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Warum Frauen eine verzerrte Selbstwahrnehmung haben

Es ist schon eine Weile her, seit ich das letzte Mal hier auf iPersonic über das Thema „Blinder Fleck“ geschrieben habe. Das Thema kam mir aber gestern wieder einmal in den Sinn, und zwar aus ganz persönlichem aktuellem Anlass. Ich war, wie man so schön sagt, offensichtlich mit dem falschen Fuß aufgestanden - solche Tage haben wir ja alle zwischendurch mal. Ich hatte nicht besonders gut geschlafen, mir lagen ein paar Dinge auf der Seele, und entsprechend verknautscht fand ich auch gleich beim Zähneputzen mein Spiegelbild über dem Waschbecken. Augenringe, eindeutig mehr Falten als gestern noch und was war das für ein komischer kleiner neuer Pigmentfleck rechts von der Nase - ging es etwa jetzt schon los mit Altersflecken bei mir? Und dann machte ich auch noch den dümmsten strategischen Fehler, den frau in so einer Situation überhaupt machen kann: ich stellte mich auf die Waage! Damit war der Tag eigentlich gelaufen; am liebsten hätte ich mich gleich wieder ins Bett gelegt. Meine ohnehin schon mäßige Laune schlug kurz vor dem absoluten Nullpunkt auf und richtete sich dort häuslich ein. Weiterlesen ...

Meine 10 Lebensregeln

Das Thema Glück beschäftigt mich hier auf iPersonic ja immer wieder in all seinen Facetten - und damit auch die Frage, ob es so etwas wie ein „Patentrezept“ fürs Glücklichsein gibt. Diejenigen Leser, die sich schon etwas ausführlicher mit ihrem Persönlichkeitstyp auseinandergesetzt haben (vielleicht sogar den LifeCoach für ihren Typus gelesen haben), wissen bereits, dass es DAS Rezept für ein glückliches Leben in dieser Form nicht geben kann. Dazu sind allein schon die Wünsche, Sehnsüchte und Bedürfnisse verschiedener Persönlichkeitstypen viel zu unterschiedlich - was einen extrovertierten Typus beispielsweise glücklich macht, kann für einen introvertierten den reinen Stress bedeuten und umgekehrt. So betrachtet, muss jeder Mensch für sich selbst herausfinden, welches die Bausteine für seinen ganz persönlichen Glückleitfaden im Leben sind. Weiterlesen ...

Länger und gesünder leben durch Freunde

Regelmäßige Leser meines Blogs wird es nicht überraschen: US-Forscher konnten jetzt noch einmal eindrucksvoll belegen, wie wichtig gelingende Sozialbeziehungen für uns Menschen sind. Sie fassten in einer Überblicksstudie (einer so genannten Metaanalyse) die Ergebnisse aus140 Untersuchungen mit insgesamt über 300.000 Probanden zusammen und errechneten daraus den Zusammenhang zwischen Sterblichkeitsrisiko und sozialer Aktivität der Untersuchten. Das Resultat: Die Überlebenswahrscheinlichkeit der Menschen erhöhte sich um 50 %, wenn sie über einen guten Freundes- und Bekanntenkreis verfügten! Weiterlesen ...

Glücksfitness - mein neues Buch ist da!

Treue iPersonic-Leser wissen es schon: Wenn es mal wieder eine Weile lang sehr ruhig hier auf dem Blog ist, dann bedeutet das in aller Regel, dass ich gerade mit „Geburtswehen“ für ein neues Buch beschäftigt bin und deshalb nicht zum Blogschreiben komme.

Aber jetzt hat die Saure-Gurken-Zeit ein Ende, denn das neue Buch ist fertig und verfügbar! Es trägt den schönen Titel „Glücksfitness - Das individuelle Training für mehr Lebensfreude“ und ist im Orell Füssli-Verlag erschienen. Weiterlesen ...

