Emotionen
Du sollst mir Blumen schenken, aber von Dir aus! - Das „Sei doch mal spontan!“-Paradoxon
31.03.2011 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Gestern hatten mein Mann und ich unseren
Kennenlerntag. Solche Tage sind ja für Paare
eigentlich ein guter Anlass, sich einen schönen Tag
oder wenigstens Abend zu machen, sollte man meinen.
Oft genug gehen sie aber auch gründlich daneben -
z. B. wenn einer der Beteiligten (vorzugsweise der
männliche Teil) den Tag entweder ganz vergisst,
oder aber zumindest ohne Blumenstrauß oder das
"richtige" Geschenk anrückt. "Wenn er mich wirklich
lieben würde, dann würde er doch ..." Oder?
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Selbstvertrauen lernen (Teil 5) - wie man mit Misserfolgen umgeht
12.02.2008 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Persönlichkeit
Heute soll es mal wieder um eins der
Lieblingsthemen unserer Leserinnen und Leser gehen:
Selbstvertrauen! In den Teilen
1,
2,
3 und
4 zu diesem Thema hast du ja schon einiges
erfahren, was dir hoffentlich hilft, ein bisschen
freundlicher mit dir selbst umzugehen und dadurch
mehr Selbstvertrauen zu gewinnen. In diesem Teil
möchte ich dir nun ein Konzept vorstellen, das von
den Psychologen Peterson, Buchanan und Seligman
entwickelt wurde und das möglicherweise ebenfalls
eine Menge damit zu tun hat, wenn dein
Selbstwertgefühl nicht gerade ausgeprägt ist: den
so genannten "pessimistischen Attributionsstil".
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Glückstipp der Woche: Berührung macht glücklich!
Eines unserer wichtigsten menschlichen
Urbedürfnisse ist das nach Körper- und Hautkontakt.
Nicht umsonst wird das Neugeborene noch vor dem
Durchtrennen der Nabelschnur seiner Mutter auf den
Bauch gelegt - neben der Notwendigkeit des Trinkens
und Atmens ist die liebevolle Berührung durch einen
anderen Menschen für uns das erste und elementarste
Verlangen, sobald wir auf die Welt kommen. Dem
Stauferkönig Friedrich II. wird nachgesagt, dass er
auf der Suche nach einer menschlichen "Ursprache"
Säuglinge um das Jahr 1300 von der Außenwelt
isoliert von Ammen aufziehen lassen wollte. Die
Ammen hatten die strenge Anweisung, die Kinder zwar
zu füttern und zu waschen, durften aber keinesfalls
mit ihnen sprechen oder sonstigen Kontakt
aufnehmen, natürlich auch nicht mit ihnen schmusen.
Auf diese Weise wollte Friedrich erforschen, welche
Worte die Kinder ohne Anleitung von außen als
erstes sprechen würden. Die Säuglinge starben
jedoch nach kurzer Zeit, obwohl ihre physischen
Bedürfnisse in vollem Umfang erfüllt waren. Auch
wenn dieses angebliche Experiment historisch als
nicht ganz gesichert gelten kann (und aus auf der
Hand liegenden Gründen natürlich nie wiederholt
wurde!), weiß man heute definitiv, dass
Berührungen, Streicheln und Hautkontakt äußerst
wichtig - wenn nicht gar überlebenswichtig - für
Babys und Kinder sind. Werden wir erwachsen, kommt
uns dieses Bewusstsein für die Wichtigkeit von
Berührungen manchmal leider etwas abhanden. Dabei
sind Streicheleinheiten ein so einfaches Mittel,
sich glücklich zu fühlen!
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Panikattacken - was man über Angststörungen wissen sollte
30.07.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Gesundheit
Ein Thema, das bei mir im Praxisalltag gerade mal
wieder vermehrt auftaucht, habe ich (zu meinem
eigenen Erstaunen!) bisher noch gar nicht hier im
Blog behandelt: Angststörungen. Was mir dabei
persönlich immer wieder auffällt, ist die Tatsache,
dass diese psychische Erkrankung sehr oft nicht
oder falsch diagnostiziert wird, wenn die Klienten
ihren Arzt aufsuchen. Stattdessen bekommen sie sehr
oft Antidepressiva in die Hand gedrückt oder - wenn
es ein eher naturheilkundlich orientierter Arzt ist
- Johanniskraut oder dergleichen empfohlen.
