Freizeit
Geschenkestress zu Weihnachten?
20.11.2009
Mitte November - Weihnachten scheint schon wieder
mal vor der Tür zu stehen. Jedenfalls kann ich mich
des Eindrucks (trotz strahlenden
Altweibersommer-Wetters) nicht ganz erwehren, wenn
ich so durch die Supermärkte gehe und schon wieder
seit Wochen über Lebkuchen, Spekulatius und
Glühwein stolpere! Nun auch noch im Netz: auf
diversen Business-Blogs finden sich schon Einträge
wie dieser hier: „September und Oktober sind die
besten Monate für die Recherche zur demnächst
anstehenden Weihnachtsgeschenke- Aktion für Kunden
und Mitarbeiter.“ Weiterlesen
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Frederick sammelt Sonnenstrahlen - Du auch?
01.09.2008
Diese letzten Tage waren bei uns - August hin oder
her - einfach keine Hochsommertage mehr. Nachts
gehen die Temperaturen schon wieder deutlich
zurück; man merkt es morgens, wenn die Scheiben
beschlagen sind und unsere Katzen unzufrieden die
Pfötchen schütteln, weil die Wiese bei ihrem
Morgenspaziergang noch ganz nass vom Tau ist.
Unsere Linde produziert tatsächlich schon
vereinzelte gelbe Blätter, und in den Weinbergen
rund um unser Dorf sind die ersten Wingertschütze
in Betrieb genommen worden, um die Stare mit ihrem
Geknalle davon abzuhalten, ihre eigene Weinlese
durchzuführen. Abends wird es schon wieder deutlich
früher dunkel - die langen, warmen Abende, an denen
man im T-Shirt bis weit in die Nacht draußen saß
ohne zu frösteln, sind vorbei. Ich glaube, ich kann
mir nicht länger etwas vormachen: der Herbst ist in
greifbare Nähe gerückt. Weiterlesen
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World of Warcraft - Wichtige Info für Eltern!
05.07.2008
Als Ergänzung zu den beiden vorhergehenden Artikeln
zu diesem Thema möchte ich eine wichtige
Information nachschieben, auf die mich
Egoload-Leser Markus hingewiesen hat (vielen Dank
noch mal an dieser Stelle dafür!): World of
Warcraft wurde (übrigens schon vor drei Jahren!) um
die elterliche Freigabefunktion erweitert, um
Eltern die Möglichkeit zu geben, die Spielzeit
ihrer Kinder besser zu beaufsichtigen. Eltern
können über einen Zeitplan festlegen, wann ihre
Kinder sich in das Spiel einloggen dürfen und wann
nicht. Damit können sie die Spielzeiten ihrer
Kinder genau festlegen: Sobald die elterliche
Freigabe aktiviert und ein Zeitplan eingerichtet
wurde, können die Kinder nur noch zu den von ihren
Eltern vorgegebenen Zeiten spielen. Versucht das
Kind, sich außerhalb dieser Zeit einzuloggen,
funktioniert das nicht.
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Ist World of Warcraft eine pädagogisch wertvolle "Spielwiese"?
22.11.2007
Kein Zweifel, die Sache mit den
Online-Rollenspielen ist derzeit eins der
medialen Lieblingsthemen. Man stolpert alle
Naselang über irgendeinen Artikel oder TV-Beitrag
dazu. Jetzt hat sich sogar Deutschlands
renommiertester Zukunftsforscher Matthias Horx dazu
zu Wort gemeldet, und zwar in der aktuellen
"Psychologie Heute" und mit einer dem Gesamttrend
der Meinungen deutlich konträren Position.
"Die Reise mit den Söhnen"
heißt der Artikel, den er verfasst hat, und in
dem er beschreibt, wie er selbst seit gut zwei
Jahren mit seinen (heute 10 und 14 Jahre
alten) Söhnen dieses Spiel gemeinsam entdeckt
und gespielt hat.
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Rollenspielsucht - Wenn World of Warcraft zur Droge wird
12.09.2007
Gestern hat mich eine E-Mail erreicht, die sich mit
einem Thema beschäftigt, dass auch in meiner Praxis
zunehmend mehr Raum einnimmt:
Online-Rollenspielsucht. Bisher haben
Computerspiele und ihre negativen Auswirkungen auf
manche Kinder und Jugendlichen ja meist dann Furore
gemacht, wenn mal wieder ein Amoklauf an einer
Schule stattgefunden hatte und heftige
Ursache-Wirkungs-Diskussionen hinsichtlich des
Zusammenhangs zwischen gewalttätigen
Computerspielen und der Bereitschaft, auch in der
Realität andere Menschen zu töten, durch die
Medienwelt rauschten. Für ein paar Wochen wurden
dann immer alle möglichen Experten dazu befragt,
strengere Kontrollen für den Verkauf und Vertrieb
solcher Spiele gefordert, Indexlisten und
Zensurmöglichkeiten diskutiert,
Untersuchungsergebnisse veröffentlicht ... und dann
wurde es irgendwann wieder ruhig um das Thema, weil
ein aktuelleres Geschehen die Schlagzeilen füllte.