Wie ändere ich mein Leben? Gute Vorsätze für das neue Jahr

Das Jahr neigt sich dem Ende zu - und wie alle Jahre werden wohl auch 2009 an Silvester wieder einmal eine ganze Menge guter Vorsätze gefasst werden. Umfragen zufolge hat jeder zweite Deutsche zum Jahreswechsel Pläne, sein Leben in irgendeiner Weise zu verändern, um glücklicher und zufriedener zu werden. Dabei gibt es sogar eine seit etlichen Jahren ziemlich stabile Top-Ten-Liste an Ideen (laut Forsa-Institut): Mit „Stress vermeiden oder abbauen“ und „Mehr Zeit für Familie/Freunde“ liegen zwei typische Entschleunigungs-Ziele auf den beiden vordersten Rängen, auf Platz vier folgt dann noch „Mehr Zeit für sich selbst“. Unangefochten behaupten sich auch etliche Gesundheits-Vorsätze unter den Top Ten: „Mehr bewegen“, „Gesünder ernähren“, „Abnehmen“, „Weniger Alkohol trinken“ und „Rauchen aufgeben“ sind dabei die Klassiker. Daneben nehmen sich die Deutschen an Silvester gerne noch „Sparsamer sein“ und „Weniger fernsehen“ vor. Die jüngeren Befragten (unter 30 Jahren) sind übrigens besonders eifrig im Fassen guter Vorsätze! Weiterlesen ...

Salutogenese: warum es gesund ist, seinem Leben einen Sinn zu geben

Das Wort Salutogenese ist zusammengesetzt aus dem lateinischen Wort salus (= Unverletzheit, Glück) und dem griechischen Wort génesis (= Entstehung). Es bedeutet also Gesundheitsentstehung und wurde von dem israelisch-amerikanischen Medizinsoziologen Aaron Antonovsky in den 70er Jahren geprägt. Antonovsky suchte nach einer Erklärung für seine Beobachtung, dass viele Überlebende des Holocausts unter schwer wiegenden Spätfolgen zu leiden hatten (körperliche und seelische Erkrankungen), manche aber überhaupt keine solchen Symptome aufwiesen. Er wollte herausfinden, welche Faktoren ausschlaggebend dafür waren, ob ein Mensch dieselben Traumata besser oder schlechter verkraftete als ein anderer. Ihn interessierte also die Entstehung (bzw. Erhaltung) von Gesundheit - auch unter schwierigen und belastenden Bedingungen.
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Deine persönliche Anleitung zum Glücklichsein

Kaum ein psychologischer Forschungszweig boomt so intensiv und erfährt so viel Aufmerksamkeit in den letzten Jahren wie die so genannte Positive Psychologie. In den frühen 90er Jahren des letzten Jahrhunderts fragte sich eine Gruppe von Psychologen, warum in der Psychologie eigentlich bisher zwar der Entstehung von psychischen Störungen und deren Beseitigung durch Therapien sehr viel, der Entstehung von psychischer Gesundheit und den Bedingungen, die diese fördern, aber sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt worden war. Diese Psychologen wollten dies ändern und begannen daher, sich zunehmend der Erforschung der Voraussetzungen von Glück, Zufriedenheit und seelischer Gesundheit zu widmen. Weiterlesen ...

Das Glück kompakt - 40 Tipps, um glücklicher zu leben

In dieser "Checkliste" findest du die 40 wichtigsten Erkenntnisse zum Thema Glück stichwortartig zusammengefasst. Über die eingebauten Links kannst du von jedem einzelnen dieser Punkte aus schnell und direkt zu weiterführenden Artikeln, die sich ausführlicher mit diesem Aspekt des Glücks beschäftigen, weiterspringen. Weiterlesen ...

