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<title>Blog der Psychologin Felicitas Heyne auf iPersonic.de</title><link>http://www.ipersonic.de/index.html</link><description>Blog der Psychologin Felicitas Heyne auf iPersonic.de. Artikel und Tipps zum Thema Liebe&#x2c; Beruf&#x2c; Gesundheit&#x2c; Kommunikation&#x2c; Partnerschaft u.v.m.</description><dc:language>de-de</dc:language><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><dc:rights>Copyright 2006 - 2011  Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:rights><dc:date>2012-02-10T17:04:11+00:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 17:16:55 +0000</lastBuildDate><item><title>Mama geht arbeiten - zum Wohl des Kindes&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Familie</category><category>Beruf</category><dc:date>2012-02-10T17:04:11+00:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Mama-geht-arbeiten-zum-Wohl-des-Kindes.html#unique-entry-id-182</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Mama-geht-arbeiten-zum-Wohl-des-Kindes.html#unique-entry-id-182</guid><content:encoded><![CDATA[Vergangene Woche habe ich im TV-Magazin &bdquo;Mona Lisa&ldquo; ein interessantes Interview mit der Psychologieprofessorin Una R&ouml;hr-Sendlmeier von der Uni Bonn gesehen, das sich s&auml;mtliche Eva-Herman- und Bischof-Mixa-Anh&auml;nger(innen) mal dringend hinter den Spiegel stecken sollten. Aus pers&ouml;nlicher Betroffenheit heraus - Anfang der 1990er Jahre war Frau R&ouml;hr-Sendlmeier n&auml;mlich selbst junge Psychologieprofessorin und dabei schwanger - hat sie eine gro&szlig; angelegte Studie gestartet, die die Auswirkungen einer Berufst&auml;tigkeit der Mutter auf die Entwicklung des Kindes untersuchen sollte. In f&uuml;nf Jahren untersuchte sie dazu rund 6.000 Familien mit insgesamt 16.000 Personen. <strong>Das Ergebnis in drei Worten? Gute M&uuml;tter arbeiten!</strong>]]></content:encoded></item><item><title>Von Pl&#xfc;schfr&#xf6;schen und Silberhochzeits-Scheidungspaaren</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2012-01-16T16:11:56+00:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Von-Plueschfroeschen-und-Silberhochzeits-Scheidungspaaren.html#unique-entry-id-181</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Von-Plueschfroeschen-und-Silberhochzeits-Scheidungspaaren.html#unique-entry-id-181</guid><content:encoded><![CDATA[Als wir Anfang des Monats in Las Palmas unterwegs waren, habe ich mir im Vorbeigehen die erste Ausgabe des &bdquo;Spiegel&ldquo; 2012 gekauft. Eigentlich weil mich das Titelthema - Optimismus - interessierte. Auf Seite 45 bin ich dann aber &uuml;ber eine Geschichte gestolpert, die mich wieder mal ins Gr&uuml;beln gebracht hat. &Uuml;berschrieben war sie mit &bdquo;Der verlorene Sohn - Warum ein Ehepaar aus Bayern ein Kuscheltier bergen lie&szlig;&ldquo;. ]]></content:encoded></item><item><title>Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2011-12-22T19:27:17+00:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Eine-etwas-andere-Weihnachtsgeschichte.html#unique-entry-id-180</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Eine-etwas-andere-Weihnachtsgeschichte.html#unique-entry-id-180</guid><content:encoded><![CDATA[Ich bin k&uuml;rzlich auf eine Geschichte gesto&szlig;en, die ich sehr ber&uuml;hrend fand. Sie hat mit Weihnachten eigentlich an sich nichts zu tun, sie spielt auch nicht um die Weihnachtszeit herum. Es kommen auch weder heimatlose Kuscheltiere noch gro&szlig;&auml;ugige Waisenkinder darin vor, die auf wundersame Weise gerade noch rechtzeitig vor Heiligabend ein neues Zuhause finden. Trotzdem - oder vielleicht gerade deshalb - finde ich, dass sie den Geist von Weihnachten - das, was Weihnachten in meinen Augen eigentlich ausmachen k&ouml;nnte und sollte - ganz wunderbar einf&auml;ngt. Sie ist aber noch viel mehr: sie ist ein Lehrst&uuml;ck dar&uuml;ber, wie unsere menschliche Antwort auf den Schmerz, das Leid und die Ungerechtigkeit des Lebens im besten Fall aussehen kann. Und wie ein Mensch aus einem Schicksal, das nur noch aus Ungl&uuml;ck und Einsamkeit bestand, Wunderbares entstehen lassen kann, f&uuml;r sich und f&uuml;r unz&auml;hlige andere. Wenn er bereit und entschlossen ist, &uuml;ber sich selbst hinaus zu wachsen. ]]></content:encoded></item><item><title>Die Angst vor der Angst vor dem Tod</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Lebenskrisen</category><dc:date>2011-12-14T11:23:25+00:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Die-Angst-vor-der-Angst-vor-dem-Tod.html#unique-entry-id-179</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Die-Angst-vor-der-Angst-vor-dem-Tod.html#unique-entry-id-179</guid><content:encoded><![CDATA[Manchmal - ich habe es, glaube ich, in einem anderen Blogbeitrag schon einmal erw&auml;hnt - verfolgen mich bestimmte Themen im Alltag mit einer ungew&ouml;hnlichen Hartn&auml;ckigkeit. In den letzten Wochen war das das Thema Angst. St&auml;ndig bin ich wieder dar&uuml;ber gestolpert, in allen m&ouml;glichen Variationen und Verkleidungen - in B&uuml;chern, in Filmen, in Gespr&auml;chen mit Klienten und Freunden. Wahrscheinlich ist es einfach selektive Wahrnehmung, aber manchmal hatte ich das Gef&uuml;hl, dass Angst eines der dominantesten Themen (oder DAS dominanteste Thema?) f&uuml;r uns Menschen &uuml;berhaupt ist. Und mit diesem Gef&uuml;hl stehe ich, wie ich feststelle, nicht allein. ]]></content:encoded></item><item><title>Was ist Pers&#xf6;nlichkeit?