Warum wir einen Tag der Introvertierten brauchen
23.09.2011 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Persönlichkeit
Dass Introvertierte in vieler Hinsicht gerade in
unserer von Extrovertierten dominierten und
gestalteten Gesellschaft ein schwereres Leben
haben, weißt du schon, wenn du meine Beiträge zum
Thema
Introversion in der Vergangenheit gelesen
hast. Neben einem erhöhten
Gesundheitsrisiko in psychischer und
physischer Hinsicht (beispielsweise für
Erkrankungen wie Depressionen, affektive
Störungen, Burnout und ähnlichem) sind sie
auch gegen Belastungen oft weniger gut
gewappnet als Extrovertierte: Stress
verkraften sie schlechter und im Schnitt sind
sie auch weniger lebenszufrieden als diese.
Introvertierte neigen deshalb auch leichter
zum Drogen-, Suchtmittel- oder
Medikamentenmissbrauch und wählen in scheinbar
aussichtslosen Lebenssituationen auch häufiger
als Extrovertierte den Freitod als Ausweg.
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Öffentlicher Heiratsantrag - ja oder nein?
15.03.2011 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Anfang Februar zappten wir gerade ein bisschen
herum und landeten per Zufall in der Übertragung
der Gala zur Verleihung der „Goldenen Kamera“. Und
natürlich prompt an der Stelle, wo die
Sportmoderatorin Monica Lierhaus - noch sichtlich
gezeichnet von ihrer schweren Erkrankung - ihrem
Lebensgefährten Rolf Hellgardt live einen
Heiratsantrag machte. Schnüff! Schluchz! Nachdem
alle verfügbaren Taschentücher durchgeheult waren,
habe ich mir dann schon noch mal grundsätzlich
meine Gedanken in Ruhe zu dem Thema gemacht. Kommt
es mir nur so vor, oder häuft sich diese Art der
Heiratsanträge irgendwie in den letzten Jahren?
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Kleine Geheimnisse erhalten die Partnerschaft
01.09.2010 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
"Wir haben keine Geheimnisse voreinander!" - "In
einer guten Beziehung erzählt man dem anderen alles
von sich." Solche und ähnliche Sätze hört man gerne
von manchen Paaren. Und im ersten Augenblick denkt
man vielleicht auch: Toll, wenn in einer Beziehung
so viel Offenheit und Ehrlichkeit vorhanden ist!
Vorsicht: Psychologen und Paartherapeuten kommen
mehr und mehr zu dem Schluss, dass es gar nicht so
gut ist, wenn Partner alles voneinander wissen. Ein
bisschen Geheimnis sollte sich jeder bewahren.
Aber welche Geheimnisse sind konstruktiv
und tun der Beziehung gut - und welche wirken sich
destruktiv aus und gefährden die Liebe?
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Online-Dating: Sicherheitstipps speziell für Frauen
27.02.2009 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Aktuell steht in Hamburg der 27jährige gelernte
Trockenbauer Christian G. wegen zweifachen Mordes
vor Gericht. Angeblich hat er in
Internet-Kontaktbörsen über 300 Frauen
kennengelernt, 150 von ihnen auch persönlich
getroffen - und, wenn die Vorwürfe der Staatsanwalt
zutreffen, zwei von ihnen bei einem Date
heimtückisch ermordet. Der Fall erregt große
öffentliche Aufmerksamkeit und wirft wieder einmal
die Frage nach der Sicherheit speziell von Frauen
beim Online-Dating auf. Sind diese Flirtangebote
eine gute Möglichkeit, Mr. Right zu finden? Oder
sollte frau besser die Finger von der virtuellen
Partnersuche lassen?
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Heute ist der Tag des Kusses!
06.07.2008 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Der 6. Juli ist der Internationale Tag des Kusses.
Ein netter Anlass, sich dieser hübschen
zwischenmenschlichen Betätigung ein bisschen mehr
als sonst zu widmen - der Theorie hier im Blog, der
Praxis bitte heute wann, wie und wo immer es passt!
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Gewalt gegen Frauen - Wer hilft, wenn die Beziehung eskaliert?
04.04.2008 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Vergangene Woche hatte ich Urlaub; meine Praxis war
geschlossen. Ich buddelte gerade vergnügt im Garten
herum, als es an der Tür klingelte. Da ich dachte,
es sei vielleicht eine angekündigte Paketlieferung,
machte ich auf. Es waren aber zwei junge Frauen,
eine davon tränenüberströmt, die unbedingt mit mir
reden wollten. Meine hilflosen Verweise auf meine
erdbeschmierten Gartenklamotten und die Tatsache,
dass ich eigentlich im Urlaub sei, nutzten nichts.
Also zog ich die Handschuhe aus und hörte mir ihre
Geschichte an.
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Ist Freizeit gleich Streitzeit?
25.03.2008 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Na, wie waren die Osterfeiertage so für die
Paarbeziehung? Schön, entspannend, bereichernd,
lustvoll, fröhlich, harmonisch? Oder hat es wieder
mal - wie so oft im Urlaub - ordentlich geblitzt,
gekracht, gedonnert? In gut einem Viertel aller
Beziehungen ist Streit während des Urlaubs und
während freier Tage sozusagen das Standardprogramm,
in vier von fünf Beziehungen kommt er zumindest
häufig vor. Oft geht es dabei um Kleinigkeiten -
und im Nachhinein fragt man sich ärgerlich, warum
man sich bloß wieder die schönen Tage selbst mies
machen musste.
