Persönlichkeit
So finden Idealisten den Sinn ihres Lebens
Die obersten Ziele aller Idealisten (spontane
Idealisten, verträumte
Idealisten, harmoniebedürftige
Idealisten und engagierte
Idealisten) sind Selbstfindung und
Selbstverwirklichung. Wenn du zu den
Idealisten gehörst (du kannst es mit unserem
kostenlosen Persönlichkeitstest
herausfinden), dann stellt das Dasein für dich
eine einzige Suche nach tieferer Bedeutung
dar: Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe
ich? Was ist meine Bestimmung? Damit ist schon
der wichtigste Pfeiler für dein ganz
persönliches Glücksrezept genannt: Lebenssinn!
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Introvertiert - und glücklich im Beruf!
Es ist in vieler Hinsicht keine einfache Sache, als
Introvertierter in unserer heutigen Gesellschaft zu
leben. In unserer westlichen Kultur stehen die
Qualitäten Extrovertierter auf den ersten Blick
viel höher im Kurs als die der Introvertierten:
Schnelligkeit, Wettbewerbsorientierung, soziale
Kompetenz, Handlungsorientierung,
Durchsetzungswillen, Kontaktfreude,
Diskussionsfreude, Aktivität ... man könnte die
Liste nahezu endlos fortsetzen. „Just do it!“ -
mach‘s einfach! -: der Slogan der Sportfirma Nike
bringt es auf den Punkt: Geh raus, beweg dich,
handele! Und das bitteschön mit einem gehörigen Maß
an Selbstbewusstsein, Optimismus, Offenheit und
ruhig auch einer Prise Ellenbogeneinsatz. Dann bist
du erfolgreich, beruflich wie privat. Dann steht
die Welt dir offen, die Menschen bewundern dich und
suchen deine Gesellschaft. Du bist der strahlende
Mittelpunkt der Party, und niemand hat eine Chance,
deine Leistungen im Job zu übersehen. Weil du nicht
nur die Initiative ergreifst und schnelle
Ergebnisse anstrebst, sondern auch den alten
Spruch: „Klappern gehört zum Handwerk!“ kennst und
beherzigst. Und weil du Kontakte und Seilschaften
pflegst, was das Zeug hält, im realen Leben ebenso
wie im virtuellen Raum von Social Networks. Weil du
die Klaviatur der Extraversion beherrschst und nach
den Vorgaben und Regeln der Gesellschaft auf ihnen
spielst. Weiterlesen
...
Introversion - ein Gesundheitsrisiko?
19.06.2011 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Persönlichkeit
Gehörst du zu den introvertierten unter unseren
Persönlichkeitstypen? (Falls du dir noch nicht
sicher bist, mach einfach unseren kostenlosen
Persönlichkeitstest.) Wenn ja, dann bist
du ein Mensch, der seine Batterien besser
auflädt, wenn er Zeit für sich allein hat -
eins der berühmten «stillen Wasser». Für
andere ist es dann wahrscheinlich nicht so
einfach, dich näher kennenzulernen, denn du
lässt nur wenige Menschen wirklich an dich
heran. Sicher bist du ein besserer Zuhörer als
Redner und denkst lange nach, bevor du dich in
einer Sache zu Wort meldest. Allzu viel
Gesellschaft ermüdet dich, weshalb du
wahrscheinlich wenige handverlesene Freunde
bevorzugst. Du verkraftest soziale Kontakte -
im Vergleich zu einem Extrovertierten - besser
in homöopathischen Dosen. Rückzug und
Alleinsein dagegen sind für dich elementare
Energiequellen. Weiterlesen
...
Kennst du deine inneren Antreiber?
19.03.2009 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Persönlichkeit
Ich bin während einer Weiterbildung kürzlich
erstmals über das Konzept der so genannten „Inneren
Antreiber“ gestolpert, das mich sofort
ausgesprochen fasziniert hat. Dieses Konzept stammt
aus der Transaktionsanalyse (eine Theorie der
menschlichen Persönlichkeit und ein aus dieser
abgeleitetes psychotherapeutisches Verfahren). Die
„Antreiber“ sind ein Modell für innere
Steuerungsmuster, man könnte auch sagen für
Motivatoren: sie steuern unser Denken, Fühlen und
Verhalten. Wie viele unserer inneren Muster auch
entstehen sie im Kindesalter; im Grunde genommen
sind sie die Stimme äußerer Autoritäten (vor allem
der Eltern, aber auch prägender Lebensumstände,
beispielsweise des Kulturkreises, in dem wir
leben), deren Ansprüche und Erwartungen an uns wir
so sehr verinnerlichen, dass sie irgendwann
integraler Bestandteil unseres Selbst werden.
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...
In 16 Farben um die Welt
14.08.2008 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: News
Da wir mittlerweile von verschiedenen Seiten um
Informationen zu unserem Projekt iPersonic gefragt
wurden, haben wir eine kleine Pressemitteilung
gestaltet, die ich nicht vorenthalten möchte.