Die 10 besten Filme zum Thema Glück

Das Thema Glück liegt mir ja bekanntermaßen sehr am Herzen. Der schnellste Weg zum Glück auf iPersonic führt über "Das Glück kompakt - 40 Tipps, um glücklicher zu leben". Von dort aus sind zahlreiche ergänzende Artikel verlinkt, durch die man sein sich sein Glückswissen individuell anlesen kann. Es gibt aber natürlich auch andere Wege, um etwas über das Glück zu lernen. Filme zum Beispiel. Ich bin mal in mich gegangen und habe eine kleine Liste zusammengestellt. Hier also meine 10 liebsten Filme zum Thema Glück. Weiterlesen ...

Glücklich ist, wer den Sinn seines Lebens gefunden hat

Zu Weihnachten bekam ich ein kleines Taschenbuch geschenkt: „Das Café am Rande der Welt“. Im Untertitel hieß es: „Eine Erzählung über den Sinn des Lebens“. Klingt gut, dachte ich und machte mich gleich mal an die Lektüre.

Der Inhalt an sich ist eigentlich schnell erzählt: Der Ich-Erzähler John, ein typischer gestresster Manager, verfährt sich auf dem Weg in den Urlaub beim Versuch, einen Stau zu umgehen, gründlich im Nirgendwo. Weit und breit kein Anzeichen menschlicher Zivilisation mehr, geschweige denn ein Wegweiser, der ihm Anhaltspunkte für die Weiterfahrt liefern würde. Kurz bevor ihm das Benzin endgültig ausgeht, landet er in einem kleinen Café mit dem seltsamen Namen „Café der Fragen“. Welche Fragen, das entdeckt er schnell auf der Speisekarte. Da steht nämlich auf der Rückseite gedruckt: „Dinge, über die Sie nachdenken können, während Sie warten: Warum bist du hier? Hast du Angst vor dem Tod? Führst du ein erfülltes Leben?“ Weiterlesen ...

Wie glücklich bist du? Mach den Glückstest!

Regelmäßige Leser von iPersonic wissen es schon länger: dein Glück liegt uns am Herzen! Übergeordnetes Ziel all unserer Beiträge auf dieser Seite - ob das nun der Persönlichkeitstest, unsere persönlichen Ratgeber zu verschiedenen Themen oder Einträge in diesem Psychologie-Blog sind - ist es immer, dir Ideen und Möglichkeiten an die Hand zu geben, dein eigenes Leben noch ein kleines Stückchen glücklicher und zufriedener zu gestalten.

Jetzt haben wir uns eine weitere Möglichkeit einfallen lassen, uns mit dem Thema Glück auseinanderzusetzen: unseren neuen Glückstest nämlich. Du findest ihn ab sofort hier! Er wird dich in etwa so viel Zeit kosten wie der Persönlichkeitstest (möglicherweise sogar weniger) und beantwortet dir die Frage, für wie glücklich du dich selbst hältst. Du siehst dabei auch, ob dein Glücks-Index im Vergleich zu anderen eher im Durchschnitt liegt, oder ob du vielleicht glücklicher oder unglücklicher bist als die meisten anderen Menschen. Die Fragen des Tests sind angelehnt an das so genannte Oxford Happiness Inventory, ein psychologisches Instrument zur Messung der persönlichen Lebenszufriedenheit, das in vielen Untersuchungen zum Einsatz kommt.  Weiterlesen ...

Glückstipp der Woche: Probleme machen glücklich!