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Mehr Sex durch Meister Proper!
14.03.2008 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Liebe Ehemänner - seid ihr unzufrieden mit eurem
Sexualleben? Verschanzt sich eure Partnerin
zunehmend häufiger hinter den klassischen
Kopfschmerzen, wenn ihr euch ihr in eindeutiger
Absicht nähert? Prickelt es in jeder herkömmlichen
Mineralwasserflasche deutlich mehr als in eurem
ehelichen Schlafgemach? Entlocken der besten
Ehefrau von allen Kuschelrock-Songs und Duftkerzen
keine schmachtenden Blicke mehr, sondern nur noch
genervte? Versagen selbst bewährte
Verführerstrategien wie Rosensträuße, Nerzmäntel
und Brillantringe angesichts der abweisenden Miene
eurer Liebsten? Weiterlesen
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Partnersuche im Internet - lieber per Kontaktanzeige oder Partnervermittlung?
03.03.2008 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Ich werde oft von Lesern oder Zeitschriften
(zuletzt von der Brigitte) gefragt, wie man es am
besten anstellt mit der Partnersuche im Internet.
Meine Antwort lautet: "Kommt darauf an!" Denn es
gibt zwei wesentlich unterschiedliche Arten, sich
im Netz auf die Suche nach dem Traumpartner zu
begeben. Diese ähneln in hohem Maße ihren Pendants
aus dem "richtigen Leben". Die Rede ist von
Kontaktanzeigen und
Partnervermittlungen.
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Können Liebesbeziehungen mit großem Altersunterschied funktionieren?
20.02.2008 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Gelegentlich bekomme ich ja Themenvorschläge von
Egoload-Lesern zugeschickt, entweder via
Kommentarfunktion oder auch direkt per Email.
Kürzlich schrieb mir zum Beispiel Diana: „Liebe
Felicitas Heyne, ich würde gern mal einen Beitrag
zum Thema großer Altersunterschied in Beziehungen
lesen. Man hört da ja von kann sehr gut gelingen da
man viel voneinander lernen kann bis nein da sind
doch nur Komplexe im Spiel. Ich weiß, dass ist ein
sehr großes Thema und letztendlich muss jeder für
sich selber entscheiden und trotzdem fände ich es
schön wenn Sie mal darüber schreiben würden.
Vielleicht auch von den Erfahrungen die Sie
diesbezüglich in ihrer Praxis damit gemacht
haben???“
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Schön dank Photoshop - wie die perfekte Frau am Computer entsteht
03.02.2008 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Dieser Tage fiel mir die Januar-Ausgabe des
„Douglas-Magazins“ in die Hände. Cover-Foto: eine
Portraitaufnahme von Julianne Moore. Zum Glück
stand‘s mit dabei - sonst hätte ich sie nämlich
überhaupt nicht erkannt, obwohl ich sie als
Schauspielerin sehr gerne mag und daher durchaus
weiß, wie sie aussieht! Überhaupt geht mir das in
letzter Zeit öfter so, dass auf irgendwelchen
Zeitschriften-Titelblättern prominente Frauen
abgebildet sind, die ich erst (wenn überhaupt) auf
den zweiten oder dritten Blick identifizieren kann.
Mit Courteney Cox Arquette (der „Monica“ aus der
Serie „Friends“) ging es mir neulich ähnlich. Und
dabei ist die eigentlich regelmäßiger Gast auf
meinem Bildschirm, weil ich die Serie ultrakomisch
finde! Schon ein bisschen erschreckend, wenn ich
dann die Bildunterschrift lese und denke: „Wie
jetzt? DIE soll das sein?!“
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Die Schatten der Ex-Partner
Spätestens ab den Zwanzigern, wenn man auch selbst
die ersten zwei, drei gescheiterten Beziehungen
hinter sich hat, stellt man fest, dass PartnerInnen
ganz ohne Vergangenheit nur noch schwer oder gar
nicht zu kriegen sind. Und ist man erst mal
jenseits der Dreißig, ist die Wahrscheinlichkeit,
dass der oder die "Neue" außer einer oder einem Ex
auch noch Kinder im Schlepptau hat, relativ hoch.
Schließlich wird heute bereits jede dritte Ehe
geschieden; manche Studien behaupten sogar,
demnächst wird es jede zweite sein. Welche
Auswirkungen hat der Schatten der Ex auf die neue
Beziehung? Und wie kann man als "Zweitfrau" oder
„Zweitmann“ damit umgehen? Weiterlesen
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Rettet Beziehungen: unser Ratgeber zum Thema "Liebe und Partnerschaft"
30.07.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: News
In unserem neuen iPersonic-Ratgeber geht
es um die Themen Liebe und Partnerschaft. Für
die meisten Menschen ist dieser Bereich ihres
Lebens sehr wichtig: Viele investieren eine
Menge Energie, Zeit und unter Umständen auch
Geld in die Suche nach dem „richtigen“
Partner. Gleichzeitig wird es heute immer
schwieriger, langfristige Beziehungen so zu
gestalten, dass sie zu Glück und Zufriedenheit
beider Partner beitragen - und nicht zu einer
Quelle von Frustration und Dauerstress werden.
