Sexualität
Hilfe, wir sind sexuell befreit!
07.04.2011 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
"Vor 50 Jahren hat sich eine Frau noch Sorgen
gemacht, wenn sie einen Orgasmus hatte. Heute macht
sie sich Sorgen, wenn sie keinen hat", sagt Claudia
Haarmann, ihres Zeichens Psychotherapeutin und
Autorin des Buchs "Untenrum
- Die Scham ist nicht vorbei". Ihre
angesichts einer hoch sexualisierten
Gesellschaft provozierende These: Von einer
befreiten Sexualität sind wir Frauen noch weit
entfernt. Eigentlich wissen wir selbst gar
nicht wirklich, was wir im Bett wollen. Ja,
woher sollen es denn dann die armen Männer
wissen? Weiterlesen
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Heute ist der Tag des Kusses!
06.07.2008 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Der 6. Juli ist der Internationale Tag des Kusses.
Ein netter Anlass, sich dieser hübschen
zwischenmenschlichen Betätigung ein bisschen mehr
als sonst zu widmen - der Theorie hier im Blog, der
Praxis bitte heute wann, wie und wo immer es passt!
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Mehr Sex durch Meister Proper!
14.03.2008 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Liebe Ehemänner - seid ihr unzufrieden mit eurem
Sexualleben? Verschanzt sich eure Partnerin
zunehmend häufiger hinter den klassischen
Kopfschmerzen, wenn ihr euch ihr in eindeutiger
Absicht nähert? Prickelt es in jeder herkömmlichen
Mineralwasserflasche deutlich mehr als in eurem
ehelichen Schlafgemach? Entlocken der besten
Ehefrau von allen Kuschelrock-Songs und Duftkerzen
keine schmachtenden Blicke mehr, sondern nur noch
genervte? Versagen selbst bewährte
Verführerstrategien wie Rosensträuße, Nerzmäntel
und Brillantringe angesichts der abweisenden Miene
eurer Liebsten? Weiterlesen
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Rettet Beziehungen: unser Ratgeber zum Thema "Liebe und Partnerschaft"
30.07.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: News
In unserem neuen iPersonic-Ratgeber geht
es um die Themen Liebe und Partnerschaft. Für
die meisten Menschen ist dieser Bereich ihres
Lebens sehr wichtig: Viele investieren eine
Menge Energie, Zeit und unter Umständen auch
Geld in die Suche nach dem „richtigen“
Partner. Gleichzeitig wird es heute immer
schwieriger, langfristige Beziehungen so zu
gestalten, dass sie zu Glück und Zufriedenheit
beider Partner beitragen - und nicht zu einer
Quelle von Frustration und Dauerstress werden.
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Schauen alle Männer Pornos im Internet?
03.10.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Fragen
und Antworten
Frage einer Leserin: Hallo
Felicitas, stimmt es, dass jeder Mann (oder so
gut wie jeder) sich Porno-Filme anschaut und
diverse Seiten im Internet aufsucht, um sich dann
beim Anschauen zu vergnügen? Und dass der einzige
Unterschied zwischen den Männern der ist, dass
manche das offen und ehrlich zugeben, weil sie es
als normal ansehen, und manche es verheimlichen,
weil es ihnen peinlich ist? Ich hatte nämlich ein
Gespräch mit meinem Freund darüber, und er war der
Meinung, dass jeder Mann das macht, um sich so zu
vergnügen (wenn er keine Freundin hat) oder
Erleichterung zu verschaffen. Ich habe noch nie so
richtig darüber nachgedacht, weil ich es nicht
schön finde, aber ich habe das Gefühl, dass es
stimmt, was er sagt. Es ist schwierig für mich zu
akzeptieren, dass er sich da solche perfekten Bodys
ansieht und ihn das heiß macht. Weiterlesen
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Meine Beziehung steckt in der Krise! - Wie finde ich einen Paartherapeuten?