Übersehen oder zumindest verharmlost wird bei
dieser ganzen Debatte um den Zusammenhang zwischen
Gewalt im Alltag und Computerspielen allerdings
gerne ein weniger spektakulärer Aspekt dieser
Freizeitbeschäftigung am Rechner: nämlich die
Internetspielsucht ganz allgemein. Denn
selbstverständlich ist es (zum Glück!) nur ein
verschwindend geringer Prozentsatz der Spielenden,
der irgendwann auch im wirklichen Leben zur Waffe
greift und irgendwo ein reales Blutbad anrichtet -
aber wie groß ist wohl mittlerweile die Zahl
derjenigen, die da draußen heimlich, still und
leise mehr und mehr in die virtuelle Welt abdriften
und irgendwann den Weg zurück in die Realität gar
nicht mehr finden können?
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Urlaub vom Ich - was unsere Reisen über uns aussagen
08.08.2007
Na, schon im Urlaub gewesen diesen Sommer? Oder
steckst du gerade in den letzten Vorbereitungen
dafür? Gerade wir Deutschen gelten ja als sehr
reiselustiges Völkchen - im Vergleich zu den
Franzosen oder Italienern beispielsweise zieht es
uns deutlich häufiger ins Ausland; aber natürlich
fahren viele auch gerne in deutsche Urlaubsregionen
z. B. an Ost- oder Nordsee. Dafür nimmt man dann
jede Menge Aufwand in Kauf, vom Kofferpacken über
den Stau bis hin zu möglicherweise nötigen
Impfungen und Jet-lag - ganz zu schweigen von den
dadurch entstehenden Kosten. Spannend finde ich
persönlich, dass es ja - so, wie es
unterschiedliche Persönlichkeitstypen gibt - auch
unterschiedliche „Reisetypen“ zu geben scheint. Ein
befreundetes Pärchen von uns pflegt beispielsweise
ein- oder zweimal im Jahr Haus, Kinder und Tiere
der Oma und dem Au-Pair-Mädchen in die Hände zu
drücken und fliegt dann jeweils für eine Woche an
ein möglichst entferntes, möglichst exotisches
Urlaubsziel. Dort flitzen sie dann fünf oder sechs
Tage von einem Ort zum anderen (letztes Jahr war es
Namibia, dieses Jahr China), verbringen möglichst
jede Nacht in einem anderen Hotel und packen in
einen 24-Stunden-Tag Besichtigungen und Touren von
mindestens 36 Stunden hinein. Mir wird schon
schummrig von all der Aktivität, wenn ich mir nur
den anschließenden Reisebericht anhöre! Andere
Bekannte dagegen zieht es schon seit zwanzig Jahren
beharrlich in die immer gleiche Ferienwohnung im
immer gleichen Ostseebadeort. Meine Schwester
schließlich steigt am liebsten in ihren Wohnwagen
und fährt damit irgendwo an den Atlantik - mit
Kindern, Hund, Salzstreuer und allem, was man sonst
so braucht, zur Not übereinander gestapelt; dort
legt sie sich an den Strand und liest in drei
Wochen ungefähr hundertfünfzig Bücher ...
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Hindernisse willkommen! Die Sportart Parkour begeistert immer mehr Menschen
15.03.2007
Eine neue Freizeitbeschäftigung erobert so nach und
nach Deutschland - und wenn ich mir ihre
Grundregeln so anschaue, könnte ich mir vorstellen,
dass sie für so manchen Macher unter unseren Lesern
äußerst reizvoll ist. Was nicht heißen soll,
dass du, wenn du zu einer der drei anderen
Typen-Kategorien gehörst, nicht auch mal
drüber nachdenken kannst! Neben Action und
sportlicher Herausforderung gehören nämlich
auch Improvisationstalent und Köpfchen zu
ihren Voraussetzungen, und davon haben einige
Denker und Idealisten ja ebenfalls eine Menge
zu bieten! Die Sache selbst nennt sich
Parkour, die Sportler, die sie ausüben,
bezeichnen sich selbst als Traceure.
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Das Kind im Manne
23.10.2006
Wohnst du in der Nähe von Kassel? Bist du eine
Frau? Und ist dein Freund oder Partner vielleicht
ein verlässlicher Realist, ein
individualistischer, ein
lässiger oder ein energischer Macher? Dann
haben wir jetzt eine prima
Weihnachtsgeschenk-Idee für dich! Weiterlesen
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