Ja, doch, du hast richtig gelesen: Probleme machen glücklich! Was auf den ersten Blick wie ein Widerspruch aussieht, erweist sich in der psychologischen Forschung als ebenso simple wie wichtige Wahrheit. Wer in seinem Leben auf keinerlei Widerstände oder Schwierigkeiten stößt, hat nämlich auch keine Chance auf einen ganz zentralen Baustein des Glücklichseins: das Gefühl nämlich, sich einem Problem gestellt und es erfolgreich gemeistert zu haben. "Bewältigte Probleme machen glücklich", sagt der Göttinger Hirnforscher Gerald Hüther. "Ein Glücksgefühl entsteht nämlich immer dann, wenn sich eine im Gehirn ausbreitende Unruhe und Erregung in Ruhe und Harmonie verwandelt." Wichtig dabei ist, dass man den Eindruck hat, man selbst habe das Problem in den Griff bekommen, d. h. am größten ist das Glücksgefühl dann, wenn man das eigene Handeln als wirksam erlebt hat. So freuen wir uns natürlich auch, wenn jemand anders des Weges kommt und für uns die knifflige Aufgabe aus der Welt schafft - aber wenn wir es selbst hinbekommen haben, ist der Glückseffekt viel größer und nachhaltiger. Das hat mit dem Belohnungssystem in unserem Gehirn zu tun. Eine Hauptrolle dabei spielt - wieder mal! - vermutlich der Botenstoff Dopamin, der vermehrt ausgeschüttet wird, wenn du dich mit einem Problem auseinandersetzt und dich dabei auf diesen speziellen Sachverhalt konzentrieren musst. Schon das erzeugt ein angenehmes Gefühl (vielleicht erinnerst du dich aus meinem Artikel "Glück ist zu tun, was man gern tut" an den Begriff des "Flow"). Die Erwartung, dass du vielleicht - hoffentlich - mit deinem Tun Erfolg haben wirst, sorgt zusätzlich für die Freisetzung körpereigener Opioide, die die positiven Emotionen weiter verstärken. Hast du dann mit deiner Problemlösung tatsächlich Erfolg gehabt, stellt sich mit dem Triumph ein wirklich intensives, nachhaltiges Hochgefühl ein. Weiterlesen ...

Glückstipp der Woche: Berührung macht glücklich!

Eines unserer wichtigsten menschlichen Urbedürfnisse ist das nach Körper- und Hautkontakt. Nicht umsonst wird das Neugeborene noch vor dem Durchtrennen der Nabelschnur seiner Mutter auf den Bauch gelegt - neben der Notwendigkeit des Trinkens und Atmens ist die liebevolle Berührung durch einen anderen Menschen für uns das erste und elementarste Verlangen, sobald wir auf die Welt kommen. Dem Stauferkönig Friedrich II. wird nachgesagt, dass er auf der Suche nach einer menschlichen "Ursprache" Säuglinge um das Jahr 1300 von der Außenwelt isoliert von Ammen aufziehen lassen wollte. Die Ammen hatten die strenge Anweisung, die Kinder zwar zu füttern und zu waschen, durften aber keinesfalls mit ihnen sprechen oder sonstigen Kontakt aufnehmen, natürlich auch nicht mit ihnen schmusen. Auf diese Weise wollte Friedrich erforschen, welche Worte die Kinder ohne Anleitung von außen als erstes sprechen würden. Die Säuglinge starben jedoch nach kurzer Zeit, obwohl ihre physischen Bedürfnisse in vollem Umfang erfüllt waren. Auch wenn dieses angebliche Experiment historisch als nicht ganz gesichert gelten kann (und aus auf der Hand liegenden Gründen natürlich nie wiederholt wurde!), weiß man heute definitiv, dass Berührungen, Streicheln und Hautkontakt äußerst wichtig - wenn nicht gar überlebenswichtig - für Babys und Kinder sind. Werden wir erwachsen, kommt uns dieses Bewusstsein für die Wichtigkeit von Berührungen manchmal leider etwas abhanden. Dabei sind Streicheleinheiten ein so einfaches Mittel, sich glücklich zu fühlen! Weiterlesen ...

Glückstipp der Woche: Dankbarkeit macht glücklich!

