Persönlichkeit
Was ist Persönlichkeit?
23.11.2011
Die Frage, was die menschliche Persönlichkeit
ausmacht, wie sie entsteht und wie sie sich
beschreiben lässt, beschäftigt Philosophen,
Schriftsteller und Wissenschaftler bereits seit der
Antike. Eines der ältesten Persönlichkeitsmodelle,
die wir kennen, stammt von dem Arzt Hippokrates (460 bis 377 v.
Chr.). Er teilte Menschen in die vier
verschiedenen Temperamentstypen sanguinisch,
phlegmatisch, cholerisch und
melancholisch ein und ordnete jedem
davon nicht nur bestimmte
Charaktereigenschaften, sondern auch die
Neigung zu bestimmten Krankheiten zu.
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Warum wir einen Tag der Introvertierten brauchen
23.09.2011
Dass Introvertierte in vieler Hinsicht gerade in
unserer von Extrovertierten dominierten und
gestalteten Gesellschaft ein schwereres Leben
haben, weißt du schon, wenn du meine Beiträge zum
Thema
Introversion in der Vergangenheit gelesen
hast. Neben einem erhöhten
Gesundheitsrisiko in psychischer und
physischer Hinsicht (beispielsweise für
Erkrankungen wie Depressionen, affektive
Störungen, Burnout und ähnlichem) sind sie
auch gegen Belastungen oft weniger gut
gewappnet als Extrovertierte: Stress
verkraften sie schlechter und im Schnitt sind
sie auch weniger lebenszufrieden als diese.
Introvertierte neigen deshalb auch leichter
zum Drogen-, Suchtmittel- oder
Medikamentenmissbrauch und wählen in scheinbar
aussichtslosen Lebenssituationen auch häufiger
als Extrovertierte den Freitod als Ausweg.
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So finden Idealisten den Sinn ihres Lebens
31.08.2011
Die obersten Ziele aller Idealisten (spontane
Idealisten, verträumte
Idealisten, harmoniebedürftige
Idealisten und engagierte
Idealisten) sind Selbstfindung und
Selbstverwirklichung. Wenn du zu den
Idealisten gehörst (du kannst es mit unserem
kostenlosen Persönlichkeitstest
herausfinden), dann stellt das Dasein für dich
eine einzige Suche nach tieferer Bedeutung
dar: Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe
ich? Was ist meine Bestimmung? Damit ist schon
der wichtigste Pfeiler für dein ganz
persönliches Glücksrezept genannt: Lebenssinn!
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Idealisten suchen eine Berufung, keinen Beruf
10.08.2011
In der iPersonic Typologie gibt
es vier Idealisten-Typen: den spontanen
Idealisten, den verträumten
Idealisten, den harmoniebedürftigen
Idealisten sowie den engagierten
Idealisten. Mit unserem kostenlosen
Persönlichkeitstest
kannst du herausfinden, ob du zu einem dieser
vier Persönlichkeitstypen gehörst. Sofern du
ein Idealist bist, kann auf Dauer nur eine
berufliche Tätigkeit für dich befriedigend
sein, die du für bedeutsam und lohnenswert
hältst. Letzteres ist dabei keineswegs
materiell gemeint! Da dein persönliches
Wertesystem ausgeprägt und dein Bedürfnis nach
Sinnhaftigkeit in allen Lebensbereichen stark
ist, solltest du unbedingt darauf achten, dass
dieser Aspekt in deinem beruflichen Alltag
Platz findet. Eine Tätigkeit, die du lediglich
zum Broterwerb und ohne Überzeugung – oder
noch schlimmer: gegen deine innerste
Überzeugung! – ausübst, ist für dich ein
zuverlässiger Unglücksgarant. Frage dich
deshalb, ob dein Beruf dich diesbezüglich
genügend befriedigt oder ob hier
Veränderungsbedarf besteht.
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Introvertiert - und glücklich in der Liebe!