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Glückstipp der Woche: Berührung macht glücklich!
Eines unserer wichtigsten menschlichen
Urbedürfnisse ist das nach Körper- und Hautkontakt.
Nicht umsonst wird das Neugeborene noch vor dem
Durchtrennen der Nabelschnur seiner Mutter auf den
Bauch gelegt - neben der Notwendigkeit des Trinkens
und Atmens ist die liebevolle Berührung durch einen
anderen Menschen für uns das erste und elementarste
Verlangen, sobald wir auf die Welt kommen. Dem
Stauferkönig Friedrich II. wird nachgesagt, dass er
auf der Suche nach einer menschlichen "Ursprache"
Säuglinge um das Jahr 1300 von der Außenwelt
isoliert von Ammen aufziehen lassen wollte. Die
Ammen hatten die strenge Anweisung, die Kinder zwar
zu füttern und zu waschen, durften aber keinesfalls
mit ihnen sprechen oder sonstigen Kontakt
aufnehmen, natürlich auch nicht mit ihnen schmusen.
Auf diese Weise wollte Friedrich erforschen, welche
Worte die Kinder ohne Anleitung von außen als
erstes sprechen würden. Die Säuglinge starben
jedoch nach kurzer Zeit, obwohl ihre physischen
Bedürfnisse in vollem Umfang erfüllt waren. Auch
wenn dieses angebliche Experiment historisch als
nicht ganz gesichert gelten kann (und aus auf der
Hand liegenden Gründen natürlich nie wiederholt
wurde!), weiß man heute definitiv, dass
Berührungen, Streicheln und Hautkontakt äußerst
wichtig - wenn nicht gar überlebenswichtig - für
Babys und Kinder sind. Werden wir erwachsen, kommt
uns dieses Bewusstsein für die Wichtigkeit von
Berührungen manchmal leider etwas abhanden. Dabei
sind Streicheleinheiten ein so einfaches Mittel,
sich glücklich zu fühlen!
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Schauen alle Männer Pornos im Internet?
03.10.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Fragen
und Antworten
Frage einer Leserin: Hallo
Felicitas, stimmt es, dass jeder Mann (oder so
gut wie jeder) sich Porno-Filme anschaut und
diverse Seiten im Internet aufsucht, um sich dann
beim Anschauen zu vergnügen? Und dass der einzige
Unterschied zwischen den Männern der ist, dass
manche das offen und ehrlich zugeben, weil sie es
als normal ansehen, und manche es verheimlichen,
weil es ihnen peinlich ist? Ich hatte nämlich ein
Gespräch mit meinem Freund darüber, und er war der
Meinung, dass jeder Mann das macht, um sich so zu
vergnügen (wenn er keine Freundin hat) oder
Erleichterung zu verschaffen. Ich habe noch nie so
richtig darüber nachgedacht, weil ich es nicht
schön finde, aber ich habe das Gefühl, dass es
stimmt, was er sagt. Es ist schwierig für mich zu
akzeptieren, dass er sich da solche perfekten Bodys
ansieht und ihn das heiß macht. Weiterlesen
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Meine Beziehung steckt in der Krise! - Wie finde ich einen Paartherapeuten?
20.09.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Erst mal herzlichen Glückwunsch, wenn du/ihr euch
zu diesem Schritt durchgerungen habt! Das ist heute
hierzulande leider immer noch nicht
selbstverständlich - schade eigentlich, denn ich
bin überzeugt davon, dass sich viele
Beziehungsprobleme mit der Hilfe eines
außenstehenden Dritten gut lösen lassen oder
zumindest ein besserer Umgang damit erreicht werden
kann. Destruktive Streitmuster, Unzufriedenheit mit
der gemeinsamen Sexualität, unterschiedliche
Lebensentwürfe der Partner (z. B. die Frage nach
Kindern oder nicht) oder das Thema Seitensprung
können oft sehr gut in Paartherapien bearbeitet
werden. Wichtig ist, dass ihr beide zu der
Paartherapie bereit seid (und nicht einer von euch
nur widerwillig mitgeht). Nachstehend findest du
Tipps, wie ihr jetzt am besten vorgehen könnt.
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Seitensprung im Internet - Hilfe, mein Partner hat Cybersex!