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2011-11-23T15:39:52+00:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Was-ist-Persoenlichkeit.html#unique-entry-id-178</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Was-ist-Persoenlichkeit.html#unique-entry-id-178</guid><content:encoded><![CDATA[Die Frage, was die menschliche Pers&ouml;nlichkeit ausmacht, wie sie entsteht und wie sie sich beschreiben l&auml;sst, besch&auml;ftigt Philosophen, Schriftsteller und Wissenschaftler bereits seit der Antike. Eines der &auml;ltesten Pers&ouml;nlichkeitsmodelle, die wir kennen, stammt von dem Arzt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hippokrates_von_Kos" rel="external">Hippokrates</a> (460 bis 377 v. Chr.). Er teilte Menschen in die <strong>vier verschiedenen Temperamentstypen sanguinisch, phlegmatisch, cholerisch und melancholisch</strong> ein und ordnete jedem davon nicht nur bestimmte Charaktereigenschaften, sondern auch die Neigung zu bestimmten Krankheiten zu. ]]></content:encoded></item><item><title>Neue M&#xe4;nner braucht das Land - oder doch erst mal neue Frauen?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2011-11-18T12:22:29+00:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Neue-Maenner-braucht-das-Land-oder-doch-erst-mal-neue-Frauen.html#unique-entry-id-177</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Neue-Maenner-braucht-das-Land-oder-doch-erst-mal-neue-Frauen.html#unique-entry-id-177</guid><content:encoded><![CDATA[Vor ein paar Tagen stolperte ich auf &bdquo;Spiegel online&ldquo; &uuml;ber einen Artikel mit der &Uuml;berschrift &bdquo;<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,792900,00.html<br />http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,792900,00.html" rel="external">B&uuml;geln ist nicht Papas Ding</a>&ldquo;, der mal wieder den &bdquo;Mythos neue V&auml;ter&ldquo; einem Realit&auml;tscheck unterzog. Kurz zusammengefasst lautete der Inhalt: im Westen nichts Neues. <strong>Wie eh und je sind Studien zufolge Haushalts- und Familienarbeit zum allergr&ouml;&szlig;ten Teil Frauensache, auch dann, wenn beide Partner Vollzeit arbeiten.</strong> Der viel beschworene &bdquo;neue Mann&ldquo; bleibt nach der Geburt des Kindes zwar vielleicht ein paar Wochen, oder, wenn er ganz fortschrittlich ist, sogar ein halbes Jahr zu Hause; danach verbringt er im Durchschnitt aber sogar mehr (!) Zeit als vor der Geburt wieder im Job. Die eigentliche Verantwortung und Organisation des Familienalltags &uuml;berl&auml;sst er erleichtert wieder seiner - mehr oder weniger davon begeisterten - Partnerin. Denn (so ein Zitat von Ex-Familienministerin Renate Schmidt): Die &bdquo;Angst vor dem feuchten Textil, ob Windel, W&auml;sche oder Wischlappen&ldquo; ist bei M&auml;nnern offensichtlich ungebrochen. <br />]]></content:encoded></item><item><title>Meine 10 Lebensregeln</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2011-10-25T17:55:28+01:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Meine-10-Lebensregeln.html#unique-entry-id-176</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Meine-10-Lebensregeln.html#unique-entry-id-176</guid><content:encoded><![CDATA[Das <a href="http://www.ipersonic.de//blog_files/category-gl00fcck.html" rel="self" title="Artikel:Kategorie: Glück">Thema Gl&uuml;ck</a> besch&auml;ftigt mich hier auf iPersonic ja immer wieder in all seinen Facetten - und damit auch die Frage, ob es so etwas wie ein &bdquo;Patentrezept&ldquo; f&uuml;rs Gl&uuml;cklichsein gibt. Diejenigen Leser, die sich schon etwas ausf&uuml;hrlicher mit ihrem Pers&ouml;nlichkeitstyp auseinandergesetzt haben (vielleicht sogar den <a href="shop/" rel="self" title="iPersonic Ratgeber">LifeCoach f&uuml;r ihren Typus</a> gelesen haben),  wissen bereits, dass es DAS Rezept f&uuml;r ein gl&uuml;ckliches Leben in dieser Form nicht geben kann. Dazu sind allein schon die W&uuml;nsche, Sehns&uuml;chte und Bed&uuml;rfnisse verschiedener Pers&ouml;nlichkeitstypen viel zu unterschiedlich - was einen extrovertierten Typus beispielsweise gl&uuml;cklich macht, kann f&uuml;r einen introvertierten den reinen Stress bedeuten und umgekehrt. So betrachtet, muss jeder Mensch f&uuml;r sich selbst herausfinden, welches die Bausteine f&uuml;r seinen ganz pers&ouml;nlichen Gl&uuml;ckleitfaden im Leben