13.07.2011
Neben dem Beruf ist für die meisten Menschen eine
Partnerschaft der wichtigste Bestandteil ihres
Lebens. Die Forschung zeigt, dass eine dauerhafte,
glückliche Liebesbeziehung tatsächlich einer der
wichtigsten, wenn nicht sogar der wichtigste
Schlüssel zur Lebenszufriedenheit ist. Instinktiv
scheinen das die meisten von uns zu wissen, deshalb
begeben sich auch - abgesehen von einigen wenigen
sehr einzelgängerisch veranlagten Ausnahmen - die
meisten Singles früher oder später irgendwann
(wieder) auf die Suche nach einem (neuen) Partner.
Introvertierte zögern damit allerdings häufig
länger als Extrovertierte, zum einen deshalb, weil
sie besser mit dem Alleinsein klarkommen und die
Vorteile des Singledaseins aus diesem Grund oft
höher schätzen als diese, zum anderen deshalb, weil
es ihnen schwerer fällt, auf andere Menschen
zuzugehen - und das ist natürlich die Voraussetzung
schlechthin, wenn man einen neuen Partner sucht!
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Introvertiert - und glücklich im Beruf!
27.06.2011
Es ist in vieler Hinsicht keine einfache Sache, als
Introvertierter in unserer heutigen Gesellschaft zu
leben. In unserer westlichen Kultur stehen die
Qualitäten Extrovertierter auf den ersten Blick
viel höher im Kurs als die der Introvertierten:
Schnelligkeit, Wettbewerbsorientierung, soziale
Kompetenz, Handlungsorientierung,
Durchsetzungswillen, Kontaktfreude,
Diskussionsfreude, Aktivität ... man könnte die
Liste nahezu endlos fortsetzen. „Just do it!“ -
mach‘s einfach! -: der Slogan der Sportfirma Nike
bringt es auf den Punkt: Geh raus, beweg dich,
handele! Und das bitteschön mit einem gehörigen Maß
an Selbstbewusstsein, Optimismus, Offenheit und
ruhig auch einer Prise Ellenbogeneinsatz. Dann bist
du erfolgreich, beruflich wie privat. Dann steht
die Welt dir offen, die Menschen bewundern dich und
suchen deine Gesellschaft. Du bist der strahlende
Mittelpunkt der Party, und niemand hat eine Chance,
deine Leistungen im Job zu übersehen. Weil du nicht
nur die Initiative ergreifst und schnelle
Ergebnisse anstrebst, sondern auch den alten
Spruch: „Klappern gehört zum Handwerk!“ kennst und
beherzigst. Und weil du Kontakte und Seilschaften
pflegst, was das Zeug hält, im realen Leben ebenso
wie im virtuellen Raum von Social Networks. Weil du
die Klaviatur der Extraversion beherrschst und nach
den Vorgaben und Regeln der Gesellschaft auf ihnen
spielst. Weiterlesen
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Introversion - ein Gesundheitsrisiko?
19.06.2011
Gehörst du zu den introvertierten unter unseren
Persönlichkeitstypen? (Falls du dir noch nicht
sicher bist, mach einfach unseren kostenlosen
Persönlichkeitstest.) Wenn ja, dann bist
du ein Mensch, der seine Batterien besser
auflädt, wenn er Zeit für sich allein hat -
eins der berühmten «stillen Wasser». Für
andere ist es dann wahrscheinlich nicht so
einfach, dich näher kennenzulernen, denn du
lässt nur wenige Menschen wirklich an dich
heran. Sicher bist du ein besserer Zuhörer als
Redner und denkst lange nach, bevor du dich in
einer Sache zu Wort meldest. Allzu viel
Gesellschaft ermüdet dich, weshalb du
wahrscheinlich wenige handverlesene Freunde
bevorzugst. Du verkraftest soziale Kontakte -
im Vergleich zu einem Extrovertierten - besser
in homöopathischen Dosen. Rückzug und
Alleinsein dagegen sind für dich elementare
Energiequellen. Weiterlesen
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Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser
24.03.2011
Missbrauchsskandal, Finanzkrise, Lügen in der
Politik - Vertrauen ist in unserer Zeit Mangelware
geworden. Wenn man seinem gewählten Volksvertreter,
seinem Anlageberater, ja selbst seinem Priester
nicht mehr uneingeschränkt vertrauen kann, wem denn
dann überhaupt noch? Wer anderen vertraut, macht
sich verletzlich. Und doch funktioniert das
menschliche Zusammenleben nur dann, wenn wir bereit
sind, das Risiko Vertrauen immer wieder neu
einzugehen. Weiterlesen
...
Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser
24.06.2010
Missbrauchsskandal, Finanzkrise, Lügen in der
Politik - Vertrauen ist in unserer Zeit Mangelware
geworden. Wenn man seinem gewählten Volksvertreter,
seinem Anlageberater, ja selbst seinem Priester
nicht mehr uneingeschränkt vertrauen kann, wem denn
dann überhaupt noch? Wer anderen vertraut, macht
sich verletzlich. Und doch funktioniert das
menschliche Zusammenleben nur dann, wenn wir bereit
sind, das Risiko Vertrauen immer wieder neu
einzugehen. Weiterlesen
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Kennst du deine inneren Antreiber?
19.03.2009
Ich bin während einer Weiterbildung kürzlich
erstmals über das Konzept der so genannten „Inneren
Antreiber“ gestolpert, das mich sofort
ausgesprochen fasziniert hat. Dieses Konzept stammt
aus der Transaktionsanalyse (eine Theorie der
menschlichen Persönlichkeit und ein aus dieser
abgeleitetes psychotherapeutisches Verfahren). Die
„Antreiber“ sind ein Modell für innere
Steuerungsmuster, man könnte auch sagen für
Motivatoren: sie steuern unser Denken, Fühlen und
Verhalten. Wie viele unserer inneren Muster auch
entstehen sie im Kindesalter; im Grunde genommen
sind sie die Stimme äußerer Autoritäten (vor allem
der Eltern, aber auch prägender Lebensumstände,
beispielsweise des Kulturkreises, in dem wir
leben), deren Ansprüche und Erwartungen an uns wir
so sehr verinnerlichen, dass sie irgendwann
integraler Bestandteil unseres Selbst werden.
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Deine Persönlichkeit kann Brücken bauen
15.04.2008
Über 400.000 Menschen haben bislang unseren
Persönlichkeitstest
bislang gemacht. Das freut uns natürlich sehr.
Denn auch die Reaktionen der Nutzer waren
fantastisch.
Wir haben uns daraufhin gefragt - was wird passieren, wenn wir den Test der ganzen Welt zugänglich machen? Werden unsere Persönlichkeitstypen auch in anderen Ländern und Kulturen funktionieren? Heute wissen wir: ja, es funktioniert. In über 150 Ländern weltweit haben Menschen unseren Test gemacht und ihr Ergebnis veröffentlicht. Weiterlesen ...
Wir haben uns daraufhin gefragt - was wird passieren, wenn wir den Test der ganzen Welt zugänglich machen? Werden unsere Persönlichkeitstypen auch in anderen Ländern und Kulturen funktionieren? Heute wissen wir: ja, es funktioniert. In über 150 Ländern weltweit haben Menschen unseren Test gemacht und ihr Ergebnis veröffentlicht. Weiterlesen ...
Selbstvertrauen lernen (Teil 5) - wie man mit Misserfolgen umgeht
12.02.2008
Heute soll es mal wieder um eins der
Lieblingsthemen unserer Leserinnen und Leser gehen:
Selbstvertrauen! In den Teilen
1,
2,
3 und
4 zu diesem Thema hast du ja schon einiges
erfahren, was dir hoffentlich hilft, ein bisschen
freundlicher mit dir selbst umzugehen und dadurch
mehr Selbstvertrauen zu gewinnen. In diesem Teil
möchte ich dir nun ein Konzept vorstellen, das von
den Psychologen Peterson, Buchanan und Seligman
entwickelt wurde und das möglicherweise ebenfalls
eine Menge damit zu tun hat, wenn dein
Selbstwertgefühl nicht gerade ausgeprägt ist: den
so genannten "pessimistischen Attributionsstil".