Eigentlich dachte ich, das sei einfach ein
zufälliges Phänomen bei mir in der Praxis, aber wie
ich in der neuen emotion (http://www.emotion.de/)
gelesen habe, ist es das scheinbar nicht. Da wird
nämlich ein Professor für Psychosomatik an der Uni
Witten zitiert, der sagt, dass es im Durchschnitt
sieben (!!) Jahre bis zur richtigen Behandlung
dauert und - noch verblüffender für mich - dass
„sogar Psychiater lieber eine Depression als eine
Angststörung diagnostizieren“. Dabei sind
Angststörungen bei Frauen die am häufigsten
auftretende psychische Erkrankung und insgesamt
wird bei 15 % aller Deutschen irgendwann im Laufe
ihres Lebens mal eine Angsterkrankung festgestellt.
Alles andere als ein exotisches Krankheitsbild
also. Und höchste Zeit für mich, mal ein paar
Blogbeiträge zum Thema online zu stellen, habe ich
beschlossen!
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Tiere als Therapeuten: wie Katze, Hund und Co. der Seele gut tun
18.07.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Gesundheit
Ich gebe es zu: ich bin voreingenommen. Tiere haben
in meinem eigenen Leben schon immer eine große
Rolle gespielt, und ein Dasein ohne mindestens eine
Katze in meinem Haushalt kann ich mir schon lange
nicht mehr vorstellen. Wahrscheinlich kommt es auch
daher, dass ich in der Arbeit mit Klienten
gelegentlich auf vierbeinige Helfer zurückgreife,
wenn es sich anbietet - und zwar mit ausgesprochen
guten Erfolgen.
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Genieß mal wieder!
Vielleicht hast du dich schon gewundert, dass die
ganze letzte Woche von mir hier nichts zu hören und
zu lesen war, aber wir haben uns doch tatsächlich
seit langer Zeit mal wieder ein paar Tage Urlaub
gegönnt und sind jetzt frisch erholt wieder zurück
am Start. Ich habe es so richtig genossen, mal eine
Woche überhaupt nichts zu tun, außer in Italien
faul in der Sonne herumzuliegen, einen Krimi nach
dem anderen zu schmökern und sämtliche
Pastagerichte, die so im Angebot waren, rauf und
runter zu futtern. Dabei ging mir ein paar Mal
durch den Kopf, wie wichtig das Genießen von
schönen Dingen doch für die seelische Gesundheit
ist. Und das soll jetzt nicht nur eine Ausrede für
eine Woche Arbeitsverweigerung sein - es gibt sogar
eine ganze Therapieform, die sich mit dem Genießen
beschäftigt: die euthyme Therapie (=
Genusstherapie)! Weiterlesen
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Ich will nicht mehr leben
23.04.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Lebenskrisen
Dieser Kommentar zu einem meiner Blogeinträge
letzte Woche war der Anstoß dafür, dass ich heute
noch einmal etwas zum Thema Selbstmord auf dieser
Seite schreiben möchte. Schon länger ist uns
aufgefallen, dass viele Zugriffe auf dieses Blog
über Sucheinträge erfolgen, die - direkt oder
indirekt - etwas mit dem Thema Suizid zu tun haben.
Wenn du auch zu denjenigen gehörst, die sich
entweder gerade aktuell oder vielleicht auch immer
wieder mal mit Gedanken an einen Freitod tragen,
wenn du vielleicht gerade in einer Lebenskrise
steckst und überlegst, ob Selbstmord nicht eine
mögliche Lösung dafür wäre, dann möchte ich dir
heute ein paar (hoffentlich hilfreiche!)
Überlegungen mitgeben.
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To do or not to do ... Vom kreativen Umgang mit Zweifeln und Ambivalenzen
15.04.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Lebensgestaltung
Zu manchen Zeiten habe ich das Gefühl, dass sich in
der Arbeit mit Klienten bestimmte Themen irgendwie
weiter in den Vordergrund drängen als andere.