sind. ]]></content:encoded></item><item><title>Warum wir einen Tag der Introvertierten brauchen</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2011-09-23T12:30:28+01:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Warum-wir-einen-Tag-der-Introvertierten-brauchen.html#unique-entry-id-175</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Warum-wir-einen-Tag-der-Introvertierten-brauchen.html#unique-entry-id-175</guid><content:encoded><![CDATA[Dass Introvertierte in vieler Hinsicht gerade in unserer von Extrovertierten dominierten und gestalteten Gesellschaft ein schwereres Leben haben, wei&szlig;t du schon, wenn du meine Beitr&auml;ge zum <a href="http://www.ipersonic.de//blog_files/Introvertiert-und-gluecklich-im-Beruf.html" rel="self" title="Artikel:Introvertiert - und glücklich im Beruf!">Thema Introversion</a> in der Vergangenheit gelesen hast. Neben einem <a href="http://www.ipersonic.de//blog_files/Introversion-ein-Gesundheitsrisiko.html" rel="self" title="Artikel:Introversion - ein Gesundheitsrisiko?">erh&ouml;hten Gesundheitsrisiko</a> in psychischer und physischer Hinsicht (beispielsweise f&uuml;r Erkrankungen wie Depressionen, affektive St&ouml;rungen, Burnout und &auml;hnlichem) sind sie auch gegen Belastungen oft weniger gut gewappnet als Extrovertierte: Stress verkraften sie schlechter und im Schnitt sind sie auch weniger lebenszufrieden als diese. Introvertierte neigen deshalb auch leichter zum Drogen-, Suchtmittel- oder Medikamentenmissbrauch und w&auml;hlen in scheinbar aussichtslosen Lebenssituationen auch h&auml;ufiger als Extrovertierte den Freitod als Ausweg.]]></content:encoded></item><item><title>So finden Idealisten den Sinn ihres Lebens</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><category>Lebensgestaltung</category><dc:date>2011-08-31T15:32:18+01:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/So-finden-Idealisten-den-Sinn-ihres-Lebens.html#unique-entry-id-174</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/So-finden-Idealisten-den-Sinn-ihres-Lebens.html#unique-entry-id-174</guid><content:encoded><![CDATA[Die obersten Ziele aller Idealisten (<a href="typ/SI.html" rel="self" title="Spontaner Idealist (SI)">spontane Idealisten</a>, <a href="typ/VI.html" rel="self" title="Verträumter Idealist (VI)">vertr&auml;umte Idealisten</a>, <a href="typ/HI.html" rel="self" title="Harmoniebedürftiger Idealist (HI)">harmoniebed&uuml;rftige Idealisten</a> und <a href="typ/EI.html" rel="self" title="Engagierter Idealist (EI)">engagierte Idealisten</a>) sind Selbstfindung und Selbstverwirklichung. Wenn du zu den Idealisten geh&ouml;rst (du kannst es mit unserem kostenlosen <a href="//" rel="self" title="iPersonic">Pers&ouml;nlichkeitstest</a> herausfinden), dann stellt das Dasein f&uuml;r dich eine einzige Suche nach tieferer Bedeutung dar: Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Was ist meine Bestimmung? Damit ist schon der wichtigste Pfeiler f&uuml;r dein ganz pers&ouml;nliches Gl&uuml;cksrezept genannt: Lebenssinn!]]></content:encoded></item><item><title>Idealisten suchen eine Berufung&#x2c; keinen Beruf</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Beruf</category><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2011-08-10T11:56:05+01:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Idealisten-suchen-eine-Berufung-keinen-Beruf.html#unique-entry-id-173</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Idealisten-suchen-eine-Berufung-keinen-Beruf.html#unique-entry-id-173</guid><content:encoded><![CDATA[In der iPersonic <a href="persoenlichkeitstypen.html" rel="self" title="Mein iPersonic-Typ">Typologie</a> gibt es vier Idealisten-Typen: den <a href="typ/SI.html" rel="self" title="Spontaner Idealist (SI)">spontanen Idealisten</a>, den <a href="typ/VI.html" rel="self" title="Verträumter Idealist (VI)">vertr&auml;umten Idealisten</a>, den <a href="typ/HI.html" rel="self" title="Harmoniebedürftiger Idealist (HI)">harmoniebed&uuml;rftigen Idealisten</a> sowie den <a href="typ/EI.html" rel="self" title="Engagierter Idealist (EI)">engagierten Idealisten</a>. Mit unserem kostenlosen <a href="//" rel="self" title="iPersonic">Pers&ouml;nlichkeitstest</a> kannst du herausfinden, ob du zu einem dieser vier Pers&ouml;nlichkeitstypen geh&ouml;rst. Sofern du ein Idealist bist, kann auf Dauer nur eine berufliche T&auml;tigkeit f&uuml;r dich befriedigend sein, die du f&uuml;r bedeutsam und lohnenswert h&auml;ltst. Letzteres ist dabei keineswegs materiell gemeint! Da dein pers&ouml;nliches Wertesystem ausgepr&auml;gt und dein Bed&uuml;rfnis nach Sinnhaftigkeit in allen Lebensbereichen stark ist, solltest du unbedingt darauf achten, dass dieser Aspekt in deinem beruflichen Alltag Platz findet. Eine T&auml;tigkeit, die du lediglich zum Broterwerb und ohne &Uuml;berzeugung &ndash; oder noch schlimmer: gegen deine innerste &Uuml;berzeugung! &ndash; aus&uuml;bst, ist f&uuml;r dich ein zuverl&auml;ssiger Ungl&uuml;cksgarant. Frage dich deshalb, ob dein Beruf dich diesbez&uuml;glich gen&uuml;gend befriedigt oder ob hier Ver&auml;nderungsbedarf besteht.]]