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Von A-Bloggern und dem "long tail"
23.10.2007
Egoload gibt es nun seit einem Jahr. Seitdem haben
250.000 Menschen unseren Persönlichkeitstest
gemacht. So auch viele Tausend Blogger.
Darunter waren einige "Blog-Promis",
sogenannte A-Blogger. Hier einige
Beispiele:
- MC Winkel ist ein engagierter Idealist
- Anke Groener ist eine harmoniebedürftige Idealistin
- Don Dahlmann ist ein verträumter Idealist
- Nilzenburger ist ein spontaner Idealist
- Nerdcore ist ein verträumter Idealist
Selbstvertrauen - sich selbst vertrauen lernen (Teil 4)
09.05.2007
Beim
letzten Mal habe ich dir zum Thema
Selbstvertrauen den Vorschlag gemacht, in dir
selbst eine Art „liebevolle innere Instanz“ als
Gegengewicht zu deinem „inneren Kritiker“ zu
etablieren, die dir im ganz normalen Alltag, aber
auch in Stress- und Frustzeiten dabei helfen soll,
mit dir selbst etwas nachsichtiger und freundlicher
umzugehen, als du es vielleicht im Regelfall tust.
Denn die meisten Menschen mit einem eher geringen
Selbstvertrauen sind sehr gut darin, sich selbst
herunterzumachen und zu beschimpfen, aber sehr
ungeübt darin, sich selbst zu motivieren und
aufzubauen. Heute nun möchte ich dich einladen,
noch einen Schritt weiter zu tun und dein
Selbstbild insgesamt noch mal zu hinterfragen. Wenn
ich mit meiner Vermutung nicht ganz daneben liege,
bist du darin nämlich wahrscheinlich mit den
düsteren Farben ein bisschen sehr großzügig gewesen
und hast eine Menge Helles und Schönes einfach
übersehen.
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Bloggen bringt Freunde
16.04.2007
Vor einiger Zeit habe ich ja schon ein paar Worte
zu den (möglichen) positiven
Effekten des Bloggens geschrieben. Dabei
ging es vor allem um Aspekte, die die
Persönlichkeitsentwicklung des einzelnen
Bloggers betrafen. Nun haben wir auf Egoload
eine kleine Studie durchgeführt und über 300
Blogs ausgewertet, deren Verfasser mit unserem
Persönlichkeitstest ihren Typ bestimmt und
geclaimt hatten. Interessanterweise zeigte
sich dabei, dass bestimmte Typen häufiger
unter den Bloggern zu finden sind als andere.
Man könnte pointiert sagen: Die Blogosphäre
stellt die (normale) Verteilung der
Persönlichkeits-Typen in der Gesamtbevölkerung
praktisch auf den Kopf. Idealisten z. B. sind
in der Gesamtbevölkerung sehr schwach
vertreten - und herrschen in der Blogosphäre
deutlich vor. Realisten wiederum, die
eigentlich fast die Hälfte der Bevölkerung
stellen, sind unter den Bloggern mit Abstand
am schwächsten vertreten. Das ist die
wesentlichste Diskrepanz. Es gibt unter den
Bloggern zwar auch mehr Denker als in der
Gesamtbevölkerung. Die vertauschten Rollen
zwischen Realisten und Idealisten sind jedoch
am auffallendsten. Weiterlesen
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Selbstvertrauen - sich selbst vertrauen lernen (Teil 3)
23.03.2007
Heute geht es wieder mal um eins meiner
Lieblingsthemen hier im Blog: das Thema
Selbstvertrauen.