Ein deutsches Internetprojekt verbindet Menschen aus über 150 Ländern anhand deren Persönlichkeiten
Unsere Welt bietet Vieles, was uns Menschen trennt. 6900 verschiedene Sprachen etwa. In über 190 verschiedenen Ländern. Ganz zu schweigen von unterschiedlichen Kulturen und Religionen. Und doch ist es es im Internetzeitalter so einfach wie noch nie, Grenzen zu überwinden. Was aber verbindet uns auf den ersten Blick mit Menschen, die Tausende von Kilometern von uns entfernt leben? Diese Frage stellte sich auch die Psychologin Felicitas Heyne. Und konzipierte einen globalen Persönlichkeitstest für das Internet, der bereits heute mehr als eine halbe Million Menschen in über 150 Ländern verbindet. Weiterlesen ...
Ein deutsches Internetprojekt verbindet Menschen aus über 150 Ländern anhand deren Persönlichkeiten
Unsere Welt bietet Vieles, was uns Menschen trennt. 6900 verschiedene Sprachen etwa. In über 190 verschiedenen Ländern. Ganz zu schweigen von unterschiedlichen Kulturen und Religionen. Und doch ist es es im Internetzeitalter so einfach wie noch nie, Grenzen zu überwinden. Was aber verbindet uns auf den ersten Blick mit Menschen, die Tausende von Kilometern von uns entfernt leben? Diese Frage stellte sich auch die Psychologin Felicitas Heyne. Und konzipierte einen globalen Persönlichkeitstest für das Internet, der bereits heute mehr als eine halbe Million Menschen in über 150 Ländern verbindet. Weiterlesen ...
Deine Persönlichkeit kann Brücken bauen
15.04.2008 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Persönlichkeit
Über 400.000 Menschen haben bislang unseren
Persönlichkeitstest
bislang gemacht. Das freut uns natürlich sehr.
Denn auch die Reaktionen der Nutzer waren
fantastisch.
Wir haben uns daraufhin gefragt - was wird passieren, wenn wir den Test der ganzen Welt zugänglich machen? Werden unsere Persönlichkeitstypen auch in anderen Ländern und Kulturen funktionieren? Heute wissen wir: ja, es funktioniert. In über 150 Ländern weltweit haben Menschen unseren Test gemacht und ihr Ergebnis veröffentlicht. Weiterlesen ...
Wir haben uns daraufhin gefragt - was wird passieren, wenn wir den Test der ganzen Welt zugänglich machen? Werden unsere Persönlichkeitstypen auch in anderen Ländern und Kulturen funktionieren? Heute wissen wir: ja, es funktioniert. In über 150 Ländern weltweit haben Menschen unseren Test gemacht und ihr Ergebnis veröffentlicht. Weiterlesen ...
Von A-Bloggern und dem "long tail"
23.10.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Persönlichkeit
Egoload gibt es nun seit einem Jahr. Seitdem haben
250.000 Menschen unseren Persönlichkeitstest
gemacht. So auch viele Tausend Blogger.
Darunter waren einige "Blog-Promis",
sogenannte A-Blogger. Hier einige
Beispiele:
- MC Winkel ist ein engagierter Idealist
- Anke Groener ist eine harmoniebedürftige Idealistin
- Don Dahlmann ist ein verträumter Idealist
- Nilzenburger ist ein spontaner Idealist
- Nerdcore ist ein verträumter Idealist
Passen introvertierte und extrovertierte Partner zusammen?
09.10.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Fragen
und Antworten
Frage: Ich selber bin ein
introvertierter Typus, aber mein Freund ist total
extrovertiert. Eigentlich hat das anfangs nicht
gestört, denn ich glaube fast, dass es ihm gut
gefällt, dass ich so ruhig bin. Und mir hat es auch
gefallen, dass er so ein witziger und aufgedrehter
Kerl ist, weil er in seinem Wesen Dinge hat, die
mir fehlen, die ich aber interessant
finde. Das Problem ist
aber, dass er äußerst mitteilsam und sehr
wissbegierig ist. Während er es darauf anlegt, mit
fremden Menschen ins Gespräch zu kommen, ob das nun
in der Apotheke oder an der Würstchenbude ist, um
neue Dinge zu erfahren und etwas dazuzulernen, so
ist es bei mir genau anders herum. Ich vermeide es
irgendwie immer lieber, mit anderen ins Gespräch zu
kommen, weil es mir nicht liegt, ich lieber meine
Ruhe haben will und meist erst gar nicht weiß, was
ich überhaupt sagen könnte. Wir haben unsere
Gegensätzlichkeit zwar positiv gesehen und gesagt,
das wir uns helfen könnten, ich ihm ruhiger zu
werden oder auf dem Teppich zu bleiben, und er mir
etwas offener zu werden. Doch in der Realität sieht
es so aus, das er ein Mensch ist, der sich sehr
gerne unterhält und der über alle möglichen Dinge
wahnsinnig viel weiß und der stundenlang Monologe
führen kann. Und das ist der Punkt, wo es
anstrengend für mich wird. Ich werde automatisch in
die Zuhörer-Ecke gedrängt und vermag es nicht, mich
selbst dort heraus zu befördern. Wenn ich mal ein
Sätzchen sage, dann hat er dazu auch gleich wieder
etwas anzumerken und - schwupps - übernimmt er
wieder die Rolle des Redners. Unterhalten ist
schön, wenn jeder gleich viel oder fast gleich viel
dran kommt, aber wenn ich immer nur zuhören muss,
dann ist es einfach zu viel auf einmal für mich.