></content:encoded></item><item><title>Introvertiert - und gl&#xfc;cklich in der Liebe&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2011-07-13T13:33:08+01:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Introvertiert-und-gluecklich-in-der-Liebe.html#unique-entry-id-172</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Introvertiert-und-gluecklich-in-der-Liebe.html#unique-entry-id-172</guid><content:encoded><![CDATA[Neben dem Beruf ist f&uuml;r die meisten Menschen eine Partnerschaft der wichtigste Bestandteil ihres Lebens. Die Forschung zeigt, dass eine dauerhafte, gl&uuml;ckliche Liebesbeziehung tats&auml;chlich einer der wichtigsten, wenn nicht sogar der wichtigste Schl&uuml;ssel zur Lebenszufriedenheit ist. Instinktiv scheinen das die meisten von uns zu wissen, deshalb begeben sich auch - abgesehen von einigen wenigen sehr einzelg&auml;ngerisch veranlagten Ausnahmen - die meisten Singles fr&uuml;her oder sp&auml;ter irgendwann (wieder) auf die Suche nach einem (neuen) Partner. Introvertierte z&ouml;gern damit allerdings h&auml;ufig l&auml;nger als Extrovertierte, zum einen deshalb, weil sie besser mit dem Alleinsein klarkommen und die Vorteile des Singledaseins aus diesem Grund oft h&ouml;her sch&auml;tzen als diese, zum anderen deshalb, weil es ihnen schwerer f&auml;llt, auf andere Menschen zuzugehen - und das ist nat&uuml;rlich die Voraussetzung schlechthin, wenn man einen neuen Partner sucht!]]></content:encoded></item><item><title>Introvertiert - und gl&#xfc;cklich im Beruf&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Beruf</category><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2011-06-27T12:53:45+01:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Introvertiert-und-gluecklich-im-Beruf.html#unique-entry-id-171</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Introvertiert-und-gluecklich-im-Beruf.html#unique-entry-id-171</guid><content:encoded><![CDATA[Es ist in vieler Hinsicht keine einfache Sache, als Introvertierter in unserer heutigen Gesellschaft zu leben. In unserer westlichen Kultur stehen die Qualit&auml;ten Extrovertierter auf den ersten Blick viel h&ouml;her im Kurs als die der Introvertierten: Schnelligkeit, Wettbewerbsorientierung, soziale Kompetenz, Handlungsorientierung, Durchsetzungswillen, Kontaktfreude, Diskussionsfreude, Aktivit&auml;t ... man k&ouml;nnte die Liste nahezu endlos fortsetzen. &bdquo;Just do it!&ldquo; - mach&lsquo;s einfach! -: der Slogan der Sportfirma Nike bringt es auf den Punkt: Geh raus, beweg dich, handele! Und das bittesch&ouml;n mit einem geh&ouml;rigen Ma&szlig; an Selbstbewusstsein, Optimismus, Offenheit und ruhig auch einer Prise Ellenbogeneinsatz. Dann bist du erfolgreich, beruflich wie privat. Dann steht die Welt dir offen, die Menschen bewundern dich und suchen deine Gesellschaft. Du bist der strahlende Mittelpunkt der Party, und niemand hat eine Chance, deine Leistungen im Job zu &uuml;bersehen. Weil du nicht nur die Initiative ergreifst und schnelle Ergebnisse anstrebst, sondern auch den alten Spruch: &bdquo;Klappern geh&ouml;rt zum Handwerk!&ldquo; kennst und beherzigst. Und weil du Kontakte und Seilschaften pflegst, was das Zeug h&auml;lt, im realen Leben ebenso wie im virtuellen Raum von Social Networks. Weil du die Klaviatur der Extraversion beherrschst und nach den Vorgaben und Regeln der Gesellschaft auf ihnen spielst. ]]></content:encoded></item><item><title>Introversion - ein Gesundheitsrisiko?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2011-06-19T16:51:22+01:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Introversion-ein-Gesundheitsrisiko.html#unique-entry-id-170</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Introversion-ein-Gesundheitsrisiko.html#unique-entry-id-170</guid><content:encoded><![CDATA[Geh&ouml;rst du zu den introvertierten unter unseren Pers&ouml;nlichkeitstypen? (Falls du dir noch nicht sicher bist, mach einfach unseren <a href="test.html" rel="self" title="Persönlichkeitstest">kostenlosen Pers&ouml;nlichkeitstest</a>.) Wenn ja, dann bist du ein Mensch, der seine Batterien besser aufl&auml;dt, wenn er Zeit f&uuml;r sich allein hat - eins der ber&uuml;hmten &laquo;stillen Wasser&raquo;. F&uuml;r andere ist es dann wahrscheinlich nicht so einfach, dich n&auml;her kennenzulernen, denn du l&auml;sst nur wenige Menschen wirklich an dich heran. Sicher bist du ein besserer Zuh&ouml;rer als Redner und denkst lange nach, bevor du dich in einer Sache zu Wort meldest. Allzu viel Gesellschaft erm&uuml;det dich, weshalb du wahrscheinlich wenige handverlesene Freunde bevorzugst. Du verkraftest soziale Kontakte - im Vergleich zu einem Extrovertierten - besser in hom&ouml;opathischen Dosen. R&uuml;ckzug