Derzeit sind es vor allem Entscheidungsfragen,
innere Konflikte und daraus resultierende
Handlungsblockaden, die viele Menschen umtreiben,
mit denen ich arbeite. Die Inhalte sind dabei ganz
unterschiedlich; das reicht von der Frage nach dem
Umzug in eine andere Stadt über die Qual der Wahl
zwischen zwei Studienfächern, die Entscheidung
„bleiben oder gehen?“ in einer Beziehung bis hin zu
der Überlegung „zweites Kind ja oder nein?“. Immer
aber ist das - vorübergehende - Ergebnis dasselbe:
die Unfähigkeit, angesichts zweier (nur auf den
ersten Blick oder auch wirklich) gleichermaßen
attraktiver oder unattraktiver Möglichkeiten zu
einer Entscheidung und damit zu einer Handlung zu
kommen.
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Charaktertugenden machen glücklich
In der letzten Ausgabe der Zeitschrift "Focus" gab
es einen interessanten Artikel zu
Forschungsergebnissen der so genannten "Positiven
Psychologie". Dieser Zweig der Psychologie
existiert erst seit den 90er Jahren des letzten
Jahrhunderts; einer seiner Gründer ist Martin
Seligman, der in dem Artikel auch zu Wort kommt. Im
Unterschied zu den meisten früheren Zweigen der
Psychologie, die vor allem Probleme und seelische
Störungen beim Menschen in den Blick nahmen,
konzentriert sich die positive Psychologie gezielt
auf die positiven Eigenschaften und Ressourcen des
Menschen. Eine ihrer wichtigsten Fragestellungen
ist: Was macht Menschen glücklich? Was gibt ihnen
das Gefühl, dass ihr Leben lebenswert ist?
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Was wäre gewesen, wenn ...?
12.02.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Lebensgestaltung
Der Aufmacher der aktuellen „Psychologie Heute“
widmet sich einem interessanten Thema: dem
kontrafaktischen Denken. Darunter versteht man alle
diejenigen Gedanken, die sich um das drehen, was
hätte sein können, wenn irgend etwas in der
Vergangenheit anders gelaufen wäre, als es
tatsächlich der Fall war: „Hätte ich diesen Job
nicht angenommen, hätte ich meinen Mann nie kennen
gelernt.“ - „Wäre ich nicht in diesen Zug
eingestiegen, wäre ich nicht in diesen
schrecklichen Unfall verwickelt worden.“
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Glück ist, zu tun, was man gerne tut
Da es auf Egoload ja immer wieder um das Thema
Glück und Glücklichsein gehen soll, werden in loser
Folge (und natürlich ohne Anspruch auf
Vollständigkeit!) so nach und nach viele Stimmen
zitiert werden, die zu diesen Themen wichtige
Erkenntnisse liefern können. Heute soll es an
dieser Stelle um einen Psychologen mit dem für
deutsche Zungen mörderischen Namen Mihály
Csikszentmihályi gehen. (Der Mensch stammt nun mal
von Ungarn ab; wer‘s versuchen will: er spricht
sich wohl in etwa aus wie tschik-sent-mi-hai -
zumindest sind wir damit beim Psychologieexamen
durchgekommen ...) Weiterlesen
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LIEBE-Installation leicht gemacht!
29.01.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Liebe
Leider habe ich trotz einiger Recherche immer noch
nicht rausfinden können, wer der Autor des
nachfolgenden Textes ist, der seit einiger Zeit im
Internet kursiert (für Hinweise wäre ich also sehr
dankbar!). Nichtsdestotrotz muss ich ihn unbedingt
hier auf Egoload posten, denn er enthält jede Menge
schöne Gedanken für alle, die vielleicht derzeit
auf der Suche nach einer neuen Liebe sind .. oder
die ihrer „alten“ Liebe ein Update gönnen wollen
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Wer leben will, muss sterben lernen
25.11.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Lebensgestaltung
Der voraussichtlich wärmste November seit
Aufzeichnung der Wetterdaten neigt sich schon
wieder seinem Ende entgegen. Hinsichtlich der
Temperaturen können die meisten von uns sich
wirklich nicht beklagen, war es doch vielerorts
möglich, mittags noch mal im Freien einen Kaffee zu
trinken und wenn die Wetterfrösche Recht haben,
erwarten die Privilegierten im Südwesten
Deutschlands am Wochenende noch mal sensationelle
20 Grad! Trotz gelegentlicher ausgiebiger
Regengüsse hie und da also wettertechnisch ein eher
Gute-Laune-November 2006. Das ist ja für diesen
Monat eher außergewöhnlich. Eine Umfrage des WDR im letzten
Jahr stellte fest, dass der November bei den
Deutschen der unbeliebteste Monat überhaupt
ist. Neben der Tatsache, dass er ja sonst eher
mit Nebel, Regen und Kälte aufwartet als in
diesem Jahr, mögen die Befragten auch die
Umstellung auf die Winterzeit und den damit
noch früheren Einbruch der Dunkelheit an den
ohnehin kurzen Tagen nicht. Und schließlich
trägt der elfte Monat des Jahres nicht von
ungefähr den Beinamen „Totenmonat“, beginnt er
doch mit gleich zwei (katholischen)
Gedenktagen für die Verstorbenen, nämlich
Allerheiligen und Allerseelen; letzten Sonntag
folgte dann der Volkstrauertag zur Erinnerung
der im Krieg Gefallenen und kommenden Sonntag
steht uns noch der Totensonntag bevor, der
evangelische Gedenktag für die Verstorbenen.