25.08.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Ein Thema, mit dem sich Paartherapeuten in den
letzten Jahren zunehmend konfrontiert sehen, sind
virtuelle Seitensprünge. „Emotional Cheating“ nennt
man das in den USA, denn im Regelfall kommt es bei
diesen Affären nicht zu einem tatsächlichen
körperlichen Kontakt. Die sexuelle Interaktion
spielt sich lediglich in den Köpfen der beiden
Beteiligten ab: via Chat oder Email werden
erotische Dialoge geführt und Fantasien ausgelebt,
die konkret zwar meist nicht in die Tat umgesetzt
werden, aber in puncto intensiver Gefühle und
erotischer Spannung dem wirklichen Seitensprung in
nichts nachstehen. Fliegt die Sache auf - etwa,
weil der Partner oder die Partnerin einen in
flagranti bei einem solchen virtuellen Fremdgehen
erwischt oder auch abgespeicherte Nachrichten im
Computer entdeckt - ist das Beziehungsdrama
perfekt. Zahlreiche Untersuchungen zeigen
mittlerweile, dass „emotional cheating“ bei den
meisten Betrogenen fast die gleichen Gefühle
auslöst wie ein echter Seitensprung: Zorn,
Demütigung, Verletztheit und niedriges
Selbstwertgefühl. In der Arbeit mit Klienten mache
ich die gleiche Beobachtung. Vor allem Frauen
fühlen sich extrem verunsichert, wenn sie
entdecken, dass ihr Partner gedanklich mit anderen
fremdgeht. Oft stoßen sie dann auf verständnisloses
Kopfschütteln: „Stell dich nicht so an! Es ist doch
gar nichts passiert!“ Wirklich?
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Das Märchen vom spontanen Sex
13.08.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Letztes Jahr sind mir ein paar Untersuchungen
aufgefallen, die sich beide mit dem Zusammenhang
zwischen Alltagsstress und Sexualität in der
Partnerschaft beschäftigten (und die beide nicht
gerade ermutigend klangen): In England gaben damals
35 % aller befragten berufstätigen Frauen an, dass
sie keine Lust auf Sex hätten, weil ihr Alltag
ihnen zu viel Kraft nähme. Wenn sie nach dem Job
abends noch die Hausarbeit erledigt hätten, seien
sie für sexuelle Aktivitäten einfach zu müde. Diese
Ergebnisse kann man sicher leichten Herzens auf
deutsche Frauen übertragen, möchte ich meinen. Und
ich kenne so manche hauptberufliche Mutter, die -
gerade jetzt in der Ferienzeit! - wahrscheinlich
nach einem vollgepackten Tag mit den lieben Kleinen
auf dem Spielplatz, am Baggersee oder ähnlich
„erholsamem“ Zeitvertreib aus vollem Herzen
ebenfalls nicken würde. Aber auch deutschen Männern
scheint es nicht besser zu gehen, wie eine Umfrage
von „Brigitte Balance“ zeigte: Stress und
Erschöpfung haben ihre Lust in den letzten 30
Jahren kurz mal um mehr als 50 % gesenkt. 18 -
30jährige gaben 1976 z. B. noch an, 18 - 22mal im
Monat Sex zu haben; 2006 belief sich die Frequenz
bei ihnen nur noch auf 4 - 10mal monatlich. Der
Alltag scheint also bei Männlein und Weiblein
gleichermaßen als Liebeskiller zu wirken. Hat man
erst mal alles erledigt, was zu erledigen ist, ist
man selbst so dermaßen erledigt, dass man nur noch
seine Ruhe will und an schweißtreibendes Gerangel
zwischen den Laken nicht mehr zu denken ist.
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Die neuen iPersonic Ratgeber zu Liebe und Partnerschaft
12.07.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Nun ist es endlich so weit, dass unser nächster
iPersonic-Ratgeber für
dich zur Verfügung steht! In diesem eBook geht
es um die Themen Liebe und Partnerschaft. Für
die meisten Menschen ist dieser Bereich ihres
Lebens sehr wichtig: Viele investieren eine
Menge Energie, Zeit und unter Umständen auch
Geld in die Suche nach dem „richtigen“
Partner. Gleichzeitig wird es heute immer
schwieriger, langfristige Beziehungen so zu
gestalten, dass sie zu Glück und Zufriedenheit
beider Partner beitragen - und nicht zu einer
Quelle von Frustration und Dauerstress werden.
Zu finden sind die neuen Downloads auf hier. Wenn du unseren
iPersonic
Persönlichkeitstest noch nicht gemacht
hast, solltest du das vorher tun. Nur dann
weisst du, welches der PDF-eBooks zu deinem
Persönlichkeitstyp passt.
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Gutes Streiten - schlechtes Streiten (Teil 2)
27.06.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Im ersten Blogbeitrag
zum Thema "Gutes Streiten - schlechtes
Streiten" hast du ja schon zwei ganz
wichtige Grundregeln für gutes Streiten in der
Partnerschaft kennen gelernt: einmal
Gottmans 5:1-Regel (nach der eine negative
Botschaft in der Beziehung immer durch fünf
positive wettgemacht werden sollte), und zum
anderen die so genannten Ich-Botschaften (im
Unterschied zu Du-Botschaften, die meist als
Angriff auf die eigene Person wahrgenommen
werden und deshalb eher zu einer
Streiteskalation führen als zu einer
konstruktiven Lösung). Heute nun soll es um
ein paar weitere Punkte gehen, die es beim
Streiten in der Partnerschaft zu beachten
gilt.
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Heiraten? Oder lieber nicht?
19.05.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Auch, wenn der Wonnemonat Mai sich vergangene Woche
leicht unterkühlt und verregnet präsentierte: die
Zeitschriftenständer quellen wie jedes Jahr um
diese Zeit über vor Magazinen, bei denen es das
Thema Hochzeit auf die Titelseite geschafft hat.