Außerdem habe ich Angst, dass ich ihn langweile,
wenn ich so gar nichts sage. Kann unsere Beziehung
trotzdem gut gehen?
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Urlaub vom Ich - was unsere Reisen über uns aussagen
08.08.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Freizeit
Na, schon im Urlaub gewesen diesen Sommer? Oder
steckst du gerade in den letzten Vorbereitungen
dafür? Gerade wir Deutschen gelten ja als sehr
reiselustiges Völkchen - im Vergleich zu den
Franzosen oder Italienern beispielsweise zieht es
uns deutlich häufiger ins Ausland; aber natürlich
fahren viele auch gerne in deutsche Urlaubsregionen
z. B. an Ost- oder Nordsee. Dafür nimmt man dann
jede Menge Aufwand in Kauf, vom Kofferpacken über
den Stau bis hin zu möglicherweise nötigen
Impfungen und Jet-lag - ganz zu schweigen von den
dadurch entstehenden Kosten. Spannend finde ich
persönlich, dass es ja - so, wie es
unterschiedliche Persönlichkeitstypen gibt - auch
unterschiedliche „Reisetypen“ zu geben scheint. Ein
befreundetes Pärchen von uns pflegt beispielsweise
ein- oder zweimal im Jahr Haus, Kinder und Tiere
der Oma und dem Au-Pair-Mädchen in die Hände zu
drücken und fliegt dann jeweils für eine Woche an
ein möglichst entferntes, möglichst exotisches
Urlaubsziel. Dort flitzen sie dann fünf oder sechs
Tage von einem Ort zum anderen (letztes Jahr war es
Namibia, dieses Jahr China), verbringen möglichst
jede Nacht in einem anderen Hotel und packen in
einen 24-Stunden-Tag Besichtigungen und Touren von
mindestens 36 Stunden hinein. Mir wird schon
schummrig von all der Aktivität, wenn ich mir nur
den anschließenden Reisebericht anhöre! Andere
Bekannte dagegen zieht es schon seit zwanzig Jahren
beharrlich in die immer gleiche Ferienwohnung im
immer gleichen Ostseebadeort. Meine Schwester
schließlich steigt am liebsten in ihren Wohnwagen
und fährt damit irgendwo an den Atlantik - mit
Kindern, Hund, Salzstreuer und allem, was man sonst
so braucht, zur Not übereinander gestapelt; dort
legt sie sich an den Strand und liest in drei
Wochen ungefähr hundertfünfzig Bücher ...
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Die neuen iPersonic Ratgeber zu Liebe und Partnerschaft
12.07.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Nun ist es endlich so weit, dass unser nächster
iPersonic-Ratgeber für
dich zur Verfügung steht! In diesem eBook geht
es um die Themen Liebe und Partnerschaft. Für
die meisten Menschen ist dieser Bereich ihres
Lebens sehr wichtig: Viele investieren eine
Menge Energie, Zeit und unter Umständen auch
Geld in die Suche nach dem „richtigen“
Partner. Gleichzeitig wird es heute immer
schwieriger, langfristige Beziehungen so zu
gestalten, dass sie zu Glück und Zufriedenheit
beider Partner beitragen - und nicht zu einer
Quelle von Frustration und Dauerstress werden.
Zu finden sind die neuen Downloads auf hier. Wenn du unseren
iPersonic
Persönlichkeitstest noch nicht gemacht
hast, solltest du das vorher tun. Nur dann
weisst du, welches der PDF-eBooks zu deinem
Persönlichkeitstyp passt.
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Selbstvertrauen - sich selbst vertrauen lernen (Teil 4)
09.05.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Persönlichkeit
Beim
letzten Mal habe ich dir zum Thema
Selbstvertrauen den Vorschlag gemacht, in dir
selbst eine Art „liebevolle innere Instanz“ als
Gegengewicht zu deinem „inneren Kritiker“ zu
etablieren, die dir im ganz normalen Alltag, aber
auch in Stress- und Frustzeiten dabei helfen soll,
mit dir selbst etwas nachsichtiger und freundlicher
umzugehen, als du es vielleicht im Regelfall tust.
Denn die meisten Menschen mit einem eher geringen
Selbstvertrauen sind sehr gut darin, sich selbst
herunterzumachen und zu beschimpfen, aber sehr
ungeübt darin, sich selbst zu motivieren und
aufzubauen. Heute nun möchte ich dich einladen,
noch einen Schritt weiter zu tun und dein
Selbstbild insgesamt noch mal zu hinterfragen. Wenn
ich mit meiner Vermutung nicht ganz daneben liege,
bist du darin nämlich wahrscheinlich mit den
düsteren Farben ein bisschen sehr großzügig gewesen
und hast eine Menge Helles und Schönes einfach
übersehen.
