Kommunikation
Du sollst mir Blumen schenken, aber von Dir aus! - Das „Sei doch mal spontan!“-Paradoxon
31.03.2011 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Gestern hatten mein Mann und ich unseren
Kennenlerntag. Solche Tage sind ja für Paare
eigentlich ein guter Anlass, sich einen schönen Tag
oder wenigstens Abend zu machen, sollte man meinen.
Oft genug gehen sie aber auch gründlich daneben -
z. B. wenn einer der Beteiligten (vorzugsweise der
männliche Teil) den Tag entweder ganz vergisst,
oder aber zumindest ohne Blumenstrauß oder das
"richtige" Geschenk anrückt. "Wenn er mich wirklich
lieben würde, dann würde er doch ..." Oder?
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Autismus als Ressource?
18.09.2008 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Kommunikation
An einem Samstagabend waren Walter Marino und sein
zwölfjähriger, autistischer Sohn Chris in der Ponce
Bucht südlich von Daytona Beach, im US-Bundesstaat
Florida, schwimmen, als plötzlich der Junge von
einer Strömung auf das offene Meer gezogen wurde.
Als Walter Marino seinen Sohn retten wollte, wurde
auch er weit vom Ufer weg getrieben. Angehörige der
beiden wählten sofort die Notrufnummer, doch ehe
die Rettungskräfte eintrafen, waren Vater und Sohn
schon außer Sicht. Man begann zwar sofort mit der
Suche nach ihnen, doch mit Einbruch der Dunkelheit
konnte die Suche erst Sonntagmorgen weiter gehen.
Vater und Sohn wurden etwa fünf Kilometer
auseinander getrieben, so dass der Junge seinen
Vater aus den Augen verlor. Weiterlesen
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Ist Freizeit gleich Streitzeit?
25.03.2008 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Na, wie waren die Osterfeiertage so für die
Paarbeziehung? Schön, entspannend, bereichernd,
lustvoll, fröhlich, harmonisch? Oder hat es wieder
mal - wie so oft im Urlaub - ordentlich geblitzt,
gekracht, gedonnert? In gut einem Viertel aller
Beziehungen ist Streit während des Urlaubs und
während freier Tage sozusagen das Standardprogramm,
in vier von fünf Beziehungen kommt er zumindest
häufig vor. Oft geht es dabei um Kleinigkeiten -
und im Nachhinein fragt man sich ärgerlich, warum
man sich bloß wieder die schönen Tage selbst mies
machen musste.
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Die Macht des ersten Eindrucks
29.01.2008 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Kommunikation
You never get a second chance to make a first
impression! Wie wahr, wie wahr. Personalchefs und
Jobtrainer liegen uns schon seit Jahren damit in
den Ohren, wie sehr es beim Bewerbungsgespräch auf
den Händedruck und den Augenkontakt schon bei der
Begrüßung ankommt. Klar, dass der erste Eindruck
auch beim Flirten eine Rolle spielt. Wie schnell
allerdings beim Gegenüber das - zumindest
vorläufige - "Urteil" gesprochen wird, zeigte
deutlich eine Untersuchung der Princeton
University. Ihr zufolge haben wir lediglich eine
Zehntelsekunde Zeit, das Interesse unseres
Gegenübers zu wecken. Danach könnten wir schon auf
dem Flirt-Müllhaufen der Geschichte gelandet sein,
wenn wir Pech haben. Oder die Chance auf den neuen
Job versemmelt haben. Weiterlesen
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Von A-Bloggern und dem "long tail"
23.10.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Persönlichkeit
Egoload gibt es nun seit einem Jahr. Seitdem haben
250.000 Menschen unseren Persönlichkeitstest
gemacht. So auch viele Tausend Blogger.
Darunter waren einige "Blog-Promis",
sogenannte A-Blogger. Hier einige
Beispiele:
- MC Winkel ist ein engagierter Idealist
- Anke Groener ist eine harmoniebedürftige Idealistin
- Don Dahlmann ist ein verträumter Idealist
- Nilzenburger ist ein spontaner Idealist
- Nerdcore ist ein verträumter Idealist
Die neuen iPersonic Ratgeber zu Liebe und Partnerschaft
12.07.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Nun ist es endlich so weit, dass unser nächster
iPersonic-Ratgeber für
dich zur Verfügung steht! In diesem eBook geht
es um die Themen Liebe und Partnerschaft. Für
die meisten Menschen ist dieser Bereich ihres
Lebens sehr wichtig: Viele investieren eine
Menge Energie, Zeit und unter Umständen auch
Geld in die Suche nach dem „richtigen“
Partner. Gleichzeitig wird es heute immer
schwieriger, langfristige Beziehungen so zu
gestalten, dass sie zu Glück und Zufriedenheit
beider Partner beitragen - und nicht zu einer
Quelle von Frustration und Dauerstress werden.