Von „Cosmopolitan“ bis „Petra“ - alle schreiben mal
wieder über den schönsten Tag im Leben, was ihn
ausmacht, wie man ihn am besten gestaltet, und wie
man „ihn“ geschickt dazu bringt, die magische Frage
zu stellen (oder diese auch als Frau am besten
gleich selber stellt). Und dann haben wir ja dieses
Jahr auch noch das schöne Datum am 7.7.2007 vor
uns: Schnapszahl, Samstag, der ideale Termin für
die Feier, damit selbst der wirrköpfigste Bräutigam
in den nächsten fünfzig Jahren den Hochzeitstag
nicht vergisst! Die Standesämter schieben
Sonderschichten, auch wenn die Statistiker warnend
den Finger heben, denn bei Paaren, die an einem
Schnapszahl-Datum heiraten, besteht (rein
statistisch betrachtet, versteht sich!), ein
besonders hohes Trennungsrisiko. Normale Ehen
halten durchschnittlich 8 - 9 Jahre,
Schnapszahl-Ehen aber nur 3 - 4 Jahre. Aber wen
interessieren schon solche Werte, wenn der Himmel
voller Geigen hängt und die Frage „champagner oder
rein weiß?“ immer noch nicht endgültig entschieden
ist? Weiterlesen
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Die fünf Sprachen der Liebe
15.05.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Vergangenen Freitag war ich auf einem Workshop des
Paartherapeuten und Autors Hans Jellouschek
und bin in diesem Zusammenhang über ein Buch
gestolpert, das mir wirklich gut gefällt:
Die fünf Sprachen der Liebe von
Gary Chapman. Über den Stil kann man
sicherlich geteilter Meinung sein - dieser
„american way of writing“ ist nicht jedermanns
Sache, klingt manchmal für europäische Ohren
ein bisschen arg plakativ und/oder
missionarisch - aber die Idee dahinter ist es
wirklich wert, sich damit auseinanderzusetzen.
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Stress und Partnerschaft (Teil 1)
05.05.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Na, hattest du auch einen Brückentag am Montag und
damit ein Vier-Tage-Wochenende? Wenn du zu den
Glücklichen gehörtest, dann hast du jetzt
hoffentlich gerade vier schöne, sonnige und
entspannte Tage mit deinem Partner hinter dir.
Heute Morgen hat die meisten von uns der Alltag
wieder, und damit sind die üblichen Stressoren für
die Partnerschaft zurück: ein anstrengender,
zeitraubender Arbeitsalltag, fordernde Kinder,
unterschiedliche Bedürfnisse und Befindlichkeiten
der Partner, Ärger mit Kollegen und/oder Verwandten
und dann noch die kleinen Widrigkeiten wie die
kaputte Waschmaschine, der verpasste Termin, die
lärmenden Nachbarn, der Stau auf dem Heimweg, die
verlorene Geldbörse .... Weiterlesen
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Borderline und Partnerschaft
30.04.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Ich habe es in einem früheren Artikel schon mal
erwähnt: manchmal häufen sich bestimmte Themen in
meiner praktischen Arbeit mit Klienten auf
eigenartige Weise und beschäftigen mich dann
stärker als in „normalen“ Zeiten. Im Augenblick
scheint es, als würde mein Praxisschild besonders
anziehend auf Paare wirken, von denen einer der
Beteiligten von einem mehr oder minder schweren
Borderline-Syndrom betroffen ist. Paartherapien als
solche sind schon eine sehr anspruchsvolle
Angelegenheit; oft genug ist es für den Therapeuten
ein ziemlicher Eiertanz zwischen Empathie und
Neutralität, zwischen den Wünschen der beiden
Partner und dem Bemühen, sich nicht zum Verbündeten
in einem unguten Dreieck machen zu lassen. Wenn
aber dann einer der beiden Partner auch noch
Borderliner wird, dann bekomme ich als Therapeutin
wirklich den Eindruck, mit einem Pulverfass von
Beziehung zu hantieren, das mir jederzeit bei der
kleinsten falschen Bewegung um die Ohren fliegen
kann - und wie! Weiterlesen
...
Liebesritual Essen
06.04.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Wer in einer Beziehung lebt (oder schon mal gelebt
hat), weiß es wahrscheinlich: Rituale sind ein
wichtiger Bestandteil der Liebe. Sie stärken das
Wir-Gefühl und geben den Partnern Gelegenheit, sich
immer wieder gegenseitig ihrer Partnerschaft und
Zuneigung zu versichern. Das tut der Liebe einfach
gut! Das Schöne an Ritualen ist, dass sie jedes
Paar für sich neu erfinden und gestalten kann.