Letztes Wochenende wurde ja in den meisten kirchlichen Gemeinden das Erntedankfest gefeiert. Hier bei uns auf dem Land, aber auch in den Städten geben sich alle dann immer viel Mühe, den Altarraum mit Früchten, Gemüsen und Blumen wunderschön zu schmücken. Ein wirklich schöner Brauch, finde ich, denn er durchbricht wenigstens einmal im Jahr die Selbstverständlichkeit, mit der wir tagein, tagaus in Supermärkte und Geschäfte marschieren und uns - in der Regel ohne großes Nachdenken - das besorgen, was wir so zum Leben brauchen. Dass wir dabei im weltweiten Vergleich richtig gut versorgt sind, machen wir uns selten bewusst. Sehr spannend fand ich vor einiger Zeit zu diesem Thema auch die Fotos von Peter Menzel. Unter dem Titel "What the world eats" fotografierte er Familien rund um den Globus inmitten der Lebensmittel, die sie innerhalb einer Woche zu konsumieren pflegen. Was einem beim Betrachten der Fotos (neben den natürlich immensen Unterschieden in dem, was an Geld ausgegeben werden kann) ins Auge sticht, ist auch die Zusammenstellung der Lebensmittel, die einem schlagartig klar macht, dass es eben nicht selbstverständlich ist, über eine so große Auswahl und Vielfalt an Nahrung verfügen zu können wie wir das in der Regel tun. Das fällt einem besonders bei den Familien aus dem Tschad, aus Ecuador oder Bhutani auf.  Weiterlesen ...

Glückstipp der Woche: Lächeln macht glücklich!

"Lachen ist die beste Medizin", sagt der Volksmund, und er hat Recht damit. In dem Augenblick, in dem du zu lächeln oder zu lachen beginnst, passiert in deinem Körper eine ganze Menge Positives: dein Herzschlag beschleunigt sich leicht, deine Durchblutung wird verbessert, die Muskeln an deinen Extremitäten entspannen sich, Endorphine werden ausgeschüttet. Dein Immunsystem wird gestärkt, der Sauerstoffgehalt in deinem Blut steigt an, der Gehalt an Stresshormonen in deinem Blut (Adrenalin und Kortisol) dagegen sinkt ab. Selbst das Schmerzempfinden wird verringert. Beim Lachen bewegst du in deinem Gesicht 17 Muskeln - beispielsweise den Jochbeinmuskel, der deine Mundwinkel nach oben zieht oder den Augenbrauenmuskel, der sich entspannt und die Brauen absinken lässt. Am wichtigsten für ein "echtes" Lachen oder Lächeln ist aber der Augenringmuskel: Nur, wenn er sich zusammenzieht, empfinden wir wirkliche Freude oder angenehme Gefühle. Erkennbar ist das daran, dass wir die Augen etwas zusammenkneifen, Lachfalten in den Augenwinkeln auftauchen und die oberen Hälften der Wangen etwas nach oben wandern. Der Forscher Paul Ekman konnte bei vergleichenden Studien insgesamt 19 verschiedene Weisen des Lächelns ausmachen - angefangen von einem verlegenen Lächeln über ein etwas gequältes Lächeln, das wir  zeigen, wenn wir mühsam über einen schlechten Witz lachen bis hin zum falschen Lächeln aus reiner Höflichkeit der ungeliebten Kollegin gegenüber. Aber 18 dieser Lächeln bewirken hinsichtlich der positiven Körpereffekte nichts oder kaum etwas - nur beim echten Lächeln, dem so genannten Duchenne-Lächeln (benannt nach einem französischen Physiologen) treten sie wirklich ein.  Weiterlesen ...

Glückstipp der Woche: Bewegung macht glücklich

Zum Wochenende gibt es heute eine Neueinführung auf iPersonic: Ab sofort bekommst du in regelmäßigen Abständen jeweils unterschiedliche Glückstipps, die sich an den neuesten Ergebnissen der Glücksforschung orientieren und dir sagen, wie du das, was die Damen und Herren Wissenschaftler in ihren Labors gefunden haben, ganz konkret  in deinem alltäglichen Leben umsetzen kannst, um glücklicher zu werden. Los geht es heute mit einem Tipp, den ich mir selber oft genug hinter die Ohren schreiben kann (ich bin nämlich ein Sport- und Bewegungsmuffel!): Bewegung macht glücklich! Weiterlesen ...