Zu finden sind die neuen Downloads auf hier. Wenn du unseren
iPersonic
Persönlichkeitstest noch nicht gemacht
hast, solltest du das vorher tun. Nur dann
weisst du, welches der PDF-eBooks zu deinem
Persönlichkeitstyp passt.
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Gutes Streiten - schlechtes Streiten (Teil 2)
27.06.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Im ersten Blogbeitrag
zum Thema "Gutes Streiten - schlechtes
Streiten" hast du ja schon zwei ganz
wichtige Grundregeln für gutes Streiten in der
Partnerschaft kennen gelernt: einmal
Gottmans 5:1-Regel (nach der eine negative
Botschaft in der Beziehung immer durch fünf
positive wettgemacht werden sollte), und zum
anderen die so genannten Ich-Botschaften (im
Unterschied zu Du-Botschaften, die meist als
Angriff auf die eigene Person wahrgenommen
werden und deshalb eher zu einer
Streiteskalation führen als zu einer
konstruktiven Lösung). Heute nun soll es um
ein paar weitere Punkte gehen, die es beim
Streiten in der Partnerschaft zu beachten
gilt.
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Die fünf Sprachen der Liebe
15.05.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Vergangenen Freitag war ich auf einem Workshop des
Paartherapeuten und Autors Hans Jellouschek
und bin in diesem Zusammenhang über ein Buch
gestolpert, das mir wirklich gut gefällt:
Die fünf Sprachen der Liebe von
Gary Chapman. Über den Stil kann man
sicherlich geteilter Meinung sein - dieser
„american way of writing“ ist nicht jedermanns
Sache, klingt manchmal für europäische Ohren
ein bisschen arg plakativ und/oder
missionarisch - aber die Idee dahinter ist es
wirklich wert, sich damit auseinanderzusetzen.
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Stress und Partnerschaft (Teil 1)
05.05.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Na, hattest du auch einen Brückentag am Montag und
damit ein Vier-Tage-Wochenende? Wenn du zu den
Glücklichen gehörtest, dann hast du jetzt
hoffentlich gerade vier schöne, sonnige und
entspannte Tage mit deinem Partner hinter dir.
Heute Morgen hat die meisten von uns der Alltag
wieder, und damit sind die üblichen Stressoren für
die Partnerschaft zurück: ein anstrengender,
zeitraubender Arbeitsalltag, fordernde Kinder,
unterschiedliche Bedürfnisse und Befindlichkeiten
der Partner, Ärger mit Kollegen und/oder Verwandten
und dann noch die kleinen Widrigkeiten wie die
kaputte Waschmaschine, der verpasste Termin, die
lärmenden Nachbarn, der Stau auf dem Heimweg, die
verlorene Geldbörse .... Weiterlesen
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Borderline und Partnerschaft
30.04.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Ich habe es in einem früheren Artikel schon mal
erwähnt: manchmal häufen sich bestimmte Themen in
meiner praktischen Arbeit mit Klienten auf
eigenartige Weise und beschäftigen mich dann
stärker als in „normalen“ Zeiten. Im Augenblick
scheint es, als würde mein Praxisschild besonders
anziehend auf Paare wirken, von denen einer der
Beteiligten von einem mehr oder minder schweren
Borderline-Syndrom betroffen ist. Paartherapien als
solche sind schon eine sehr anspruchsvolle
Angelegenheit; oft genug ist es für den Therapeuten
ein ziemlicher Eiertanz zwischen Empathie und
Neutralität, zwischen den Wünschen der beiden
Partner und dem Bemühen, sich nicht zum Verbündeten
in einem unguten Dreieck machen zu lassen. Wenn
aber dann einer der beiden Partner auch noch
Borderliner wird, dann bekomme ich als Therapeutin
wirklich den Eindruck, mit einem Pulverfass von
Beziehung zu hantieren, das mir jederzeit bei der
kleinsten falschen Bewegung um die Ohren fliegen
kann - und wie! Weiterlesen
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Bloggen bringt Freunde
16.04.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Persönlichkeit
Vor einiger Zeit habe ich ja schon ein paar Worte
zu den (möglichen) positiven
Effekten des Bloggens geschrieben. Dabei
ging es vor allem um Aspekte, die die
Persönlichkeitsentwicklung des einzelnen
Bloggers betrafen. Nun haben wir auf Egoload
eine kleine Studie durchgeführt und über 300
Blogs ausgewertet, deren Verfasser mit unserem
Persönlichkeitstest ihren Typ bestimmt und
geclaimt hatten. Interessanterweise zeigte
sich dabei, dass bestimmte Typen häufiger
unter den Bloggern zu finden sind als andere.