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Bloggen bringt Freunde
16.04.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Persönlichkeit
Vor einiger Zeit habe ich ja schon ein paar Worte
zu den (möglichen) positiven
Effekten des Bloggens geschrieben. Dabei
ging es vor allem um Aspekte, die die
Persönlichkeitsentwicklung des einzelnen
Bloggers betrafen. Nun haben wir auf Egoload
eine kleine Studie durchgeführt und über 300
Blogs ausgewertet, deren Verfasser mit unserem
Persönlichkeitstest ihren Typ bestimmt und
geclaimt hatten. Interessanterweise zeigte
sich dabei, dass bestimmte Typen häufiger
unter den Bloggern zu finden sind als andere.
Man könnte pointiert sagen: Die Blogosphäre
stellt die (normale) Verteilung der
Persönlichkeits-Typen in der Gesamtbevölkerung
praktisch auf den Kopf. Idealisten z. B. sind
in der Gesamtbevölkerung sehr schwach
vertreten - und herrschen in der Blogosphäre
deutlich vor. Realisten wiederum, die
eigentlich fast die Hälfte der Bevölkerung
stellen, sind unter den Bloggern mit Abstand
am schwächsten vertreten. Das ist die
wesentlichste Diskrepanz. Es gibt unter den
Bloggern zwar auch mehr Denker als in der
Gesamtbevölkerung. Die vertauschten Rollen
zwischen Realisten und Idealisten sind jedoch
am auffallendsten. Weiterlesen
...
Charaktertugenden machen glücklich
In der letzten Ausgabe der Zeitschrift "Focus" gab
es einen interessanten Artikel zu
Forschungsergebnissen der so genannten "Positiven
Psychologie". Dieser Zweig der Psychologie
existiert erst seit den 90er Jahren des letzten
Jahrhunderts; einer seiner Gründer ist Martin
Seligman, der in dem Artikel auch zu Wort kommt. Im
Unterschied zu den meisten früheren Zweigen der
Psychologie, die vor allem Probleme und seelische
Störungen beim Menschen in den Blick nahmen,
konzentriert sich die positive Psychologie gezielt
auf die positiven Eigenschaften und Ressourcen des
Menschen. Eine ihrer wichtigsten Fragestellungen
ist: Was macht Menschen glücklich? Was gibt ihnen
das Gefühl, dass ihr Leben lebenswert ist?
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...
Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...
27.03.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Gerade habe ich damit angefangen, die nächsten
iPersonic-Ratgebern zu
bearbeiten - nach dem Job soll es diesmal um
Liebe und Partnerschaft
gehen. Eigentlich mein Lieblingsthema, wenn
ich ehrlich bin. Menschliche Beziehungen sind
einfach immer wieder spannend, finde ich;
gelingende ebenso wie misslingende. Warum
wählen wir diesen und keinen anderen Partner,
warum bleiben wir mit jemandem zusammen, der
uns eigentlich nicht glücklich macht, warum
stoßen wir in mehreren aufeinander folgenden
Beziehungen immer wieder auf dieselben
Probleme, obwohl wir sie doch mit anderen
Partner führen? Weiterlesen
...
Selbstvertrauen - sich selbst vertrauen lernen (Teil 3)
23.03.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Persönlichkeit
Heute geht es wieder mal um eins meiner
Lieblingsthemen hier im Blog: das Thema
Selbstvertrauen.
Teil 1 zu diesem Thema befasste sich mit
möglichen Ursachen für ein mangelndes
Selbstvertrauen, in
Teil 2 hast du schon erste Tipps dafür
bekommen, wie du einen eventuellen negativen
inneren Dialog mit dir selbst in Frage stellen und
durch einen hilfreicheren ersetzen kannst. In
diesem Beitrag nun möchte ich versuchen, dir
„Schützenhilfe“ dabei zu geben, im Alltag ein
bisschen netter mit dir selbst umzugehen.
Weiterlesen ...
Frieden mit der Vergangenheit schließen, um frei für die Zukunft zu werden
13.03.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Lebensgestaltung
Also, um hier gleich mal eins klar zu stellen: Ich
bin beileibe keine Freundin des bekannten
Familienaufstellers Bert Hellinger, auch wenn ich
systemische Therapeutin bin und damit
Familienaufstellungen zu meinem täglichen
Handwerkszeug gehören. Was es an Hellinger aus
meiner (und nicht nur meiner Sicht) alles
auszusetzen gibt, damit könnte man Bücher füllen.
Aber in einer Hinsicht hat der Mann nicht ganz
unrecht, wenn er da immer von „Vater und Mutter
ehren und achten“ schwatzt - dass es nämlich eine
ganz wesentliche Voraussetzung für Zufriedenheit
und Glück im Leben ist, dass man mit den eigenen
Eltern in irgendeiner Form seinen Frieden macht und
sie so akzeptiert, wie sie sind. Selbst dann (oder
vielleicht auch gerade dann!), wenn man sie
eigentlich am liebsten auf den Mond schießen würde
für alles das, was sie alles falsch gemacht haben.