und Alleinsein dagegen sind f&uuml;r dich elementare Energiequellen. ]]></content:encoded></item><item><title>Liebe und Loyalit&#xe4;t - Ein Hauch von Ewigkeit</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2011-04-21T17:32:28+01:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Liebe-und-Loyalitaet-Ein-Hauch-von-Ewigkeit.html#unique-entry-id-169</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Liebe-und-Loyalitaet-Ein-Hauch-von-Ewigkeit.html#unique-entry-id-169</guid><content:encoded><![CDATA[Im Zug, auf der Heimfahrt aus dem Urlaub, las ich vor einer Weile Pascal Merciers Roman "<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442734363/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=how2date-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3442734363" rel="external" title="Nachtzug nach Lissabon">Nachtzug nach Lissabon</a>". Und stie&szlig; dabei auf eine Textpassage zum Thema Liebe, &uuml;ber die ich seither immer wieder nachdenken muss.]]></content:encoded></item><item><title>Liebe dich selbst ...</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2011-04-15T17:28:21+01:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Liebe-dich-selbst.html#unique-entry-id-168</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Liebe-dich-selbst.html#unique-entry-id-168</guid><content:encoded><![CDATA[.. und es ist egal, wen Du heiratest!" lautet der zugegebenerma&szlig;en recht provokante Titel eines <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442337224/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=how2date-21" rel="external" title="Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest">Ratgebers von Eva-Maria Zurhorst</a>. Das Buch ist seit seinem Erscheinen nicht unumstritten - vor allem wegen seines starken spirituell-religi&ouml;sen Anteils - aber eine Studie der Carnegie Mellon University scheint zumindest den Grundgedanken des Titels weiter zu untermauern.]]></content:encoded></item><item><title>Hilfe&#x2c; wir sind sexuell befreit&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2011-04-07T16:34:12+01:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Hilfe-wir-sind-sexuell-befreit.html#unique-entry-id-167</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Hilfe-wir-sind-sexuell-befreit.html#unique-entry-id-167</guid><content:encoded><![CDATA["Vor 50 Jahren hat sich eine Frau noch Sorgen gemacht, wenn sie einen Orgasmus hatte. Heute macht sie sich Sorgen, wenn sie keinen hat", sagt Claudia Haarmann, ihres Zeichens Psychotherapeutin und Autorin des Buchs "<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3936360154/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=how2date-21" rel="external" title="Umtenrucm - die Scham ist nicht vorbei bei Amazon">Untenrum - Die Scham ist nicht vorbei</a>". Ihre angesichts einer hoch sexualisierten Gesellschaft provozierende These: Von einer befreiten Sexualit&auml;t sind wir Frauen noch weit entfernt. Eigentlich wissen wir selbst gar nicht wirklich, was wir im Bett wollen. Ja, woher sollen es denn dann die armen M&auml;nner wissen?]]></content:encoded></item><item><title>Du sollst mir Blumen schenken&#x2c; aber von Dir aus&#x21; - Das &#x201e;Sei doch mal spontan&#x21;&#x201c;-Paradoxon</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2011-03-31T18:49:01+01:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Das-Sei-doch-mal-spontan-Paradoxon.html#unique-entry-id-166</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Das-Sei-doch-mal-spontan-Paradoxon.html#unique-entry-id-166</guid><content:encoded><![CDATA[Gestern hatten mein Mann und ich unseren Kennenlerntag. Solche Tage sind ja f&uuml;r Paare eigentlich ein guter Anlass, sich einen sch&ouml;nen Tag oder wenigstens Abend zu machen, sollte man meinen. Oft genug gehen sie aber auch gr&uuml;ndlich daneben - z. B. wenn einer der Beteiligten (vorzugsweise der m&auml;nnliche Teil) den Tag entweder ganz vergisst, oder aber zumindest ohne Blumenstrau&szlig; oder das "richtige" Geschenk anr&uuml;ckt. "Wenn er mich wirklich lieben w&uuml;rde, dann w&uuml;rde er doch ..." Oder?]]></content:encoded></item><item><title>Kontrolle ist gut&#x2c; Vertrauen ist besser</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2011-03-24T18:56:01+00:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Kontrolle-ist-gut-Vertrauen-ist-besser.html#unique-entry-id-165</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Kontrolle-ist-gut-Vertrauen-ist-besser.html#unique-entry-id-165</guid><content:encoded><![CDATA[Missbrauchsskandal, Finanzkrise, L&uuml;gen in der Politik - Vertrauen ist in unserer Zeit Mangelware geworden. Wenn man seinem gew&auml;hlten Volksvertreter, seinem Anlageberater, ja selbst seinem Priester nicht mehr uneingeschr&auml;nkt vertrauen kann, wem denn dann &uuml;berhaupt noch? Wer anderen vertraut, macht sich verletzlich. Und doch funktioniert das menschliche Zusammenleben nur dann, wenn wir bereit sind, das Risiko Vertrauen immer wieder neu einzugehen. ]]></content:encoded></item><item><title>&#xd6;ffentlicher Heiratsantrag - ja oder nein?