Psychologe
Die Kinder psychisch kranker Eltern
18.01.2008 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Lebenskrisen
Am Dienstag lief auf ARTE mal wieder ein
interessanter Themenabend: „Himmelhoch jauchzend, zu Tode
betrübt - Volkskrankheit Depression“. In
zwei Beiträgen wurde viel interessantes und
aktuelles Wissen zu den psychischen
Erkrankungen Depression und bipolare Störung
(hierbei wechselt die Befindlichkeit des
Betroffenen zwischen manischen und depressiven
Phasen) vermittelt. Wer sich für diese
Themenbereiche interessiert, den Sendetermin
aber verpasst hat, dem sei das Videoportal
ARTE+7 ans Herz gelegt, das es ermöglicht,
sich die Beiträge noch bis zum 22.1. kostenlos im Internet
anzusehen. Weiterlesen
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Meine Beziehung steckt in der Krise! - Wie finde ich einen Paartherapeuten?
20.09.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Erst mal herzlichen Glückwunsch, wenn du/ihr euch
zu diesem Schritt durchgerungen habt! Das ist heute
hierzulande leider immer noch nicht
selbstverständlich - schade eigentlich, denn ich
bin überzeugt davon, dass sich viele
Beziehungsprobleme mit der Hilfe eines
außenstehenden Dritten gut lösen lassen oder
zumindest ein besserer Umgang damit erreicht werden
kann. Destruktive Streitmuster, Unzufriedenheit mit
der gemeinsamen Sexualität, unterschiedliche
Lebensentwürfe der Partner (z. B. die Frage nach
Kindern oder nicht) oder das Thema Seitensprung
können oft sehr gut in Paartherapien bearbeitet
werden. Wichtig ist, dass ihr beide zu der
Paartherapie bereit seid (und nicht einer von euch
nur widerwillig mitgeht). Nachstehend findest du
Tipps, wie ihr jetzt am besten vorgehen könnt.
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Zum Psychologen? Ich bin doch nicht verrückt! (2)
12.06.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Gesundheit
Die erste Frage, die du dir bei der Suche nach
einem Therapeuten stellen solltest, ist die nach
der Schwere der Problematik. Je nachdem, wie heftig
die Symptome sind, unter denen du leidest, ist auch
deine Funktionsfähigkeit im Alltag beeinträchtigt;
oft hat das auch damit zu tun, dass man zu lange
gezögert hat, überhaupt Hilfe in Anspruch zu
nehmen. Grundsätzlich ist zwar eine ambulante
Therapie erst mal das Mittel der Wahl, aber wenn du
das Gefühl hast, du kommst mit den ganz normalen
alltäglichen Dingen um dich herum bereits nicht
oder kaum noch zurecht und vor allem dann, wenn du
sehr stark unter suizidalen Gedanken leidest (also
sehr oft und sehr konkret über Selbstmord
nachdenkst), ist eine stationäre Therapie auf jeden
Fall vorzuziehen. Damit bist du erst mal in einem
geschützten Umfeld, in dem du dich um nichts außer
dir selbst kümmern musst. Beim Finden eines
stationären Therapieplatzes kann dir dein Hausarzt
helfen. An eine stationäre Therapie schließt sich
im Idealfall meist eine ambulante Therapie an, da
in den meist 4 Wochen Klinik nur erste
Weichenstellungen stattfinden können.
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Zum Psychologen? Ich bin doch nicht verrückt!
05.06.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Gesundheit
Wer hierzulande mit psychischen Problemen zu
kämpfen hat, hat meist gleich noch ein paar weitere
Probleme am Hals, stelle ich in meiner Praxis immer
wieder fest. Das fängt mit der Erkenntnis, dass es
so wohl doch nicht weitergehen kann, an und hört
mit der Suche nach einem geeigneten Therapieplatz
noch lange nicht auf. Deshalb heute hier mal ein
Blog zu ein paar ganz grundsätzlichen Fragen rund
um das Thema Psychotherapie.
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Bloggen ist besser als Therapie ...
20.02.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Kommunikation
... dachte sich die sensible Macherin Nadine in Berlin
gestern, und schrieb:
- Um zu einem Blog zu gelangen brauchst du keine Formulare und Anträge ausfüllen.
- Es gibt keine Wartezeiten bis zum Beginn eines Bloges.
- Vorberatungsgespräche entfallen.
- Es gibt keine Terminprobleme, dein Blog ist da wenn du ihn brauchst, egal zu welcher Uhrzeit.
- Du musst dich nicht für eine Therapieform entscheiden, bloggen kann man in der Gruppe, im eins zu eins Gespräch oder auch im liegen.
- Fahrtwege entfallen.
- Keine Kosten oder Praxisgebühren.
- Zwischenmenschliche Probleme wegen Äußerlichkeiten entfallen, - man sieht sich nicht.
- Wenn dir dein(e) TherapeutIn nicht passt kannst du schnell und problemlos wechseln.
- Du schreibst deinen eigenen Therapiereport und bleibst dabei anonym.
- Du kannst dir deine Selbsthilfegruppe selbst zusammenstellen.
- Falls dir mal ein Kommentar zu deiner Lage nicht gefällt, kannst du ihn einfach löschen.
- Es gibt keine minimal oder maximal Therapiedauer.
Kennst du deine Lebensgebote?
13.10.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Lebensgestaltung
Auf den Egoload-Seiten geht es ja unter vielerlei
Hinsicht immer wieder um dasselbe Thema: Wer bin
ich eigentlich? Was macht mich aus? Wie kann ich
diese Erkenntnisse nutzen, um mein Leben zu
verbessern und glücklicher zu gestalten? Der
Persönlichkeitstypentest und die zugehörigen
Egoloads sollen dir beispielsweise dabei helfen,
dich selbst besser einschätzen und verstehen zu
können. Neben grundsätzlichen Eigenschaften wie
extrovertiert oder introvertiert machen aber auch
persönliche, individuelle Erfahrungen einen guten
Teil von uns aus und bestimmen darüber, wie wir
unser Leben leben - manchmal zu unserem Vorteil,
manchmal zu unserem Nachteil. Es kann daher
hilfreich sein, sich einmal genauer anzuschauen,
welche Einflüsse aus der Vergangenheit das eigene
Leben heute noch prägen. Dann kann man nämlich ganz
bewusst entscheiden, ob man das so beibehalten
will, oder ob es vielleicht eine gute Idee wäre,
sich von manchen Einflüssen frei zu machen und eine
neue Richtung einzuschlagen. Weiterlesen
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