Man könnte pointiert sagen: Die Blogosphäre
stellt die (normale) Verteilung der
Persönlichkeits-Typen in der Gesamtbevölkerung
praktisch auf den Kopf. Idealisten z. B. sind
in der Gesamtbevölkerung sehr schwach
vertreten - und herrschen in der Blogosphäre
deutlich vor. Realisten wiederum, die
eigentlich fast die Hälfte der Bevölkerung
stellen, sind unter den Bloggern mit Abstand
am schwächsten vertreten. Das ist die
wesentlichste Diskrepanz. Es gibt unter den
Bloggern zwar auch mehr Denker als in der
Gesamtbevölkerung. Die vertauschten Rollen
zwischen Realisten und Idealisten sind jedoch
am auffallendsten. Weiterlesen
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Liebesritual Essen
06.04.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Wer in einer Beziehung lebt (oder schon mal gelebt
hat), weiß es wahrscheinlich: Rituale sind ein
wichtiger Bestandteil der Liebe. Sie stärken das
Wir-Gefühl und geben den Partnern Gelegenheit, sich
immer wieder gegenseitig ihrer Partnerschaft und
Zuneigung zu versichern. Das tut der Liebe einfach
gut! Das Schöne an Ritualen ist, dass sie jedes
Paar für sich neu erfinden und gestalten kann.
Manche feiern jedes Jahr den Tag, an dem sie sich
kennen gelernt haben, andere fahren immer wieder an
denselben Ort, dasselbe Hotel und dasselbe Zimmer,
in dem sie ihren ersten gemeinsamen Urlaub
verbracht haben. Vielleicht bringt er ihr morgens
immer die erste Tasse Kaffee ans Bett, oder das
Fernbeziehungspaar beginnt jedes gemeinsame
Wochenende mit einem Freitagabend bei Käse und
Rotwein und erzählt sich dabei gegenseitig von der
vergangenen Woche. Viele Rituale spiegeln auch die
persönliche Geschichte des Paares wider und sind
daher sehr individuell und für Außenstehende gar
nicht unbedingt bedeutsam oder verständlich. Ich
erinnere mich z. B., dass mein Vater meiner Mutter
zeitlebens an einem Datum, von dem ich wusste, dass
es nicht ihr Hochzeitstag war, morgens eine Rose
schenkte, und ich mich darüber wunderte. Erst lange
nach seinem Tod erzählte sie mir mal, dass das der
Tag war, an dem ihre Liebesbeziehung fünfzig Jahre
zuvor begonnen hatte... Weiterlesen
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Die Liebe und ihr(e) Henker - 5 Tipps, um auch die beste Beziehung schnell zu ruinieren
07.03.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Den Paarforscher John Gottman kennst du ja
vielleicht schon aus meinem Blog-Beitrag "Gutes
Streiten, schlechtes Streiten". Darin ging
es um die von ihm gefundene 5:1-Streitformel
von glücklichen Paaren. Gottman sind aber
natürlich auch jede Menge unglückliche Paare
bei seinen Untersuchungen begegnet - ein Glück
für uns, denn auf diese Weise gelang es ihm,
im Laufe der Zeit fünf Verhaltensweisen
herauszukristallisieren, die er selbst die
„apokalyptischen Reiter“ getauft hat. Die
apokalyptischen Reiter sind alles
Kommunikationsmuster, die - seinen Ergebnissen
zufolge - so zerstörerisch auf selbst gute
Beziehungen einwirken, dass deren Untergang
fast schon vorprogrammiert ist, wenn man ihnen
freien Lauf lässt. Wenn du in einer
Partnerschaft lebst - oder das irgendwann
(wieder) mal vorhast - ist es also sicher ganz
nützlich, diese finsteren Gesellen kurz mal
ins Auge zu fassen, damit du weißt, wer euer
Feind ist. Auf diese Weise kannst du die
Untergangsboten hoffentlich rechtzeitig
entlarven und des Platzes verweisen!