Teil 1 zu diesem Thema befasste sich mit
möglichen Ursachen für ein mangelndes
Selbstvertrauen, in
Teil 2 hast du schon erste Tipps dafür
bekommen, wie du einen eventuellen negativen
inneren Dialog mit dir selbst in Frage stellen und
durch einen hilfreicheren ersetzen kannst. In
diesem Beitrag nun möchte ich versuchen, dir
„Schützenhilfe“ dabei zu geben, im Alltag ein
bisschen netter mit dir selbst umzugehen.
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Selbstvertrauen - sich selbst vertrauen lernen (Teil 2)
07.02.2007
Wie in
Teil 1 versprochen, geht es heute nicht mehr um
die möglichen Ursachen eines schwach ausgeprägten
Selbstwertgefühls, sondern um hilfreiche
Strategien, daran etwas zu verändern. Leider gibt
es keine Zauberformel, mit der sich geringes
Selbstvertrauen quasi über Nacht in ein gutes
überführen ließe. Ich persönlich halte auch nicht
viel von Wochenendseminaren, in denen innerhalb von
ein paar Stunden per „Gehirnwäsche“ negatives
Denken in positives umgewandelt werden soll. Unsere
Denkprozesse sind das Resultat jahre- oder
jahrzehntelanger Entwicklung und Programmierung,
und diese Muster sind nun mal sehr tief in uns
eingegraben. Sie zu verändern, kostet viel
Disziplin, Mühe und Zeit (denn es hat ja auch viel
Mühe und Zeit gebraucht, sie so fest in uns zu
verankern!). Der wichtigste Appell an dich daher
vorab: Bitte hab Geduld mit dir! Wenn du dir für
den Anfang gleich zu viel vornimmst, dann
enttäuscht bist, weil die Entwicklung nicht so
schnell und radikal verläuft, wie du dir das
vorgestellt hast, und dir selbst die Schuld daran
gibst, steckst du schon mitten in einem völlig
kontraproduktiven Prozess! Denn dann machst du dich
innerlich ja schon wieder selbst nieder, statt
endlich mal liebevoller und fairer mit dir
umzugehen. Setz dir lieber kleine, gut erreichbare
Ziele und gib nicht auf, selbst wenn du
zwischendurch das Gefühl hast, nicht voranzukommen.
Es lohnt sich bestimmt!
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Selbstvertrauen - sich selbst vertrauen lernen (Teil 1)
17.01.2007
Vergangene Woche ist mir in den Gesprächen mit
meinen Klienten mal wieder aufgefallen, wie viele
ihrer Sorgen und Nöte sich an den Begriffen
Selbstvertrauen, Selbstachtung, Selbstwertgefühl
oder Selbstbewusstsein festmachen ließen - oder
vielmehr an dem Mangel daran. Ob das jetzt der
junge Mann war, der so gerne sein Single-Dasein
beenden würde, aber eigentlich kaum noch Hoffnung
darauf hat, weil er an sich selbst so gar nichts
Liebenswertes entdecken kann. Oder die Frau in den
besten Jahren, deren Kinder aus dem Gröbsten raus
sind, so dass einer Rückkehr in den Beruf nichts
mehr im Wege steht - außer ihrer festen
Überzeugung, dass sie einem Arbeitstag und seinen
Anforderungen ganz bestimmt nicht gewachsen sein
wird. Oder die bildhübsche Mittzwanzigerin, die
eine lebenswichtige Operation viel zu lange
hinausgeschoben hat, weil ihr der Gedanke an eine
Narbe, die ihren ansonsten perfekten Körper in
ihren Augen verunstalten würde, allzu schrecklich
erschien. Irgendwie lief es immer auf dasselbe
hinaus: „Ich mag mich nicht.“ „Ich bin nicht gut
genug, so wie ich bin.“ „Ich bin wertlos, wenn ich
nicht perfekt bin.“ „Ich bin unfähig.“
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Mein blinder Fleck
21.12.2006
Auf Egoload geht es ja immer wieder um die Frage
nach der eigenen Persönlichkeit und Identität und
darum, wie wir selbst und andere uns wahrnehmen.