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2011-03-15T18:33:30+00:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Oeffentlicher-Heiratsantrag-ja-oder-nein.html#unique-entry-id-164</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Oeffentlicher-Heiratsantrag-ja-oder-nein.html#unique-entry-id-164</guid><content:encoded><![CDATA[Anfang Februar zappten wir gerade ein bisschen herum und landeten per Zufall in der &Uuml;bertragung der Gala zur Verleihung der &bdquo;Goldenen Kamera&ldquo;. Und nat&uuml;rlich prompt an der Stelle, wo die Sportmoderatorin Monica Lierhaus - noch sichtlich gezeichnet von ihrer schweren Erkrankung - ihrem Lebensgef&auml;hrten Rolf Hellgardt live einen Heiratsantrag machte. Schn&uuml;ff! Schluchz! Nachdem alle verf&uuml;gbaren Taschent&uuml;cher durchgeheult waren, habe ich mir dann schon noch mal grunds&auml;tzlich meine Gedanken in Ruhe zu dem Thema gemacht. Kommt es mir nur so vor, oder h&auml;uft sich diese Art der Heiratsantr&auml;ge irgendwie in den letzten Jahren? ]]></content:encoded></item><item><title>Kleine Geheimnisse erhalten die Partnerschaft</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2010-09-01T14:04:37+01:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Kleine-Geheimnisse-erhalten-die-Partnerschaft.html#unique-entry-id-163</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Kleine-Geheimnisse-erhalten-die-Partnerschaft.html#unique-entry-id-163</guid><content:encoded><![CDATA["Wir haben keine Geheimnisse voreinander!" - "In einer guten Beziehung erz&auml;hlt man dem anderen alles von sich." Solche und &auml;hnliche S&auml;tze h&ouml;rt man gerne von manchen Paaren. Und im ersten Augenblick denkt man vielleicht auch: Toll, wenn in einer Beziehung so viel Offenheit und Ehrlichkeit vorhanden ist! Vorsicht: Psychologen und Paartherapeuten kommen mehr und mehr zu dem Schluss, dass es gar nicht so gut ist, wenn Partner alles voneinander wissen. Ein bisschen Geheimnis sollte sich jeder bewahren. <strong>Aber welche Geheimnisse sind konstruktiv und tun der Beziehung gut - und welche wirken sich destruktiv aus und gef&auml;hrden die Liebe?</strong>]]></content:encoded></item><item><title>Die Partnersuche im Netz lohnt sich - besonders f&#xfc;r Frauen ab 35</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Liebe</category><dc:date>2010-08-17T15:43:42+01:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Die-Partnersuche-im-Netz-lohnt-sich-besonders-fuer-Frauen-ab-35.html#unique-entry-id-162</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Die-Partnersuche-im-Netz-lohnt-sich-besonders-fuer-Frauen-ab-35.html#unique-entry-id-162</guid><content:encoded><![CDATA[Soeben ist mein neues Buch "<strong><a href="http://www.in-90-Tagen-zum-Traummann.de" rel="self">In 90 Tagen zum Traummann</a></strong>" erschienen. Der Ratgeber handelt von der Partnersuche im Internet. Meiner Meinung nach untersch&auml;tzen immer noch viele Frauen die M&ouml;glichkeit, &uuml;ber das Netz ihren Partner zu finden. W&auml;hrend meiner Recherchen zum Buch bin ich auf einige Vorurteile und Vorbehalte gesto&szlig;en, die ich in diesem Artikel gerne entkr&auml;ften m&ouml;chte.]]></content:encoded></item><item><title>L&#xe4;nger und ges&#xfc;nder leben durch Freunde</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gesundheit</category><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2010-08-05T14:56:29+01:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Laenger-und-gesuender-leben-durch-Freunde.html#unique-entry-id-161</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Laenger-und-gesuender-leben-durch-Freunde.html#unique-entry-id-161</guid><content:encoded><![CDATA[Regelm&auml;&szlig;ige Leser meines Blogs wird es nicht &uuml;berraschen: US-Forscher konnten jetzt noch einmal eindrucksvoll belegen, wie wichtig gelingende Sozialbeziehungen f&uuml;r uns Menschen sind. Sie fassten in einer &Uuml;berblicksstudie (einer so genannten Metaanalyse) die Ergebnisse aus140 Untersuchungen mit insgesamt &uuml;ber 300.000 Probanden zusammen und errechneten daraus den Zusammenhang zwischen Sterblichkeitsrisiko und sozialer Aktivit&auml;t der Untersuchten. Das Resultat: Die &Uuml;berlebenswahrscheinlichkeit der Menschen erh&ouml;hte sich um 50 %, wenn sie &uuml;ber einen guten Freundes- und Bekanntenkreis verf&uuml;gten! ]]></content:encoded></item><item><title>Kontrolle ist gut&#x2c; Vertrauen ist besser</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2010-06-24T17:29:49+01:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Kontrolle-ist-gut-Vertrauen-ist-besser.html#unique-entry-id-160</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Kontrolle-ist-gut-Vertrauen-ist-besser.html#unique-entry-id-160</guid><content:encoded><![CDATA[Missbrauchsskandal, Finanzkrise, L&uuml;gen