Helfen macht glücklich! - Wie uns ehrenamtliches Engagement verändern kann

„Willst du glücklich sein im Leben, trage bei zu anderer Glück, denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück.“

Diesen kleinen Sinnspruch - zweifellos kein Meisterwerk der Weltliteratur, aber dafür einfach zu merken! - schrieben wir uns neben anderen mehr oder weniger anspruchsvollen Ergüssen vor dreißig Jahren gerne gegenseitig in unsere Poesiealben. (Gibt‘s die eigentlich so noch? Oder sind sie ganz von den Diddl-, HelloKitty- und sonstigen Freundschaftsbüchern abgelöst worden?) Bei mir war es meine Klassenkameradin Daniela, die ihn in kindlich-runder Schönschreibschrift und mit bunten Herzchen und Sonnen verziert liebevoll hinein malte. Wahrscheinlich haben wir uns damals nicht allzu viel dabei gedacht, aber aus heutiger Perspektive betrachtet, fasst das Sprüchlein doch tatsächlich eine ganz wichtige Erkenntnis der Glücksforschung kurz und bündig zusammen: Wenn wir anderen helfen, ist das nicht nur für diese gut, sondern ganz besonders auch für uns selbst. Schon in den 90er Jahren wiesen Forscher der Universität Michigan in einer Studie an über tausend Personen nach, dass Personen, die sich freiwillig in irgendeiner Form für andere Menschen engagierten, sich besonders glücklich und wohl fühlten. Das schlägt sich offenbar sogar in unserer Lebenserwartung nieder: Die freiwilligen Helfer hatten eine um 40 % höhere Chance auf ein langes Leben als jene Probanden, die sich nicht für andere einsetzten! Auch in einer Studie des englischen Sozialpsychologen Michael Argyle zum Thema Freizeitgestaltung gaben die Befragten fast einhellig an, dass ihnen ehrenamtliches Engagement die größte Freude von allen Beschäftigungen bereite (höher punkten konnte nur noch das Tanzen). Warum ist das so? Weiterlesen ...

Die Seele frei lachen - Ein etwas anderes Buch zum Thema Depression

Im Urlaub habe ich ein wirklich schönes Buch ("Eine echt verrückte Story" von Ned Vizzini) um Thema Depressionen in die Finger bekommen und innerhalb eines Tages nahezu gefressen - ich konnte und wollte es nicht mehr weglegen. Klingt ziemlich krank, oder? Liest im Urlaub auch noch Zeugs über Depressionen ... aber du wirst es nicht glauben, ich habe bei der Lektüre vor allem eins getan: gelacht! Und das bei einem Buch über dieses Thema; ich hätte nicht gedacht, dass das geht! Weiterlesen ...

Genieß mal wieder!

Vielleicht hast du dich schon gewundert, dass die ganze letzte Woche von mir hier nichts zu hören und zu lesen war, aber wir haben uns doch tatsächlich seit langer Zeit mal wieder ein paar Tage Urlaub gegönnt und sind jetzt frisch erholt wieder zurück am Start. Ich habe es so richtig genossen, mal eine Woche überhaupt nichts zu tun, außer in Italien faul in der Sonne herumzuliegen, einen Krimi nach dem anderen zu schmökern und sämtliche Pastagerichte, die so im Angebot waren, rauf und runter zu futtern. Dabei ging mir ein paar Mal durch den Kopf, wie wichtig das Genießen von schönen Dingen doch für die seelische Gesundheit ist. Und das soll jetzt nicht nur eine Ausrede für eine Woche Arbeitsverweigerung sein - es gibt sogar eine ganze Therapieform, die sich mit dem Genießen beschäftigt: die euthyme Therapie (= Genusstherapie)! Weiterlesen ...

Erde an Seele! oder: die Therapie im Garten

Letzte Woche ging es mir persönlich gar nicht gut. Ich hatte ein paar knifflige Therapien am Laufen, die mich ungewöhnlich anstrengten. Meine Mutter war schwer krank und ich machte mir jede Menge Sorgen, wie alles weitergehen sollte. Und urlaubs(über)reif bin ich sowieso schon seit mindestens einem Monat! Ich war genervt, unzufrieden, schlief schlecht und meine Produktivität war auch schon mal besser. Allerhöchste Zeit für einen Gartentag! Weiterlesen ...

