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Autismus als Ressource?

An einem Samstagabend waren Walter Marino und sein zwölfjähriger, autistischer Sohn Chris in der Ponce Bucht südlich von Daytona Beach, im US-Bundesstaat Florida, schwimmen, als plötzlich der Junge von einer Strömung auf das offene Meer gezogen wurde. Als Walter Marino seinen Sohn retten wollte, wurde auch er weit vom Ufer weg getrieben. Angehörige der beiden wählten sofort die Notrufnummer, doch ehe die Rettungskräfte eintrafen, waren Vater und Sohn schon außer Sicht. Man begann zwar sofort mit der Suche nach ihnen, doch mit Einbruch der Dunkelheit konnte die Suche erst Sonntagmorgen weiter gehen. Vater und Sohn wurden etwa fünf Kilometer auseinander getrieben, so dass der Junge seinen Vater aus den Augen verlor. Weiterlesen ...

Die Macht des ersten Eindrucks

You never get a second chance to make a first impression! Wie wahr, wie wahr. Personalchefs und Jobtrainer liegen uns schon seit Jahren damit in den Ohren, wie sehr es beim Bewerbungsgespräch auf den Händedruck und den Augenkontakt schon bei der Begrüßung ankommt. Klar, dass der erste Eindruck auch beim Flirten eine Rolle spielt. Wie schnell allerdings beim Gegenüber das - zumindest vorläufige - "Urteil" gesprochen wird, zeigte deutlich eine Untersuchung der Princeton University. Ihr zufolge haben wir lediglich eine Zehntelsekunde Zeit, das Interesse unseres Gegenübers zu wecken. Danach könnten wir schon auf dem Flirt-Müllhaufen der Geschichte gelandet sein, wenn wir Pech haben. Oder die Chance auf den neuen Job versemmelt haben. Weiterlesen ...

Richtig zuhören, besser verstehen

Erinnerst du dich noch an den Blogeintrag zu den vier Seiten einer Nachricht? Vielleicht hast du ja auch schon herausgefunden, auf welchem der vier „Ohren“ du selbst am besten hörst? Oder welche der vier Seiten dir am wichtigsten ist, wenn du selbst eine Nachricht „sendest“? Heute wollen wir uns ein bisschen genauer anschauen, welche Konsequenzen es jeweils haben kann, wenn man vorzugsweise auf einem der vier Ohren hört. Je nachdem, welches der vier Ohren das ist, kann man nämlich in Beziehungen zu anderen wunderbar aneinander vorbei kommunizieren und im schlimmsten Fall auch von einem Streit in den nächsten schlittern. Umgekehrt kann es (vor allem in Liebesbeziehungen, aber auch im ganz normalen zwischenmenschlichen Alltag) sehr hilfreich sein, speziell eins der vier Ohren ganz bewusst mehr in den Vordergrund zu rücken. Weiterlesen ...

Bloggen ist besser als Therapie ...

... dachte sich die sensible Macherin Nadine in Berlin gestern, und schrieb:
  1. Um zu einem Blog zu gelangen brauchst du keine Formulare und Anträge ausfüllen.
  2. Es gibt keine Wartezeiten bis zum Beginn eines Bloges.
  3. Vorberatungsgespräche entfallen.
  4. Es gibt keine Terminprobleme, dein Blog ist da wenn du ihn brauchst, egal zu welcher Uhrzeit.
  5. Du musst dich nicht für eine Therapieform entscheiden, bloggen kann man in der Gruppe, im eins zu eins Gespräch oder auch im liegen.
  6. Fahrtwege entfallen.
  7. Keine Kosten oder Praxisgebühren.
  8. Zwischenmenschliche Probleme wegen Äußerlichkeiten entfallen, - man sieht sich nicht.
  9. Wenn dir dein(e) TherapeutIn nicht passt kannst du schnell und problemlos wechseln.
  10. Du schreibst deinen eigenen Therapiereport und bleibst dabei anonym.
  11. Du kannst dir deine Selbsthilfegruppe selbst zusammenstellen.
  12. Falls dir mal ein Kommentar zu deiner Lage nicht gefällt, kannst du ihn einfach löschen.
  13. Es gibt keine minimal oder maximal Therapiedauer.
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Am Anfang war eben nicht das Wort!