Manche feiern jedes Jahr den Tag, an dem sie sich
kennen gelernt haben, andere fahren immer wieder an
denselben Ort, dasselbe Hotel und dasselbe Zimmer,
in dem sie ihren ersten gemeinsamen Urlaub
verbracht haben. Vielleicht bringt er ihr morgens
immer die erste Tasse Kaffee ans Bett, oder das
Fernbeziehungspaar beginnt jedes gemeinsame
Wochenende mit einem Freitagabend bei Käse und
Rotwein und erzählt sich dabei gegenseitig von der
vergangenen Woche. Viele Rituale spiegeln auch die
persönliche Geschichte des Paares wider und sind
daher sehr individuell und für Außenstehende gar
nicht unbedingt bedeutsam oder verständlich. Ich
erinnere mich z. B., dass mein Vater meiner Mutter
zeitlebens an einem Datum, von dem ich wusste, dass
es nicht ihr Hochzeitstag war, morgens eine Rose
schenkte, und ich mich darüber wunderte. Erst lange
nach seinem Tod erzählte sie mir mal, dass das der
Tag war, an dem ihre Liebesbeziehung fünfzig Jahre
zuvor begonnen hatte... Weiterlesen
...
Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...
27.03.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Gerade habe ich damit angefangen, die nächsten
iPersonic-Ratgebern zu
bearbeiten - nach dem Job soll es diesmal um
Liebe und Partnerschaft
gehen. Eigentlich mein Lieblingsthema, wenn
ich ehrlich bin. Menschliche Beziehungen sind
einfach immer wieder spannend, finde ich;
gelingende ebenso wie misslingende. Warum
wählen wir diesen und keinen anderen Partner,
warum bleiben wir mit jemandem zusammen, der
uns eigentlich nicht glücklich macht, warum
stoßen wir in mehreren aufeinander folgenden
Beziehungen immer wieder auf dieselben
Probleme, obwohl wir sie doch mit anderen
Partner führen? Weiterlesen
...
Paar zu werden ist nicht schwer, Paar zu bleiben (heute) dagegen sehr
12.03.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
In der aktuellen Ausgabe der „Psychologie Heute“
werden die Ergebnisse einer amerikanischen Studie
vorgestellt, die sich mit den Beziehungswünschen
und Lebensplänen von Singles unter 40 Jahren
befasst. Das (eigentlich wenig überraschende)
Ergebnis: Es ist heutzutage ganz schön schwierig,
aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und
Erwartungen und traditionelle Wünsche nach
lebenslanger exklusiver Bindung an einen Partner
unter einen Hut zu bringen. Besonders problematisch
sind nach den Erkenntnissen der Autoren folgende
Punkte.
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Die Liebe und ihr(e) Henker - 5 Tipps, um auch die beste Beziehung schnell zu ruinieren
07.03.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Den Paarforscher John Gottman kennst du ja
vielleicht schon aus meinem Blog-Beitrag "Gutes
Streiten, schlechtes Streiten". Darin ging
es um die von ihm gefundene 5:1-Streitformel
von glücklichen Paaren. Gottman sind aber
natürlich auch jede Menge unglückliche Paare
bei seinen Untersuchungen begegnet - ein Glück
für uns, denn auf diese Weise gelang es ihm,
im Laufe der Zeit fünf Verhaltensweisen
herauszukristallisieren, die er selbst die
„apokalyptischen Reiter“ getauft hat. Die
apokalyptischen Reiter sind alles
Kommunikationsmuster, die - seinen Ergebnissen
zufolge - so zerstörerisch auf selbst gute
Beziehungen einwirken, dass deren Untergang
fast schon vorprogrammiert ist, wenn man ihnen
freien Lauf lässt. Wenn du in einer
Partnerschaft lebst - oder das irgendwann
(wieder) mal vorhast - ist es also sicher ganz
nützlich, diese finsteren Gesellen kurz mal
ins Auge zu fassen, damit du weißt, wer euer
Feind ist. Auf diese Weise kannst du die
Untergangsboten hoffentlich rechtzeitig
entlarven und des Platzes verweisen!
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Dr. Jekyll und Mr. Right - Worauf Frauen beim Online-Dating achten sollten
26.02.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Daniel Ancenaux hatte im Online-Chat eine ungeheuer
interessante und sensible Frau kennen gelernt, mit
der er ein halbes Jahr intensiv flirtete. Unter dem
Nickname "Sweet Juliette" schrieb sie ihm
romantische und leidenschaftliche Emails und selbst
verfasste Gedichte, die ihn immer mehr davon
überzeugten, seine Traumfrau endlich gefunden zu
haben. Als "The Prince of Pleasure" - so sein
eigener Nickname - seine Angebetete schließlich um
ein Foto bat, haute es ihn fast um: Nicht nur klug,
sensibel und einfühlsam war seine "Juliette",
sondern auch noch schön und super sexy! Nun hielt
es den "Prinzen" aber nicht länger auf seinem
Computersessel! Er verabredete sich mit seinem
Flirt zu einem abendlichen Treffen an einem
entlegenen Strand. Sie sagte zu. Voller Vorfreude
eilte Daniel zu seinem Rendezvous - und fiel fast
in Ohnmacht, als sich seine dort wartende Flamme
umdrehte: Sie war seine 52 Jahre alte Mutter
Nicole! Das Foto, so stellte sich heraus, hatte sie
aus einem Männermagazin ausgeschnitten und
eingescannt. Auch sie hatte nicht die leiseste
Ahnung gehabt, dass ihr Traumprinz in Wirklichkeit
ihr eigener Sohn war...