Dabei ist es eine spannende Frage, ob und inwieweit
wir uns selbst eigentlich wirklich gut einschätzen
können. Wo sehen wir uns selbst wirklich so, wie
wir sind, bzw. so, wie wir auf andere wirken? Und
wo können wir uns selbst vielleicht nicht oder
nicht so gut wahrnehmen? Weiterlesen
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So funktioniert das iPersonic-Farbsystem
17.11.2006
Heute mal ein paar Worte zu unserem Farbsystem und
dem Prinzip, das dahinter steckt. Vielleicht hast
du dich auch schon gefragt, warum wir so einfach
behaupten, dass ähnliche Farben für gut zusammen
passende Persönlichkeitstypen stehen und was sich
dahinter verbirgt. Weiterlesen
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Nobody is perfect - Gott sei Dank!
14.11.2006
Das Thema Zielsetzung und Zielerreichung ist wohl
für alle Menschen ein wichtiges; für drei unserer
vier großen Typengruppen ist es besonders
bedeutsam: die Denker, die
Realisten und die
Idealisten. Diese drei Gruppen
neigen - allerdings aus jeweils leicht
unterschiedlichen Gründen - eher zum
Perfektionismus und zu ständiger Unzufriedenheit
mit dem jeweils Erreichten. Das kann teilweise ein
nützlicher Antrieb sein, sich selbst und seine
Pläne immer weiter zu verwirklichen, wenn sich der
Mechanismus allerdings gegen einen selber wendet,
läuft man Gefahr, zum "Hamster im Laufrad" zu
werden und sich entweder im beruflichen oder im
privaten (schlimmstenfalls auch in beiden) Bereich
kontinuierlich zu überfordern. Frustration,
Erschöpfung und Burn-out können die Folge sein.
Bist du ein Macher, hast du mit
diesem Thema vermutlich weniger Probleme - die
meisten Menschen deiner Persönlichkeitsstruktur
haben ein sehr gutes Gespür für
Aufwand-Nutzen-Rechnungen bzw. für den Punkt, an
dem man es besser gut sein lässt. Vielleicht kannst
aber auch du die eine oder andere Anregung aus
diesem Blogbeitrag für dich nutzen - entscheide
selbst! Weiterlesen
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Entdecke deine Stärken!
03.11.2006
Wie du weißt, zeichnen sich unsere 16 Persönlichkeitstypen
durch ganz unterschiedliche Vorlieben und
Abneigungen aus und verfügen natürlich auch
über verschiedene Stärken (und
Entwicklungsmöglichkeiten, aber das ist heute
nicht unser Thema). Die „Denker“ zum Beispiel
sind hervorragende Analytiker, die mit
abstrakten und komplexen Sachverhalten
besonders gut umgehen können und für die
selbst schwierigste Problemlösungen ein
Kinderspiel sind. Die „Idealisten“ verfügen
meist über besondere Kreativität und
sprühendes Charisma, so dass sie oft begnadete
Künstler und mitreißende Gesprächspartner
sind. „Macher“ wiederum kann man um ihre
unerschöpfliche Energie und ihren Tatendrang
einfach nur beneiden, ebenso wie um ihren
unkomplizierten Pragmatismus, der ihnen in
stürmischen Zeiten gute Dienste leistet. Und
niemand verfügt über so viel
Durchhaltevermögen und Entschlossenheit
hinsichtlich seiner Ziele wie die „Realisten“,
die außerdem mit viel gesundem
Menschenverstand gesegnet sind. Weiterlesen
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Intuition - das Wissen aus dem Bauch
26.10.2006
Acht unserer sechzehn Persönlichkeitstypen
bevorzugen auf der Wahrnehmungsdimension die
Intuition vor der Empfindung (also der
konkreten Sinneswahrnehmung): alle "Denker"
(analytischer, innovativer, unabhängiger und ehrgeiziger) und alle
"Idealisten" (spontaner, engagierter, verträumter und harmoniebedürftiger). Was
aber bedeutet das eigentlich genau für ihren
Umgang mit der Welt? Weiterlesen
...