Burn-out
Die Angst vor der Angst vor dem Tod
14.12.2011 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Lebenskrisen
Manchmal - ich habe es, glaube ich, in einem
anderen Blogbeitrag schon einmal erwähnt -
verfolgen mich bestimmte Themen im Alltag mit einer
ungewöhnlichen Hartnäckigkeit. In den letzten
Wochen war das das Thema Angst. Ständig bin ich
wieder darüber gestolpert, in allen möglichen
Variationen und Verkleidungen - in Büchern, in
Filmen, in Gesprächen mit Klienten und Freunden.
Wahrscheinlich ist es einfach selektive
Wahrnehmung, aber manchmal hatte ich das Gefühl,
dass Angst eines der dominantesten Themen (oder DAS
dominanteste Thema?) für uns Menschen überhaupt
ist. Und mit diesem Gefühl stehe ich, wie ich
feststelle, nicht allein. Weiterlesen
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Introversion - ein Gesundheitsrisiko?
19.06.2011 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Persönlichkeit
Gehörst du zu den introvertierten unter unseren
Persönlichkeitstypen? (Falls du dir noch nicht
sicher bist, mach einfach unseren kostenlosen
Persönlichkeitstest.) Wenn ja, dann bist
du ein Mensch, der seine Batterien besser
auflädt, wenn er Zeit für sich allein hat -
eins der berühmten «stillen Wasser». Für
andere ist es dann wahrscheinlich nicht so
einfach, dich näher kennenzulernen, denn du
lässt nur wenige Menschen wirklich an dich
heran. Sicher bist du ein besserer Zuhörer als
Redner und denkst lange nach, bevor du dich in
einer Sache zu Wort meldest. Allzu viel
Gesellschaft ermüdet dich, weshalb du
wahrscheinlich wenige handverlesene Freunde
bevorzugst. Du verkraftest soziale Kontakte -
im Vergleich zu einem Extrovertierten - besser
in homöopathischen Dosen. Rückzug und
Alleinsein dagegen sind für dich elementare
Energiequellen. Weiterlesen
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Glücklich ist, wer den Sinn seines Lebens gefunden hat
11.01.2008 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Glück
Der Inhalt an sich ist eigentlich schnell erzählt: Der Ich-Erzähler John, ein typischer gestresster Manager, verfährt sich auf dem Weg in den Urlaub beim Versuch, einen Stau zu umgehen, gründlich im Nirgendwo. Weit und breit kein Anzeichen menschlicher Zivilisation mehr, geschweige denn ein Wegweiser, der ihm Anhaltspunkte für die Weiterfahrt liefern würde. Kurz bevor ihm das Benzin endgültig ausgeht, landet er in einem kleinen Café mit dem seltsamen Namen „Café der Fragen“. Welche Fragen, das entdeckt er schnell auf der Speisekarte. Da steht nämlich auf der Rückseite gedruckt: „Dinge, über die Sie nachdenken können, während Sie warten: Warum bist du hier? Hast du Angst vor dem Tod? Führst du ein erfülltes Leben?“ Weiterlesen ...
Die Seele frei lachen - Ein etwas anderes Buch zum Thema Depression
Im Urlaub habe ich ein wirklich schönes Buch ("Eine echt verrückte Story" von
Ned Vizzini) um Thema Depressionen in die
Finger bekommen und innerhalb eines Tages
nahezu gefressen - ich konnte und wollte es
nicht mehr weglegen. Klingt ziemlich krank,
oder? Liest im Urlaub auch noch Zeugs über
Depressionen ... aber du wirst es nicht
glauben, ich habe bei der Lektüre vor allem
eins getan: gelacht! Und das bei einem Buch
über dieses Thema; ich hätte nicht gedacht,
dass das geht!
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Kündigung mal ganz anders
18.01.2007 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Beruf
Für den Fall, dass du mit Hilfe unserer neuen
Inhalte zum Thema Job & Persönlichkeit zum
Schluss gekommen bist, dass eine berufliche
Veränderung für dich ansteht, hier eine wirklich
witzige Inspiration, wie man seine Kündigung mal
sehr viel kreativer als einfach auf einem Stück
Papier in einem Umschlag einreichen kann:
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Von der Kunst des Neinsagens - 2. Teil
16.12.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Kommunikation
Vor einiger Zeit hast du auf unserem Blog ja schon
einen ersten
Text zu diesem Thema lesen können. Dabei
ging es in erster Linie um mögliche
Hintergründe, die dazu führen, dass es manchen
Menschen schwerer als anderen fällt, sich
gegenüber unberechtigten Forderungen
abzugrenzen und die eigenen Bedürfnisse
durchzusetzen. Heute nun soll es vor allem um
Möglichkeiten gehen, wie du - falls du selbst
für dich festgestellt hast, dass auch du zu
oft „ja“ und zu selten „nein“ sagst - erste
Schritte in Richtung einer Veränderung
unternehmen kannst. Weiterlesen
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Von der Kunst des Neinsagens
23.11.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Kommunikation
Einige der von uns beschriebenen Persönlichkeitstypen sind
sehr viel harmoniebedürftiger als andere.
Generell betrachtet kann man sagen, dass es
vor allem die Realisten und
die Idealisten sind, die sich
schwer damit tun, wenn der Haussegen mal
schief hängt. Auch wenn es innerhalb dieser
beiden Gruppen noch Abstufungen diesbezüglich
gibt, und auch wenn natürlich auch die
Denker und die
Macher im Regelfall nicht
dauernd auf Streit aus sind. Realisten und
Idealisten sind meist diejenigen, die in der
Familie und am Arbeitsplatz am glücklichsten
sind, wenn sich alle um sie herum wohl fühlen
und gut verstehen, die viel dafür tun, Streit
zu schlichten und Wogen zu glätten und die
unglücklich und verletzt reagieren, wenn
andauernde Spannungen oder auch mal ein echtes
Donnerwetter die Atmosphäre durcheinander
wirbeln. Wenn du zu einer der beiden
Typengruppen gehörst, hast du dich vielleicht
auch schon mal gefragt, woher es kommt, dass
dir Harmonie so wichtig ist - und wo es besser
wäre, wenn du dir ein etwas "dickeres Fell"
zulegen könntest oder gelegentlich etwas
energischer deine Grenzen verteidigen würdest.
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Burn-out - Nicht mit mir!
24.10.2006 von Diplom-Psychologin Felicitas
Heyne | Abgelegt in: Gesundheit
Der Begriff Burn-out(-Syndrom) ist mittlerweile
längst fester Bestandteil unseres
Alltagswortschatzes geworden. Erstmals untersucht
wurde dieses Syndrom bereits 1976 von der
kalifornischen Psychologin Christina Maslach. Sie
stellte drei zentrale Komponenten des Syndroms
fest:
- Emotionale Erschöpfung: Das Gefühl, durch beruflichen Kontakt mit anderen Menschen erschöpft und ausgelaugt zu sein.
- Depersonalisierung: Gleichgültigkeit, Abgestumpftheit, Desinteresse an Menschen, Arbeitsprozessen und -ergebnissen.
- Reduzierte Leistungsfähigkeit: Das Gefühl, die Arbeit nicht mehr gut und erfolgreich ausführen zu können.