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Die Krise als Chance zur Entwicklung: Lebensaufgaben verstehen und annehmen
28.02.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Lebenskrisen
Ich lese gerade in einem schönen Buch von Elisabeth
Lukas, einer Schülerin des Wiener Psychiaters und
Logotherapie-Begründers Viktor E. Frankl. „Auf den Stufen des Lebens“
heißt es. Stufen einmal deshalb, weil die
Fallgeschichten darin sich vor allem mit
Situationen beschäftigen, die für Menschen
Krisen bedeuten. Oft sind es
Schicksalsschläge, z. B. schwere
Verlusterlebnisse oder auch Krankheiten,
manchmal auch Krisen, die mit
Lebensentscheidungen verknüpft sind.
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Bloggen ist besser als Therapie ...
20.02.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Kommunikation
... dachte sich die sensible Macherin Nadine in Berlin
gestern, und schrieb:
- Um zu einem Blog zu gelangen brauchst du keine Formulare und Anträge ausfüllen.
- Es gibt keine Wartezeiten bis zum Beginn eines Bloges.
- Vorberatungsgespräche entfallen.
- Es gibt keine Terminprobleme, dein Blog ist da wenn du ihn brauchst, egal zu welcher Uhrzeit.
- Du musst dich nicht für eine Therapieform entscheiden, bloggen kann man in der Gruppe, im eins zu eins Gespräch oder auch im liegen.
- Fahrtwege entfallen.
- Keine Kosten oder Praxisgebühren.
- Zwischenmenschliche Probleme wegen Äußerlichkeiten entfallen, - man sieht sich nicht.
- Wenn dir dein(e) TherapeutIn nicht passt kannst du schnell und problemlos wechseln.
- Du schreibst deinen eigenen Therapiereport und bleibst dabei anonym.
- Du kannst dir deine Selbsthilfegruppe selbst zusammenstellen.
- Falls dir mal ein Kommentar zu deiner Lage nicht gefällt, kannst du ihn einfach löschen.
- Es gibt keine minimal oder maximal Therapiedauer.
Selbstvertrauen - sich selbst vertrauen lernen (Teil 2)
07.02.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Persönlichkeit
Wie in
Teil 1 versprochen, geht es heute nicht mehr um
die möglichen Ursachen eines schwach ausgeprägten
Selbstwertgefühls, sondern um hilfreiche
Strategien, daran etwas zu verändern. Leider gibt
es keine Zauberformel, mit der sich geringes
Selbstvertrauen quasi über Nacht in ein gutes
überführen ließe. Ich persönlich halte auch nicht
viel von Wochenendseminaren, in denen innerhalb von
ein paar Stunden per „Gehirnwäsche“ negatives
Denken in positives umgewandelt werden soll. Unsere
Denkprozesse sind das Resultat jahre- oder
jahrzehntelanger Entwicklung und Programmierung,
und diese Muster sind nun mal sehr tief in uns
eingegraben. Sie zu verändern, kostet viel
Disziplin, Mühe und Zeit (denn es hat ja auch viel
Mühe und Zeit gebraucht, sie so fest in uns zu
verankern!). Der wichtigste Appell an dich daher
vorab: Bitte hab Geduld mit dir! Wenn du dir für
den Anfang gleich zu viel vornimmst, dann
enttäuscht bist, weil die Entwicklung nicht so
schnell und radikal verläuft, wie du dir das
vorgestellt hast, und dir selbst die Schuld daran
gibst, steckst du schon mitten in einem völlig
kontraproduktiven Prozess! Denn dann machst du dich
innerlich ja schon wieder selbst nieder, statt
endlich mal liebevoller und fairer mit dir
umzugehen. Setz dir lieber kleine, gut erreichbare
Ziele und gib nicht auf, selbst wenn du
zwischendurch das Gefühl hast, nicht voranzukommen.
Es lohnt sich bestimmt!
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Glück ist lernbar! Teil 2
Um das Thema Glück und die Frage danach, was man so
alles tun kann, um das eigene Leben glücklicher und
zufriedener zu gestalten, dreht sich ja auf unserer
Egoload-Seite so ziemlich jeder Beitrag in
irgendeiner Form. Einer, der das Thema Glück zu
seinem Hauptforschungsgebiet gemacht hat, ist der
amerikanische Psychologe Richard Wiseman. Er begann
damit, zu untersuchen, was Menschen, die sich
selbst als Glückspilze bezeichneten, von Menschen
unterscheidet, die sich selbst als Pechvögel
einstuften. Mittlerweile hat er Hunderte von
Personen in verschiedenen Studien befragt und ist
davon überzeugt, dass die vermeintlichen
Glückspilze keineswegs einfach von einem
wohlwollenden Schicksal begünstigt werden, sondern
ganz instinktiv und meist unbewusst sehr aktiv
durch bestimmte Verhaltensmuster dazu beitragen,
dass ihnen irgendwie alles im Leben zu gelingen
scheint. Hier sind die vier Prinzipien, die seiner
Meinung nach den Unterschied zwischen dem
Unglücksraben und dem Sonntagskind begründen.