Selbst wer Friedhöfe beharrlich meidet und
über derartige kalendarisch verordnete
Traueranlässe forsch hinwegsieht, kommt nicht
darum herum, im November allerorten über
Zeichen der Vergänglichkeit und des Sterbens
zu stolpern - seien es nun die fallenden
Blätter der Bäume, die kahl werdenden
Sträucher oder die zunehmend verschwindende
Blumenpracht des Sommers. Es gehört schon viel
dazu, sich nicht irgendwann im Laufe dieses
Monats auch mal mit der eigenen Endlichkeit
konfrontiert zu sehen; und das ist ja für die
meisten Menschen kein sonderlich erfreulicher
Gedanke. Kein Wunder, dass dieser Monat in der
Beliebtheitsskala ganz unten rangiert; kein
Wunder, dass man versucht, mit Bräuchen wie
dem immer populäreren Halloween-Treiben oder
dem Beginn der Fasnacht am 11.11.
frech-fröhliche Gegengewichte gerade in dieser
düsteren Zeit zu schaffen. Weiterlesen
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Körper und Seele in Einklang bringen
20.11.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Gesundheit
Körper und Seele sind nicht unabhängig voneinander,
sondern beeinflussen einander gegenseitig. Du
kennst das sicher auch von dir selbst: Wenn du
krank bist, dich schwach und müde fühlst, ist auch
deine Stimmung eher niedergeschlagen und du fühlst
dich eventuellen Problemsituationen weniger
gewachsen als in gesundem Zustand. Umgekehrt findet
das, was deine Seele bewegt, auch seinen
unmittelbaren Ausdruck in deinem Körper: Bist du
glücklich oder stolz, wird deine Haltung vermutlich
eher aufrecht sein, du trägst den Kopf hoch und
wirkst auf andere größer. Traurigkeit oder Scham
dagegen drücken uns im buchstäblichen Sinne zu
Boden: Wir krümmen uns zusammen, lassen die
Schultern und den Kopf hängen, werden irgendwie
kleiner. So weit, so alltäglich. Weiterlesen
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Mehr innere Ruhe durch Herzkohärenz
30.10.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Gesundheit
Angst, Freude, Trauer .. Alle unsere Emotionen
haben ihren Sitz in einem Teil unseres Gehirns, den
man als limbisches System bezeichnet. Dieser Teil
des Gehirns ist entwicklungsgeschichtlich
betrachtet sehr viel älter als der Neocortex, also
der Teil, den wir als Sitz unseres Bewusstseins und
Denkens kennen. Und er funktioniert weitgehend
autonom, d. h. er unterliegt nicht unserem direkten
willentlichen Zugriff. Das macht auch durchaus
Sinn, denn Emotionen - beispielsweise Angst - haben
eine lebenserhaltende Funktion: Vor einer Schlange
Reißaus zu nehmen, hat zweifellos vielen unserer
Vorfahren das Leben gerettet. Deshalb arbeitet das
limbische System auch blitzschnell und quasi auf
der Überholspur am Neocortex vorbei. Ein
wahrgenommener Außenreiz wird emotional bewertet -
gut, schlecht, gefährlich, ungefährlich - ehe der
Neocortex überhaupt die Chance bekommt, sich mit
ihm auseinander zu setzen. Das stellte das
Überleben in kritischen Situationen sicher: Nicht
lange nachdenken, sondern rennen, wenn es darauf
ankommt! Weiterlesen
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