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Richtig zuhören, besser verstehen
02.03.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Kommunikation
Erinnerst du dich noch an den
Blogeintrag zu den vier Seiten einer Nachricht?
Vielleicht hast du ja auch schon herausgefunden,
auf welchem der vier „Ohren“ du selbst am besten
hörst? Oder welche der vier Seiten dir am
wichtigsten ist, wenn du selbst eine Nachricht
„sendest“? Heute wollen wir uns ein bisschen
genauer anschauen, welche Konsequenzen es jeweils
haben kann, wenn man vorzugsweise auf einem der
vier Ohren hört. Je nachdem, welches der vier Ohren
das ist, kann man nämlich in Beziehungen zu anderen
wunderbar aneinander vorbei kommunizieren und im
schlimmsten Fall auch von einem Streit in den
nächsten schlittern. Umgekehrt kann es (vor allem
in Liebesbeziehungen, aber auch im ganz normalen
zwischenmenschlichen Alltag) sehr hilfreich sein,
speziell eins der vier Ohren ganz bewusst mehr in
den Vordergrund zu rücken. Weiterlesen
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Bloggen ist besser als Therapie ...
20.02.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Kommunikation
... dachte sich die sensible Macherin Nadine in Berlin
gestern, und schrieb:
- Um zu einem Blog zu gelangen brauchst du keine Formulare und Anträge ausfüllen.
- Es gibt keine Wartezeiten bis zum Beginn eines Bloges.
- Vorberatungsgespräche entfallen.
- Es gibt keine Terminprobleme, dein Blog ist da wenn du ihn brauchst, egal zu welcher Uhrzeit.
- Du musst dich nicht für eine Therapieform entscheiden, bloggen kann man in der Gruppe, im eins zu eins Gespräch oder auch im liegen.
- Fahrtwege entfallen.
- Keine Kosten oder Praxisgebühren.
- Zwischenmenschliche Probleme wegen Äußerlichkeiten entfallen, - man sieht sich nicht.
- Wenn dir dein(e) TherapeutIn nicht passt kannst du schnell und problemlos wechseln.
- Du schreibst deinen eigenen Therapiereport und bleibst dabei anonym.
- Du kannst dir deine Selbsthilfegruppe selbst zusammenstellen.
- Falls dir mal ein Kommentar zu deiner Lage nicht gefällt, kannst du ihn einfach löschen.
- Es gibt keine minimal oder maximal Therapiedauer.
Am Anfang war eben nicht das Wort!
24.01.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Kommunikation
Wenn wir an das Stichwort „Kommunikation“
denken, meinen wir in aller Regel das
gesprochene, vielleicht auch das geschriebene
Wort. Zwischen zwei Menschen ist das aber nur
eine der drei Ebenen der Kommunikation - und
bei weitem nicht die wichtigste! Schließlich
ist die Sprache evolutionsgeschichtlich
betrachtet eine relativ späte Erscheinung -
kommuniziert wurde schon erheblich früher!
Vielleicht hast du selbst auch schon die
Erfahrung gemacht, dass man mit einem Blick
oder einer Geste oft viel mehr ausdrücken
kann, als mit einem ellenlangen Sermon? Oder
du hast jemandem dabei zugehört, wie er dir
wortreich irgendetwas versicherte, dir dabei
aber im Stillen gedacht: „der lügt doch wie
gedruckt!“ ? Dann kennst du die beiden anderen
Kanäle bereits, auf denen Kommunikation
zwischen Menschen noch stattfindet, und um die
es heute vor allem gehen soll. Weiterlesen
...
Von der Kunst des Neinsagens - 2. Teil
16.12.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Kommunikation
Vor einiger Zeit hast du auf unserem Blog ja schon
einen ersten
Text zu diesem Thema lesen können. Dabei
ging es in erster Linie um mögliche
Hintergründe, die dazu führen, dass es manchen
Menschen schwerer als anderen fällt, sich
gegenüber unberechtigten Forderungen
abzugrenzen und die eigenen Bedürfnisse
durchzusetzen. Heute nun soll es vor allem um
Möglichkeiten gehen, wie du - falls du selbst
für dich festgestellt hast, dass auch du zu
oft „ja“ und zu selten „nein“ sagst - erste
Schritte in Richtung einer Veränderung
unternehmen kannst. Weiterlesen
...