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Selbstvertrauen - sich selbst vertrauen lernen (Teil 1)
17.01.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Persönlichkeit
Vergangene Woche ist mir in den Gesprächen mit
meinen Klienten mal wieder aufgefallen, wie viele
ihrer Sorgen und Nöte sich an den Begriffen
Selbstvertrauen, Selbstachtung, Selbstwertgefühl
oder Selbstbewusstsein festmachen ließen - oder
vielmehr an dem Mangel daran. Ob das jetzt der
junge Mann war, der so gerne sein Single-Dasein
beenden würde, aber eigentlich kaum noch Hoffnung
darauf hat, weil er an sich selbst so gar nichts
Liebenswertes entdecken kann. Oder die Frau in den
besten Jahren, deren Kinder aus dem Gröbsten raus
sind, so dass einer Rückkehr in den Beruf nichts
mehr im Wege steht - außer ihrer festen
Überzeugung, dass sie einem Arbeitstag und seinen
Anforderungen ganz bestimmt nicht gewachsen sein
wird. Oder die bildhübsche Mittzwanzigerin, die
eine lebenswichtige Operation viel zu lange
hinausgeschoben hat, weil ihr der Gedanke an eine
Narbe, die ihren ansonsten perfekten Körper in
ihren Augen verunstalten würde, allzu schrecklich
erschien. Irgendwie lief es immer auf dasselbe
hinaus: „Ich mag mich nicht.“ „Ich bin nicht gut
genug, so wie ich bin.“ „Ich bin wertlos, wenn ich
nicht perfekt bin.“ „Ich bin unfähig.“
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Lang erwartet: Persönlichkeit und Job!
05.01.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Beruf
Wie schon länger auf unserer Seite angekündigt,
gibt es nun eine zusätzliche Rubrik zu jedem
Persönlichkeitstyp, die sich gezielt mit dem
Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Beruf
beschäftigt. Die Vorlieben und Neigungen, die die
jeweiligen Typen auszeichnen, wirken sich nämlich
auch mit darauf aus, was einem Spaß macht und was
nicht, was einem vermutlich eher leicht und gut
gelingt und was einem eher schwer fällt und einen
anstrengt, wie man auf andere wirkt und wie man
selbst andere wahrnimmt. Im Idealfall sollte dein
Beruf - neben der Partnerschaft für die meisten
Menschen die zweite tragende Säule des Lebens -
dich glücklich machen (zumindest die meiste Zeit!).
Deine Arbeit sollte dir nicht nur Energie rauben,
sondern dir gleichzeitig auch Energie liefern,
indem sie dich zufrieden macht, dir das Gefühl
gibt, etwas Nützliches und Wichtiges zu tun und am
„richtigen Platz“ zu sein. Mit die Glücklichsten
unter uns sind wohl die, die - wenn sie von ihrem
Beruf sprechen - eigentlich ihre Berufung meinen.
Natürlich solltest du dich auch in einem
Arbeitsumfeld bewegen, in dem du dich wohl fühlst,
in dem du für deine Arbeit Anerkennung und
Wertschätzung erfährst und wo du mit Kollegen und
Vorgesetzten gut auskommst. Auch die Struktur
deiner Arbeit sollte deinem Naturell entsprechen.
Wer Ordnung und Regelmäßigkeit liebt, ist in eher
chaotischen Settings fehl am Platz; wer
einzelgängerisch veranlagt ist, wird in stark
teamorientierten Aufgabenfeldern wohl weniger
zufrieden sein. Weiterlesen
...
Mein blinder Fleck
21.12.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Persönlichkeit
Auf Egoload geht es ja immer wieder um die Frage
nach der eigenen Persönlichkeit und Identität und
darum, wie wir selbst und andere uns wahrnehmen.
Dabei ist es eine spannende Frage, ob und inwieweit
wir uns selbst eigentlich wirklich gut einschätzen
können. Wo sehen wir uns selbst wirklich so, wie
wir sind, bzw. so, wie wir auf andere wirken? Und
wo können wir uns selbst vielleicht nicht oder
nicht so gut wahrnehmen? Weiterlesen
...
Von der Kunst des Neinsagens - 2. Teil
16.12.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Kommunikation
Vor einiger Zeit hast du auf unserem Blog ja schon
einen ersten
Text zu diesem Thema lesen können. Dabei
ging es in erster Linie um mögliche
Hintergründe, die dazu führen, dass es manchen
Menschen schwerer als anderen fällt, sich
gegenüber unberechtigten Forderungen
abzugrenzen und die eigenen Bedürfnisse
durchzusetzen. Heute nun soll es vor allem um
Möglichkeiten gehen, wie du - falls du selbst
für dich festgestellt hast, dass auch du zu
oft „ja“ und zu selten „nein“ sagst - erste
Schritte in Richtung einer Veränderung
unternehmen kannst. Weiterlesen
...
Kennst du deine Lebensmotive?
