraft deiner Gedanken erzählen. Nein, keine Angst: es wird nicht plötzlich esoterisch auf iPersonic - ich will nicht behaupten, du könntest mit ihrer Hilfe Löffel verbiegen oder unglaubliche Reichtümer ohne weitere Anstrengungen anhäufen! Trotzdem haben deine Gedanken einen sehr realen Einfluss auf dein tägliches Leben, und das oft, ohne dass es dir sonderlich bewusst ist. Weiterlesen ...

13 Tipps gegen die drohende Herbst-Depression

Also, jetzt ist es nicht mehr zu leugnen: Herbst und Winter stehen vor der Tür. Heute ist der erste November, Allerheiligen. Und wenn uns bisher die warmen Sonnenstrahlen am Mittag und die milden Nächte in dem Glauben gewiegt haben, dass der Spätsommer dieses Jahr direkt in den Frühling übergehen würde, so werden wir jetzt durch ein nahendes Sturmtief eines Besseren belehrt. Auf der Insel Norderney fegt derzeit der Wind mit 120 km/h über den Strand; die Hamburger bereiten sich auf eine schwere Sturmflut vor. In weiten Teilen Deutschlands regnet es und ist quasi über Nacht empfindlich kälter geworden. Zusätzlich sorgt die Zeitumstellung dafür, dass es morgens vor Arbeitsbeginn noch und abends beim Nachhausekommen fast schon wieder dunkel ist. Die ersten Bäume sind schon ganz kahl, bei den anderen ist zumindest die Herbstfärbung nicht mehr zu übersehen. Weiterlesen ...

Die große Wegkreuzung

Eine Volksweisheit sagt: An den Kreuzungen des Lebens stehen keine Wegweiser. Daran muss ich oft denken, wenn ich in meiner Praxis Menschen gegenübersitze, die vor wichtigen Entscheidungen in ihrem Leben stehen und einfach nicht wissen, welchen Weg sie einschlagen sollen. Und natürlich auch dann, wenn ich selbst in der gleichen Situation bin. Wir alle finden uns - früher oder später, mehr oder weniger oft - immer wieder an solchen Kreuzungen im Leben wieder, an denen wir uns für eine Möglichkeit entscheiden und damit von anderen Alternativen gleichzeitig verabschieden müssen. Den Job wechseln oder lieber nicht? Die Beziehung weiterführen oder einen Schlussstrich ziehen? Ins Ausland gehen oder lieber in Deutschland bleiben? Ein Kind bekommen oder doch nicht? Welche Ausbildung, welches Studium wählen? Und .. und .. und ... Weiterlesen ...

Kennst du deine Lebensgebote?

Auf den iPersonic-Seiten geht es ja unter vielerlei Hinsicht immer wieder um dasselbe Thema: Wer bin ich eigentlich? Was macht mich aus? Wie kann ich diese Erkenntnisse nutzen, um mein Leben zu verbessern und glücklicher zu gestalten? Der Persönlichkeitstypentest und die zugehörigen iPersonic Ratgebern sollen dir beispielsweise dabei helfen, dich selbst besser einschätzen und verstehen zu können. Neben grundsätzlichen Eigenschaften wie extrovertiert oder introvertiert machen aber auch persönliche, individuelle Erfahrungen einen guten Teil von uns aus und bestimmen darüber, wie wir unser Leben leben - manchmal zu unserem Vorteil, manchmal zu unserem Nachteil. Es kann daher hilfreich sein, sich einmal genauer anzuschauen, welche Einflüsse aus der Vergangenheit das eigene Leben heute noch prägen. Dann kann man nämlich ganz bewusst entscheiden, ob man das so beibehalten will, oder ob es vielleicht eine gute Idee wäre, sich von manchen Einflüssen frei zu machen und eine neue Richtung einzuschlagen. Weiterlesen ...