in der Politik - Vertrauen ist in unserer Zeit Mangelware geworden. Wenn man seinem gew&auml;hlten Volksvertreter, seinem Anlageberater, ja selbst seinem Priester nicht mehr uneingeschr&auml;nkt vertrauen kann, wem denn dann &uuml;berhaupt noch? Wer anderen vertraut, macht sich verletzlich. Und doch funktioniert das menschliche Zusammenleben nur dann, wenn wir bereit sind, das Risiko Vertrauen immer wieder neu einzugehen. ]]></content:encoded></item><item><title>Gl&#xfc;cksfitness - mein neues Buch ist da&#x21;</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2010-04-22T17:33:21+01:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Gluecksfitness-mein-neues-Buch-ist-da.html#unique-entry-id-159</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Gluecksfitness-mein-neues-Buch-ist-da.html#unique-entry-id-159</guid><content:encoded><![CDATA[Treue iPersonic-Leser wissen es schon: Wenn es mal wieder eine Weile lang sehr ruhig hier auf dem Blog ist, dann bedeutet das in aller Regel, dass ich gerade mit &bdquo;Geburtswehen&ldquo; f&uuml;r ein neues Buch besch&auml;ftigt bin und deshalb nicht zum Blogschreiben komme. <br /><br />Aber jetzt hat die Saure-Gurken-Zeit ein Ende, denn das neue Buch ist fertig und verf&uuml;gbar! Es tr&auml;gt den sch&ouml;nen Titel &bdquo;<a href="http://www.gluecksfitness.de/buch/" rel="self">Gl&uuml;cksfitness - Das individuelle Training f&uuml;r mehr Lebensfreude</a>&ldquo; und ist im Orell F&uuml;ssli-Verlag erschienen. ]]></content:encoded></item><item><title>Wie &#xe4;ndere ich mein Leben? Gute Vors&#xe4;tze f&#xfc;r das neue Jahr</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2009-12-07T13:13:09+00:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Wie-aendere-ich-mein-Leben-Gute-Vorsaetze-fuer-das-neue-Jahr.html#unique-entry-id-157</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Wie-aendere-ich-mein-Leben-Gute-Vorsaetze-fuer-das-neue-Jahr.html#unique-entry-id-157</guid><content:encoded><![CDATA[Das Jahr neigt sich dem Ende zu - und wie alle Jahre werden wohl auch 2009 an Silvester wieder einmal eine ganze Menge guter Vors&auml;tze gefasst werden. Umfragen zufolge hat jeder zweite Deutsche zum Jahreswechsel Pl&auml;ne, sein Leben in irgendeiner Weise zu ver&auml;ndern, um gl&uuml;cklicher und zufriedener zu werden. Dabei gibt es sogar eine seit etlichen Jahren ziemlich stabile Top-Ten-Liste an Ideen (laut Forsa-Institut): Mit &bdquo;Stress vermeiden oder abbauen&ldquo; und &bdquo;Mehr Zeit f&uuml;r Familie/Freunde&ldquo; liegen zwei typische Entschleunigungs-Ziele auf den beiden vordersten R&auml;ngen, auf Platz vier folgt dann noch &bdquo;Mehr Zeit f&uuml;r sich selbst&ldquo;. Unangefochten behaupten sich auch etliche Gesundheits-Vors&auml;tze unter den Top Ten: &bdquo;Mehr bewegen&ldquo;, &bdquo;Ges&uuml;nder ern&auml;hren&ldquo;, &bdquo;Abnehmen&ldquo;, &bdquo;Weniger Alkohol trinken&ldquo; und &bdquo;Rauchen aufgeben&ldquo; sind dabei die Klassiker. Daneben nehmen sich die Deutschen an Silvester gerne noch &bdquo;Sparsamer sein&ldquo; und &bdquo;Weniger fernsehen&ldquo; vor. Die j&uuml;ngeren Befragten (unter 30 Jahren) sind &uuml;brigens besonders eifrig im Fassen guter Vors&auml;tze!]]></content:encoded></item><item><title>Geschenkestress zu Weihnachten?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Freizeit</category><dc:date>2009-11-20T08:50:07+00:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Geschenkestress-zu-Weihnachten.html#unique-entry-id-156</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Geschenkestress-zu-Weihnachten.html#unique-entry-id-156</guid><content:encoded><![CDATA[Mitte November - Weihnachten scheint schon wieder mal vor der T&uuml;r zu stehen. Jedenfalls kann ich mich des Eindrucks (trotz strahlenden Altweibersommer-Wetters) nicht ganz erwehren, wenn ich so durch die Superm&auml;rkte gehe und schon wieder seit Wochen &uuml;ber Lebkuchen, Spekulatius und Gl&uuml;hwein stolpere! Nun auch noch im Netz: auf diversen Business-Blogs finden sich schon Eintr&auml;ge wie dieser hier: &bdquo;September und Oktober sind die besten Monate f&uuml;r die Recherche zur demn&auml;chst anstehenden Weihnachtsgeschenke- Aktion f&uuml;r Kunden und Mitarbeiter.