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Ein Tagebuch für die Liebe
15.02.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Heute möchte ich eine nette Idee vorstellen, die
ich bei Jennifer
Louden geklaut habe und gerne in meinen
Paartherapien einsetze. Wenn du Lust hast und
gerade in einer Beziehung lebst, kannst du sie
ja mal ausprobieren. Sie eignet sich sehr gut
für heikle Themen, Punkte, bei denen man sich
regelmäßig miteinander streitet oder auch für
Perioden, in denen man sich wenig sieht und
deshalb wenig Zeit zum Reden hat. Man kann sie
aber auch wunderbar für sich nutzen, ohne
große Probleme in der Beziehung zu haben,
einfach als zusätzliches Kommunikationsmittel
mit dem Partner, als eine Art
Beziehungsdokumentation oder auch nur aus Spaß
an der Freude. Weiterlesen
...
Selbstvertrauen - sich selbst vertrauen lernen (Teil 2)
07.02.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Persönlichkeit
Wie in
Teil 1 versprochen, geht es heute nicht mehr um
die möglichen Ursachen eines schwach ausgeprägten
Selbstwertgefühls, sondern um hilfreiche
Strategien, daran etwas zu verändern. Leider gibt
es keine Zauberformel, mit der sich geringes
Selbstvertrauen quasi über Nacht in ein gutes
überführen ließe. Ich persönlich halte auch nicht
viel von Wochenendseminaren, in denen innerhalb von
ein paar Stunden per „Gehirnwäsche“ negatives
Denken in positives umgewandelt werden soll. Unsere
Denkprozesse sind das Resultat jahre- oder
jahrzehntelanger Entwicklung und Programmierung,
und diese Muster sind nun mal sehr tief in uns
eingegraben. Sie zu verändern, kostet viel
Disziplin, Mühe und Zeit (denn es hat ja auch viel
Mühe und Zeit gebraucht, sie so fest in uns zu
verankern!). Der wichtigste Appell an dich daher
vorab: Bitte hab Geduld mit dir! Wenn du dir für
den Anfang gleich zu viel vornimmst, dann
enttäuscht bist, weil die Entwicklung nicht so
schnell und radikal verläuft, wie du dir das
vorgestellt hast, und dir selbst die Schuld daran
gibst, steckst du schon mitten in einem völlig
kontraproduktiven Prozess! Denn dann machst du dich
innerlich ja schon wieder selbst nieder, statt
endlich mal liebevoller und fairer mit dir
umzugehen. Setz dir lieber kleine, gut erreichbare
Ziele und gib nicht auf, selbst wenn du
zwischendurch das Gefühl hast, nicht voranzukommen.
Es lohnt sich bestimmt!
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Gutes Streiten - schlechtes Streiten
06.02.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Neben dem Beruf ist für viele von uns die
Partnerschaft die zweite tragende Säule des Lebens
und entscheidet mit darüber, ob wir eher glücklich
und zufrieden oder eher unglücklich und frustriert
sind. So ein gemeinsames Wochenende wie das gerade
vergangene kann man ja als Paar sehr
unterschiedlich gestalten .. und entsprechend
unterschiedlich wird dann vermutlich auch der Start
in die neue Arbeitswoche heute Morgen ausgefallen
sein. Wie war es denn bei dir? Eher harmonisch,
ausgeglichen, Energie spendend, inspirierend,
erholsam, aktiv? Oder ist es bei dir so wie bei
vielen: man freut sich eigentlich auf die
gemeinsame freie Zeit am Wochenende, aber irgendwie
rutscht man doch immer wieder in einen dummen
Streit wegen irgendwelcher Kleinigkeiten hinein und
verdirbt sich damit einen Teil der Entspannung?
Dann bist du keine Ausnahme: In gut einem Viertel
aller Beziehungen ist Streit während des Urlaubs
und während freier Tage der Regelfall; in vier von
fünf Beziehungen kommt er zumindest häufig vor.
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Beziehungskiller Seitensprung?
31.01.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
So lange es Beziehungen gibt, so lange gibt es auch
den Seitensprung. Prominentes Diskussionsobjekt
diesbezüglich in den vergangenen Wochen des
Bayern-Dramas (nein, nicht in der Bundesliga!):
Horst Seehofer und seine angebliche außereheliche
Affäre, die seinen Ambitionen auf die
Stoiber-Nachfolge im konservativen Freistaat wohl
ziemlich geschadet hat. Sexuelle Revolution hin
oder her, Uschi Obermeier und Kommune 1 im Kino
oder nicht - immer noch geben 43 % aller Deutschen
in Umfragen an, dass ein Seitensprung für sie ein
ausreichender Grund ist, selbst eine langjährige
Beziehung sofort zu beenden. Und fast zwei Drittel
halten es für den Anfang vom Ende, wenn einer der
Partner fremdgeht. Sehr interessant vor allem
angesichts der Tatsache, dass sich ein Wert schon
seit den fünfziger Jahren (nämlich seit Kinsey‘s
Forschungen zu diesem Thema) in schöner
Regelmäßigkeit wiederholt: In etwa 50 % aller
langfristigen Beziehungen kommt es Studien zufolge
irgendwann mindestens zu einem Seitensprung. Dabei
sind die Herren der Schöpfung gar nicht immer
diejenigen, welchen. Sie sind nur in 30 - 60 % der
Fälle die Ungetreuen, in 20 - 50 % dagegen gibt das
weibliche Geschlecht der Verlockung nach. Der
Unterschied liegt eher im Umgang mit der Situation:
Männer brüsten sich gerne mit ihren Abenteuern,
Frauen halten die Klappe und genießen im Stillen.