20.09.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Erst mal herzlichen Glückwunsch, wenn du/ihr euch
zu diesem Schritt durchgerungen habt! Das ist heute
hierzulande leider immer noch nicht
selbstverständlich - schade eigentlich, denn ich
bin überzeugt davon, dass sich viele
Beziehungsprobleme mit der Hilfe eines
außenstehenden Dritten gut lösen lassen oder
zumindest ein besserer Umgang damit erreicht werden
kann. Destruktive Streitmuster, Unzufriedenheit mit
der gemeinsamen Sexualität, unterschiedliche
Lebensentwürfe der Partner (z. B. die Frage nach
Kindern oder nicht) oder das Thema Seitensprung
können oft sehr gut in Paartherapien bearbeitet
werden. Wichtig ist, dass ihr beide zu der
Paartherapie bereit seid (und nicht einer von euch
nur widerwillig mitgeht). Nachstehend findest du
Tipps, wie ihr jetzt am besten vorgehen könnt.
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Seitensprung im Internet - Hilfe, mein Partner hat Cybersex!
25.08.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Ein Thema, mit dem sich Paartherapeuten in den
letzten Jahren zunehmend konfrontiert sehen, sind
virtuelle Seitensprünge. „Emotional Cheating“ nennt
man das in den USA, denn im Regelfall kommt es bei
diesen Affären nicht zu einem tatsächlichen
körperlichen Kontakt. Die sexuelle Interaktion
spielt sich lediglich in den Köpfen der beiden
Beteiligten ab: via Chat oder Email werden
erotische Dialoge geführt und Fantasien ausgelebt,
die konkret zwar meist nicht in die Tat umgesetzt
werden, aber in puncto intensiver Gefühle und
erotischer Spannung dem wirklichen Seitensprung in
nichts nachstehen. Fliegt die Sache auf - etwa,
weil der Partner oder die Partnerin einen in
flagranti bei einem solchen virtuellen Fremdgehen
erwischt oder auch abgespeicherte Nachrichten im
Computer entdeckt - ist das Beziehungsdrama
perfekt. Zahlreiche Untersuchungen zeigen
mittlerweile, dass „emotional cheating“ bei den
meisten Betrogenen fast die gleichen Gefühle
auslöst wie ein echter Seitensprung: Zorn,
Demütigung, Verletztheit und niedriges
Selbstwertgefühl. In der Arbeit mit Klienten mache
ich die gleiche Beobachtung. Vor allem Frauen
fühlen sich extrem verunsichert, wenn sie
entdecken, dass ihr Partner gedanklich mit anderen
fremdgeht. Oft stoßen sie dann auf verständnisloses
Kopfschütteln: „Stell dich nicht so an! Es ist doch
gar nichts passiert!“ Wirklich?
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Das Märchen vom spontanen Sex
13.08.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Letztes Jahr sind mir ein paar Untersuchungen
aufgefallen, die sich beide mit dem Zusammenhang
zwischen Alltagsstress und Sexualität in der
Partnerschaft beschäftigten (und die beide nicht
gerade ermutigend klangen): In England gaben damals
35 % aller befragten berufstätigen Frauen an, dass
sie keine Lust auf Sex hätten, weil ihr Alltag
ihnen zu viel Kraft nähme. Wenn sie nach dem Job
abends noch die Hausarbeit erledigt hätten, seien
sie für sexuelle Aktivitäten einfach zu müde. Diese
Ergebnisse kann man sicher leichten Herzens auf
deutsche Frauen übertragen, möchte ich meinen. Und
ich kenne so manche hauptberufliche Mutter, die -
gerade jetzt in der Ferienzeit! - wahrscheinlich
nach einem vollgepackten Tag mit den lieben Kleinen
auf dem Spielplatz, am Baggersee oder ähnlich
„erholsamem“ Zeitvertreib aus vollem Herzen
ebenfalls nicken würde. Aber auch deutschen Männern
scheint es nicht besser zu gehen, wie eine Umfrage
von „Brigitte Balance“ zeigte: Stress und
Erschöpfung haben ihre Lust in den letzten 30
Jahren kurz mal um mehr als 50 % gesenkt. 18 -
30jährige gaben 1976 z. B. noch an, 18 - 22mal im
Monat Sex zu haben; 2006 belief sich die Frequenz
bei ihnen nur noch auf 4 - 10mal monatlich. Der
Alltag scheint also bei Männlein und Weiblein
gleichermaßen als Liebeskiller zu wirken. Hat man
erst mal alles erledigt, was zu erledigen ist, ist
man selbst so dermaßen erledigt, dass man nur noch
seine Ruhe will und an schweißtreibendes Gerangel
zwischen den Laken nicht mehr zu denken ist.
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