&ldquo; ]]></content:encoded></item><item><title>Salutogenese: warum es gesund ist&#x2c; seinem Leben einen Sinn zu geben</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2009-10-13T16:08:38+01:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Salutogenese.html#unique-entry-id-155</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Salutogenese.html#unique-entry-id-155</guid><content:encoded><![CDATA[Das Wort <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Salutogenese" rel="external">Salutogenese</a>  ist zusammengesetzt aus dem lateinischen Wort salus (= Unverletzheit, Gl&uuml;ck) und dem griechischen Wort g&eacute;nesis (= Entstehung). Es bedeutet also Gesundheitsentstehung und wurde von dem israelisch-amerikanischen Medizinsoziologen Aaron Antonovsky in den 70er Jahren gepr&auml;gt. Antonovsky suchte nach einer Erkl&auml;rung f&uuml;r seine Beobachtung, dass viele &Uuml;berlebende des Holocausts unter schwer wiegenden Sp&auml;tfolgen zu leiden hatten (k&ouml;rperliche und seelische Erkrankungen), manche aber &uuml;berhaupt keine solchen Symptome aufwiesen. Er wollte herausfinden, welche Faktoren ausschlaggebend daf&uuml;r waren, ob ein Mensch dieselben Traumata besser oder schlechter verkraftete als ein anderer. Ihn interessierte also die Entstehung (bzw. Erhaltung) von Gesundheit - auch unter schwierigen und belastenden Bedingungen.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Unzufrieden im Job?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Beruf</category><dc:date>2009-09-29T11:10:00+01:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Unzufrieden-im-Job.html#unique-entry-id-154</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Unzufrieden-im-Job.html#unique-entry-id-154</guid><content:encoded><![CDATA[Eine <a href="http://presse.monster.de/18298_de_p16.asp" rel="external">Pressemitteilung des Karriereportals monster.de</a> im vergangenen Juli hat mich, um ehrlich zu sein, ziemlich erschreckt. <strong>Nur 21 % der befragten Deutschen &auml;u&szlig;erten n&auml;mlich darin, mit dem eigenen Beruf v&ouml;llig zufrieden zu sein.</strong> Dagegen gaben 51 % der Befragten an, wenn sie die Zeit zur&uuml;ckdrehen k&ouml;nnten, w&uuml;rden sie einen vollkommen anderen Berufsweg einschlagen. In unseren Nachbarl&auml;ndern &Ouml;sterreich und Schweiz sah es nicht viel besser aus: Die Schweizer liegen gleichauf mit uns, bei den &Ouml;sterreichern waren es sogar 54 %, die sich nach einem komplett anderen Job sehnten. Letztere bilden auch das Schlusslicht, wenn es um Zufriedenheit im Berufsleben geht: nur 19 % von ihnen bezeichneten sich als absolut gl&uuml;cklich mit ihrer T&auml;tigkeit. ]]></content:encoded></item><item><title>Deine pers&#xf6;nliche Anleitung zum Gl&#xfc;cklichsein</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Gl&#xfc;ck</category><dc:date>2009-08-11T16:42:39+01:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Deine-persoenliche-Anleitung-zum-Gluecklichsein-Der-iPersonic-LifeCoach.html#unique-entry-id-153</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Deine-persoenliche-Anleitung-zum-Gluecklichsein-Der-iPersonic-LifeCoach.html#unique-entry-id-153</guid><content:encoded><![CDATA[Kaum ein psychologischer Forschungszweig boomt so intensiv und erf&auml;hrt so viel Aufmerksamkeit in den letzten Jahren wie die so genannte Positive Psychologie. In den fr&uuml;hen 90er Jahren des letzten Jahrhunderts fragte sich eine Gruppe von Psychologen, warum in der Psychologie eigentlich bisher zwar der Entstehung von psychischen St&ouml;rungen und deren Beseitigung durch Therapien sehr viel, der Entstehung von psychischer Gesundheit und den Bedingungen, die diese f&ouml;rdern, aber sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt worden war. Diese Psychologen wollten dies &auml;ndern und begannen daher, sich zunehmend der Erforschung der Voraussetzungen von Gl&uuml;ck, Zufriedenheit und seelischer Gesundheit zu widmen. ]]></content:encoded></item><item><title>Kennst du deine inneren Antreiber?</title><dc:creator>Diplom-Psychologin Felicitas Heyne</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlichkeit</category><dc:date>2009-03-19T15:02:06+00:00</dc:date><link>http://www.ipersonic.de/blog_files/Kennst-du-deine-inneren-Antreiber.html#unique-entry-id-152</link><guid isPermaLink="true">http://www.ipersonic.de/blog_files/Kennst-du-deine-inneren-Antreiber.html#unique-entry-id-152</guid><content:encoded><![CDATA[Ich bin w&auml;hrend einer Weiterbildung k&uuml;rzlich erstmals &uuml;ber das Konzept der so genannten &bdquo;Inneren Antreiber&ldquo; gestolpert, das mich sofort ausgesprochen fasziniert hat. Dieses Konzept stammt aus der Transaktionsanalyse (eine Theorie der menschlichen Pers&ouml;nlichkeit und ein aus dieser abgeleitetes psychotherapeutisches Verfahren). Die &bdquo;Antreiber&ldquo; sind ein Modell f&uuml;r innere Steuerungsmuster, man k&ouml;nnte auch sagen f&uuml;r Motivatoren: sie steuern unser Denken, F&uuml;hlen und Verhalten. Wie viele unserer inneren Muster auch entstehen sie im Kindesalter; im Grunde genommen sind sie die Stimme &auml;u&szlig;erer Autorit&auml;ten (vor allem der Eltern, aber auch pr&auml;gender Lebensumst&auml;nde, beispielsweise des Kulturkreises, in dem wir leben), deren Anspr&uuml;che und Erwartungen an uns wir so sehr verinnerlichen, dass sie irgendwann integraler Bestandteil unseres Selbst werden.]]></content:encoded></item></channel>
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