Von der Kunst des Neinsagens
23.11.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Kommunikation
Einige der von uns beschriebenen Persönlichkeitstypen sind
sehr viel harmoniebedürftiger als andere.
Generell betrachtet kann man sagen, dass es
vor allem die Realisten und
die Idealisten sind, die sich
schwer damit tun, wenn der Haussegen mal
schief hängt. Auch wenn es innerhalb dieser
beiden Gruppen noch Abstufungen diesbezüglich
gibt, und auch wenn natürlich auch die
Denker und die
Macher im Regelfall nicht
dauernd auf Streit aus sind. Realisten und
Idealisten sind meist diejenigen, die in der
Familie und am Arbeitsplatz am glücklichsten
sind, wenn sich alle um sie herum wohl fühlen
und gut verstehen, die viel dafür tun, Streit
zu schlichten und Wogen zu glätten und die
unglücklich und verletzt reagieren, wenn
andauernde Spannungen oder auch mal ein echtes
Donnerwetter die Atmosphäre durcheinander
wirbeln. Wenn du zu einer der beiden
Typengruppen gehörst, hast du dich vielleicht
auch schon mal gefragt, woher es kommt, dass
dir Harmonie so wichtig ist - und wo es besser
wäre, wenn du dir ein etwas "dickeres Fell"
zulegen könntest oder gelegentlich etwas
energischer deine Grenzen verteidigen würdest.
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Meine Welt + deine Welt = unsere Welt?!
10.11.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Kommunikation
In diesem Beitrag geht es heute um
Wahrnehmungsprozesse und um die Frage, wie objektiv
diese sind. Anders (und mit den Worten Paul
Watzlawicks) gefragt: "Wie wirklich ist die
Wirklichkeit?"
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Persönlichkeitsmerkmale und ihr Einfluss auf menschliche Interaktionskreisläufe
05.11.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Kommunikation
Heute geht es wieder um unterschiedliche
Persönlichkeitsstile, dieses Mal liegt der Fokus
speziell auf dem Merkmal "extrovertiert" bzw.
"introvertiert". Wenn du deinen Typus mit unserem Test
bestimmt hast, dann weißt du ja, ob du zu
den extrovertierten oder den introvertierten
Typen zählst:
- extrovertiert: energischer Macher, lässiger Macher, zielstrebiger Realist, fürsorglicher Realist, spontaner Idealist, engagierter Idealist, innovativer Denker, ehrgeiziger Denker
- introvertiert: individualistischer Macher, sensibler Macher, verlässlicher Realist, gutmütiger Realist, verträumter Idealist, harmoniebedürftiger Idealist, analytischer Denker, unabhängiger Denker
Ich sage was, was du nicht hörst ... oder umgekehrt!
25.10.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Kommunikation
So, wie es unterschiedliche Persönlichkeitstypen
gibt, gibt es natürlich auch unterschiedliche
Kommunikationsstile. Ein extrovertierter Mensch
erzählt viel und leicht von sich, schließt schnell
Kontakte und hat in der Regel auch kein Problem,
viele Informationen aufzunehmen. Ein
introvertierter Mensch dagegen ist zurückhaltender,
gibt wenig von sich preis und zieht sich eher
zurück, wenn ihm die Außenreize zu viel werden. Im
Laufe der Zeit werden wir uns hier im Blog nach und
nach mit den kommunikativen Besonderheiten der
einzelnen Typen auseinandersetzen. Dahinter stecken
zwei Ziele: Erstens kann es hilfreich sein, zu
erkennen, wie jemand bevorzugt kommuniziert - dann
kann man sich selbst auf dessen jeweilige Art
einstellen und hat eine größere Chance auf einen
guten Austausch. Zweitens ist es natürlich auch
interessant, die eigenen Stärken und Schwächen in
der Kommunikation mal zu hinterfragen - und
eventuell ein bisschen daran zu feilen, um die
eigenen Ziele im Alltag besser zu erreichen und im
Umgang mit anderen souveräner zu werden.
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