Deshalb werden erstere auch eher überführt als
letztere. Weiterlesen
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LIEBE-Installation leicht gemacht!
29.01.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Leider habe ich trotz einiger Recherche immer noch
nicht rausfinden können, wer der Autor des
nachfolgenden Textes ist, der seit einiger Zeit im
Internet kursiert (für Hinweise wäre ich also sehr
dankbar!). Nichtsdestotrotz muss ich ihn unbedingt
hier auf Egoload posten, denn er enthält jede Menge
schöne Gedanken für alle, die vielleicht derzeit
auf der Suche nach einer neuen Liebe sind .. oder
die ihrer „alten“ Liebe ein Update gönnen wollen
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Selbstvertrauen - sich selbst vertrauen lernen (Teil 1)
17.01.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Persönlichkeit
Vergangene Woche ist mir in den Gesprächen mit
meinen Klienten mal wieder aufgefallen, wie viele
ihrer Sorgen und Nöte sich an den Begriffen
Selbstvertrauen, Selbstachtung, Selbstwertgefühl
oder Selbstbewusstsein festmachen ließen - oder
vielmehr an dem Mangel daran. Ob das jetzt der
junge Mann war, der so gerne sein Single-Dasein
beenden würde, aber eigentlich kaum noch Hoffnung
darauf hat, weil er an sich selbst so gar nichts
Liebenswertes entdecken kann. Oder die Frau in den
besten Jahren, deren Kinder aus dem Gröbsten raus
sind, so dass einer Rückkehr in den Beruf nichts
mehr im Wege steht - außer ihrer festen
Überzeugung, dass sie einem Arbeitstag und seinen
Anforderungen ganz bestimmt nicht gewachsen sein
wird. Oder die bildhübsche Mittzwanzigerin, die
eine lebenswichtige Operation viel zu lange
hinausgeschoben hat, weil ihr der Gedanke an eine
Narbe, die ihren ansonsten perfekten Körper in
ihren Augen verunstalten würde, allzu schrecklich
erschien. Irgendwie lief es immer auf dasselbe
hinaus: „Ich mag mich nicht.“ „Ich bin nicht gut
genug, so wie ich bin.“ „Ich bin wertlos, wenn ich
nicht perfekt bin.“ „Ich bin unfähig.“
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So funktioniert das iPersonic-Farbsystem
17.11.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Persönlichkeit
Heute mal ein paar Worte zu unserem Farbsystem und
dem Prinzip, das dahinter steckt. Vielleicht hast
du dich auch schon gefragt, warum wir so einfach
behaupten, dass ähnliche Farben für gut zusammen
passende Persönlichkeitstypen stehen und was sich
dahinter verbirgt. Weiterlesen
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Persönlichkeitsmerkmale und ihr Einfluss auf menschliche Interaktionskreisläufe
05.11.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Kommunikation
Heute geht es wieder um unterschiedliche
Persönlichkeitsstile, dieses Mal liegt der Fokus
speziell auf dem Merkmal "extrovertiert" bzw.
"introvertiert". Wenn du deinen Typus mit unserem Test
bestimmt hast, dann weißt du ja, ob du zu
den extrovertierten oder den introvertierten
Typen zählst:
- extrovertiert: energischer Macher, lässiger Macher, zielstrebiger Realist, fürsorglicher Realist, spontaner Idealist, engagierter Idealist, innovativer Denker, ehrgeiziger Denker
- introvertiert: individualistischer Macher, sensibler Macher, verlässlicher Realist, gutmütiger Realist, verträumter Idealist, harmoniebedürftiger Idealist, analytischer Denker, unabhängiger Denker
Nimm mich, wie ich bin
11.10.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
... steht bei manchen Möbelhäusern auf den
Aufklebern der Möbelstücke, die man verbilligt in
der Fundgruben-Ecke findet, weil sie kleinere
Macken haben oder mal als Ausstellungsstück gedient
haben. Die kann man dann auch nicht umtauschen,
weil man zu Hause feststellt, dass einen die
Schramme am linken Tischbein doch mehr stört, als
man eigentlich dachte. Manchmal wünschte ich, die
Menschen würden sich bei der Partnerwahl auch vorab
ein paar Gedanken mehr über die Schrammen des
anderen machen - und nicht immer denken, „ein
bisschen Politur drüber, dann wird das schon!“
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The one and only - oder doch nicht?
04.10.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Das Thema Liebe und Partnerschaft ist - neben dem
Beruf - für die meisten Menschen das zentralste in
ihrem Leben. Nie waren die Erwartungen an die Liebe
höher als heute. Unsere Beziehung soll uns einfach
alles geben, was wir uns wünschen. Einen Ausgleich
für die Kälte unsere heutigen Zeit, die hohen
Anforderungen in Beruf und Alltag, und natürlich
soll sie dauern. Für immer und ewig – Romeo und
Julia, Julia Roberts und Richard Gere, Kate Winslet
und Leonardo di Caprio. Weiterlesen
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