28.11.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Lebensgestaltung
Die Bestimmung deines Persönlichkeitstyps auf
iPersonic hat dir ja schon einiges bewusst gemacht,
was dich als Individuum auszeichnet und wie du auf
andere wirkst. Vermutlich ging es dir aber so wie
den meisten von uns: In vielen Eigenschaften und
Verhaltensweisen hast du dich wiedererkannt und
zufrieden genickt, wenn du das zu deinem Typus
gehörende Profil durchgelesen hast. Bei anderen
hast du vielleicht dagegen den Kopf geschüttelt und
gedacht, dass sie nicht oder weniger auf dich
zutreffen. Wie schon hier
erklärt, kann das zum einen daran liegen, dass
die wenigsten Menschen einen Typus in
„Reinform“ repräsentieren; viele von uns sind
auch eine Mischung aus zwei Typen (das hast du
vielleicht dann gespürt, wenn du dich zwischen
zwei Fragealternativen beim Test nur sehr
schwer entscheiden konntest). Zum anderen ist
es natürlich so, dass dein
Persönlichkeitstypus zwar einen wichtigen
Einfluss darauf hat, wie du bist, dass aber
auch noch andere Umstände und Aspekte dazu
beigetragen haben, dich zu dem- oder
derjenigen zu machen, die oder der du heute
bist. Letzten Endes sind wir alle Individuen,
die mit unterschiedlichen Erziehungs- und
Umwelteinflüssen groß geworden sind, die
unterschiedliche Erfahrungen in ihrem Leben
gesammelt haben, in unterschiedlichen
kulturellen Kontexten gelebt haben usw. Kurz
gesagt: natürlich bist du als Person insgesamt
mehr und noch vielschichtiger als das Profil
deines Typs auf iPersonic es wiedergeben kann.
Weiterlesen
...
Von der Kunst des Neinsagens
23.11.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Kommunikation
Einige der von uns beschriebenen Persönlichkeitstypen sind
sehr viel harmoniebedürftiger als andere.
Generell betrachtet kann man sagen, dass es
vor allem die Realisten und
die Idealisten sind, die sich
schwer damit tun, wenn der Haussegen mal
schief hängt. Auch wenn es innerhalb dieser
beiden Gruppen noch Abstufungen diesbezüglich
gibt, und auch wenn natürlich auch die
Denker und die
Macher im Regelfall nicht
dauernd auf Streit aus sind. Realisten und
Idealisten sind meist diejenigen, die in der
Familie und am Arbeitsplatz am glücklichsten
sind, wenn sich alle um sie herum wohl fühlen
und gut verstehen, die viel dafür tun, Streit
zu schlichten und Wogen zu glätten und die
unglücklich und verletzt reagieren, wenn
andauernde Spannungen oder auch mal ein echtes
Donnerwetter die Atmosphäre durcheinander
wirbeln. Wenn du zu einer der beiden
Typengruppen gehörst, hast du dich vielleicht
auch schon mal gefragt, woher es kommt, dass
dir Harmonie so wichtig ist - und wo es besser
wäre, wenn du dir ein etwas "dickeres Fell"
zulegen könntest oder gelegentlich etwas
energischer deine Grenzen verteidigen würdest.
Weiterlesen
...
Nobody is perfect - Gott sei Dank!
14.11.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Persönlichkeit
Das Thema Zielsetzung und Zielerreichung ist wohl
für alle Menschen ein wichtiges; für drei unserer
vier großen Typengruppen ist es besonders
bedeutsam: die Denker, die
Realisten und die
Idealisten. Diese drei Gruppen
neigen - allerdings aus jeweils leicht
unterschiedlichen Gründen - eher zum
Perfektionismus und zu ständiger Unzufriedenheit
mit dem jeweils Erreichten. Das kann teilweise ein
nützlicher Antrieb sein, sich selbst und seine
Pläne immer weiter zu verwirklichen, wenn sich der
Mechanismus allerdings gegen einen selber wendet,
läuft man Gefahr, zum "Hamster im Laufrad" zu
werden und sich entweder im beruflichen oder im
privaten (schlimmstenfalls auch in beiden) Bereich
kontinuierlich zu überfordern. Frustration,
Erschöpfung und Burn-out können die Folge sein.
Bist du ein Macher, hast du mit
diesem Thema vermutlich weniger Probleme - die
meisten Menschen deiner Persönlichkeitsstruktur
haben ein sehr gutes Gespür für
Aufwand-Nutzen-Rechnungen bzw. für den Punkt, an
dem man es besser gut sein lässt. Vielleicht kannst
aber auch du die eine oder andere Anregung aus
diesem Blogbeitrag für dich nutzen - entscheide
selbst! Weiterlesen
...
Persönlichkeitsmerkmale und ihr Einfluss auf menschliche Interaktionskreisläufe
05.11.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Kommunikation
Heute geht es wieder um unterschiedliche
Persönlichkeitsstile, dieses Mal liegt der Fokus
speziell auf dem Merkmal "extrovertiert" bzw.
"introvertiert". Wenn du deinen Typus mit unserem Test
bestimmt hast, dann weißt du ja, ob du zu
den extrovertierten oder den introvertierten
Typen zählst:
- extrovertiert: energischer Macher, lässiger Macher, zielstrebiger Realist, fürsorglicher Realist, spontaner Idealist, engagierter Idealist, innovativer Denker, ehrgeiziger Denker
- introvertiert: individualistischer Macher, sensibler Macher, verlässlicher Realist, gutmütiger Realist, verträumter Idealist, harmoniebedürftiger Idealist, analytischer Denker, unabhängiger Denker
Entdecke deine Stärken!