Wenn wir an das Stichwort „Kommunikation“ denken, meinen wir in aller Regel das gesprochene, vielleicht auch das geschriebene Wort. Zwischen zwei Menschen ist das aber nur eine der drei Ebenen der Kommunikation - und bei weitem nicht die wichtigste! Schließlich ist die Sprache evolutionsgeschichtlich betrachtet eine relativ späte Erscheinung - kommuniziert wurde schon erheblich früher! Vielleicht hast du selbst auch schon die Erfahrung gemacht, dass man mit einem Blick oder einer Geste oft viel mehr ausdrücken kann, als mit einem ellenlangen Sermon? Oder du hast jemandem dabei zugehört, wie er dir wortreich irgendetwas versicherte, dir dabei aber im Stillen gedacht: „der lügt doch wie gedruckt!“ ? Dann kennst du die beiden anderen Kanäle bereits, auf denen Kommunikation zwischen Menschen noch stattfindet, und um die es heute vor allem gehen soll. Weiterlesen ...

Von der Kunst des Neinsagens - 2. Teil

Vor einiger Zeit hast du auf unserem Blog ja schon einen ersten Text zu diesem Thema lesen können. Dabei ging es in erster Linie um mögliche Hintergründe, die dazu führen, dass es manchen Menschen schwerer als anderen fällt, sich gegenüber unberechtigten Forderungen abzugrenzen und die eigenen Bedürfnisse durchzusetzen. Heute nun soll es vor allem um Möglichkeiten gehen, wie du - falls du selbst für dich festgestellt hast, dass auch du zu oft „ja“ und zu selten „nein“ sagst - erste Schritte in Richtung einer Veränderung unternehmen kannst. Weiterlesen ...

Von der Kunst des Neinsagens

Einige der von uns beschriebenen Persönlichkeitstypen sind sehr viel harmoniebedürftiger als andere. Generell betrachtet kann man sagen, dass es vor allem die Realisten und die Idealisten sind, die sich schwer damit tun, wenn der Haussegen mal schief hängt. Auch wenn es innerhalb dieser beiden Gruppen noch Abstufungen diesbezüglich gibt, und auch wenn natürlich auch die Denker und die Macher im Regelfall nicht dauernd auf Streit aus sind. Realisten und Idealisten sind meist diejenigen, die in der Familie und am Arbeitsplatz am glücklichsten sind, wenn sich alle um sie herum wohl fühlen und gut verstehen, die viel dafür tun, Streit zu schlichten und Wogen zu glätten und die unglücklich und verletzt reagieren, wenn andauernde Spannungen oder auch mal ein echtes Donnerwetter die Atmosphäre durcheinander wirbeln. Wenn du zu einer der beiden Typengruppen gehörst, hast du dich vielleicht auch schon mal gefragt, woher es kommt, dass dir Harmonie so wichtig ist - und wo es besser wäre, wenn du dir ein etwas "dickeres Fell" zulegen könntest oder gelegentlich etwas energischer deine Grenzen verteidigen würdest. Weiterlesen ...

Meine Welt + deine Welt = unsere Welt?!

In diesem Beitrag geht es heute um Wahrnehmungsprozesse und um die Frage, wie objektiv diese sind. Anders (und mit den Worten Paul Watzlawicks) gefragt: "Wie wirklich ist die Wirklichkeit?" Weiterlesen ...

Persönlichkeitsmerkmale und ihr Einfluss auf menschliche Interaktionskreisläufe

Heute geht es wieder um unterschiedliche Persönlichkeitsstile, dieses Mal liegt der Fokus speziell auf dem Merkmal "extrovertiert" bzw. "introvertiert". Wenn du deinen Typus mit unserem Test bestimmt hast, dann weißt du ja, ob du zu den extrovertierten oder den introvertierten Typen zählst:

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Ich sage was, was du nicht hörst ... oder umgekehrt!

So, wie es unterschiedliche Persönlichkeitstypen gibt, gibt es natürlich auch unterschiedliche Kommunikationsstile. Ein extrovertierter Mensch erzählt viel und leicht von sich, schließt schnell Kontakte und hat in der Regel auch kein Problem, viele Informationen aufzunehmen. Ein introvertierter Mensch dagegen ist zurückhaltender, gibt wenig von sich preis und zieht sich eher zurück, wenn ihm die Außenreize zu viel werden. Im Laufe der Zeit werden wir uns hier im Blog nach und nach mit den kommunikativen Besonderheiten der einzelnen Typen auseinandersetzen. Dahinter stecken zwei Ziele: Erstens kann es hilfreich sein, zu erkennen, wie jemand bevorzugt kommuniziert - dann kann man sich selbst auf dessen jeweilige Art einstellen und hat eine größere Chance auf einen guten Austausch. Zweitens ist es natürlich auch interessant, die eigenen Stärken und Schwächen in der Kommunikation mal zu hinterfragen - und eventuell ein bisschen daran zu feilen, um die eigenen Ziele im Alltag besser zu erreichen und im Umgang mit anderen souveräner zu werden. Weiterlesen ...