Charaktertugenden machen glücklich

In der letzten Ausgabe der Zeitschrift "Focus" gab es einen interessanten Artikel zu Forschungsergebnissen der so genannten "Positiven Psychologie". Dieser Zweig der Psychologie existiert erst seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts; einer seiner Gründer ist Martin Seligman, der in dem Artikel auch zu Wort kommt. Im Unterschied zu den meisten früheren Zweigen der Psychologie, die vor allem Probleme und seelische Störungen beim Menschen in den Blick nahmen, konzentriert sich die positive Psychologie gezielt auf die positiven Eigenschaften und Ressourcen des Menschen. Eine ihrer wichtigsten Fragestellungen ist: Was macht Menschen glücklich? Was gibt ihnen das Gefühl, dass ihr Leben lebenswert ist? Weiterlesen ...

Glück ist, zu tun, was man gerne tut

Da es auf iPersonic ja immer wieder um das Thema Glück und Glücklichsein gehen soll, werden in loser Folge (und natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit!) so nach und nach viele Stimmen zitiert werden, die zu diesen Themen wichtige Erkenntnisse liefern können. Heute soll es an dieser Stelle um einen Psychologen mit dem für deutsche Zungen mörderischen Namen Mihály Csikszentmihályi gehen. (Der Mensch stammt nun mal von Ungarn ab; wer‘s versuchen will: er spricht sich wohl in etwa aus wie tschik-sent-mi-hai - zumindest sind wir damit beim Psychologieexamen durchgekommen ...) Weiterlesen ...

Glück ist lernbar! Teil 2

Um das Thema Glück und die Frage danach, was man so alles tun kann, um das eigene Leben glücklicher und zufriedener zu gestalten, dreht sich ja auf unserer iPersonic-Seite so ziemlich jeder Beitrag in irgendeiner Form. Einer, der das Thema Glück zu seinem Hauptforschungsgebiet gemacht hat, ist der amerikanische Psychologe Richard Wiseman. Er begann damit, zu untersuchen, was Menschen, die sich selbst als Glückspilze bezeichneten, von Menschen unterscheidet, die sich selbst als Pechvögel einstuften. Mittlerweile hat er Hunderte von Personen in verschiedenen Studien befragt und ist davon überzeugt, dass die vermeintlichen Glückspilze keineswegs einfach von einem wohlwollenden Schicksal begünstigt werden, sondern ganz instinktiv und meist unbewusst sehr aktiv durch bestimmte Verhaltensmuster dazu beitragen, dass ihnen irgendwie alles im Leben zu gelingen scheint. Hier sind die vier Prinzipien, die seiner Meinung nach den Unterschied zwischen dem Unglücksraben und dem Sonntagskind begründen. Weiterlesen ...

Glück ist lernbar!

Vor einiger Zeit habe ich hier ja schon mal über die Kraft der Gedanken geschrieben, als ich dir das Konzept der sich selbst erfüllenden Prophezeiung erklärt habe. Heute gibt es eine Art „Fortsetzung“ dazu. Mittlerweile sind sich nämlich Neurowissenschaftler und Psychologen darin einig, dass auch die Frage, ob wir uns eher als glücklich oder unglücklich erleben, ganz zentral durch unsere Gedanken mit entschieden wird. Äußere Umstände mögen unser Leben beeinflussen und sind natürlich nicht unwichtig (es ist schwierig, sich glücklich zu fühlen, wenn man sich am ersten Tag des lang ersehnten Skiurlaubs das Bein bricht!), dennoch spielt die Art und Weise, wie wir die Welt wahrnehmen und mit dem, was wir in ihr vorfinden, umgehen, eine viel wichtigere Rolle, als wir westlichen Menschen es uns oft bewusst machen. Weiterlesen ...