03.11.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Persönlichkeit
Wie du weißt, zeichnen sich unsere 16 Persönlichkeitstypen
durch ganz unterschiedliche Vorlieben und
Abneigungen aus und verfügen natürlich auch
über verschiedene Stärken (und
Entwicklungsmöglichkeiten, aber das ist heute
nicht unser Thema). Die „Denker“ zum Beispiel
sind hervorragende Analytiker, die mit
abstrakten und komplexen Sachverhalten
besonders gut umgehen können und für die
selbst schwierigste Problemlösungen ein
Kinderspiel sind. Die „Idealisten“ verfügen
meist über besondere Kreativität und
sprühendes Charisma, so dass sie oft begnadete
Künstler und mitreißende Gesprächspartner
sind. „Macher“ wiederum kann man um ihre
unerschöpfliche Energie und ihren Tatendrang
einfach nur beneiden, ebenso wie um ihren
unkomplizierten Pragmatismus, der ihnen in
stürmischen Zeiten gute Dienste leistet. Und
niemand verfügt über so viel
Durchhaltevermögen und Entschlossenheit
hinsichtlich seiner Ziele wie die „Realisten“,
die außerdem mit viel gesundem
Menschenverstand gesegnet sind. Weiterlesen
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Intuition - das Wissen aus dem Bauch
26.10.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Persönlichkeit
Acht unserer sechzehn Persönlichkeitstypen
bevorzugen auf der Wahrnehmungsdimension die
Intuition vor der Empfindung (also der
konkreten Sinneswahrnehmung): alle "Denker"
(analytischer, innovativer, unabhängiger und ehrgeiziger) und alle
"Idealisten" (spontaner, engagierter, verträumter und harmoniebedürftiger). Was
aber bedeutet das eigentlich genau für ihren
Umgang mit der Welt? Weiterlesen
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Ich sage was, was du nicht hörst ... oder umgekehrt!
25.10.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Kommunikation
So, wie es unterschiedliche Persönlichkeitstypen
gibt, gibt es natürlich auch unterschiedliche
Kommunikationsstile. Ein extrovertierter Mensch
erzählt viel und leicht von sich, schließt schnell
Kontakte und hat in der Regel auch kein Problem,
viele Informationen aufzunehmen. Ein
introvertierter Mensch dagegen ist zurückhaltender,
gibt wenig von sich preis und zieht sich eher
zurück, wenn ihm die Außenreize zu viel werden. Im
Laufe der Zeit werden wir uns hier im Blog nach und
nach mit den kommunikativen Besonderheiten der
einzelnen Typen auseinandersetzen. Dahinter stecken
zwei Ziele: Erstens kann es hilfreich sein, zu
erkennen, wie jemand bevorzugt kommuniziert - dann
kann man sich selbst auf dessen jeweilige Art
einstellen und hat eine größere Chance auf einen
guten Austausch. Zweitens ist es natürlich auch
interessant, die eigenen Stärken und Schwächen in
der Kommunikation mal zu hinterfragen - und
eventuell ein bisschen daran zu feilen, um die
eigenen Ziele im Alltag besser zu erreichen und im
Umgang mit anderen souveräner zu werden.
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Kennst du deine Lebensgebote?
13.10.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Lebensgestaltung
Auf den Egoload-Seiten geht es ja unter vielerlei
Hinsicht immer wieder um dasselbe Thema: Wer bin
ich eigentlich? Was macht mich aus? Wie kann ich
diese Erkenntnisse nutzen, um mein Leben zu
verbessern und glücklicher zu gestalten? Der
Persönlichkeitstypentest und die zugehörigen
Egoloads sollen dir beispielsweise dabei helfen,
dich selbst besser einschätzen und verstehen zu
können. Neben grundsätzlichen Eigenschaften wie
extrovertiert oder introvertiert machen aber auch
persönliche, individuelle Erfahrungen einen guten
Teil von uns aus und bestimmen darüber, wie wir
unser Leben leben - manchmal zu unserem Vorteil,
manchmal zu unserem Nachteil. Es kann daher
hilfreich sein, sich einmal genauer anzuschauen,
welche Einflüsse aus der Vergangenheit das eigene
Leben heute noch prägen. Dann kann man nämlich ganz
bewusst entscheiden, ob man das so beibehalten
will, oder ob es vielleicht eine gute Idee wäre,
sich von manchen Einflüssen frei zu machen und eine
neue Richtung einzuschlagen. Weiterlesen
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The one and only - oder doch nicht?
04.10.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Das Thema Liebe und Partnerschaft ist - neben dem
Beruf - für die meisten Menschen das zentralste in
ihrem Leben. Nie waren die Erwartungen an die Liebe
höher als heute. Unsere Beziehung soll uns einfach
alles geben, was wir uns wünschen. Einen Ausgleich
für die Kälte unsere heutigen Zeit, die hohen
Anforderungen in Beruf und Alltag, und natürlich
soll sie dauern. Für immer und ewig – Romeo und
Julia, Julia Roberts und Richard Gere, Kate Winslet
und Leonardo di Caprio. Weiterlesen
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