Blog der Psychologin Felicitas Heyne
Die Wissenschaft weiß heute mehr denn je darüber, was
glücklich macht. Und dennoch fühlen sich viele
Menschen unglücklich. Mit meinem Internet-Blog möchte
ich dieses Wissen vom Glück zugänglich machen. Für
alle. Kostenlos und einfach.
Du kannst in der Themenwolke unten einfach auf ein
Thema klicken, welches dich besonders interessiert.
Die Schwerpunktthemen meines Blogs sind Glück,
Persönlichkeit, Liebe, Kommunikation, Lebenskrisen,
Familie, Lebensgestaltung, Freizeit, Job und
Gesundheit. Viel Spaß beim Lesen!
"Wir haben keine Geheimnisse
voreinander!" - "In einer guten Beziehung erzählt man
dem anderen alles von sich." Solche und ähnliche Sätze
hört man gerne von manchen Paaren. Und im ersten
Augenblick denkt man vielleicht auch: Toll, wenn in
einer Beziehung so viel Offenheit und Ehrlichkeit
vorhanden ist! Vorsicht: Psychologen und
Paartherapeuten kommen mehr und mehr zu dem Schluss,
dass es gar nicht so gut ist, wenn Partner alles
voneinander wissen. Ein bisschen Geheimnis sollte sich
jeder bewahren. Aber welche Geheimnisse sind
konstruktiv und tun der Beziehung gut - und welche
wirken sich destruktiv aus und gefährden die Liebe?
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Soeben ist mein neues Buch
"
In 90 Tagen zum Traummann"
erschienen. Der Ratgeber handelt von der Partnersuche
im Internet. Meiner Meinung nach unterschätzen immer
noch viele Frauen die Möglichkeit, über das Netz ihren
Partner zu finden. Während meiner Recherchen zum Buch
bin ich auf einige Vorurteile und Vorbehalte gestoßen,
die ich in diesem Artikel gerne entkräften möchte.
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Regelmäßige Leser meines Blogs wird es
nicht überraschen: US-Forscher konnten jetzt noch
einmal eindrucksvoll belegen, wie wichtig gelingende
Sozialbeziehungen für uns Menschen sind. Sie fassten in
einer Überblicksstudie (einer so genannten Metaanalyse)
die Ergebnisse aus140 Untersuchungen mit insgesamt über
300.000 Probanden zusammen und errechneten daraus den
Zusammenhang zwischen Sterblichkeitsrisiko und sozialer
Aktivität der Untersuchten. Das Resultat: Die
Überlebenswahrscheinlichkeit der Menschen erhöhte sich
um 50 %, wenn sie über einen guten Freundes- und
Bekanntenkreis verfügten!
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Missbrauchsskandal, Finanzkrise, Lügen
in der Politik - Vertrauen ist in unserer Zeit
Mangelware geworden. Wenn man seinem gewählten
Volksvertreter, seinem Anlageberater, ja selbst seinem
Priester nicht mehr uneingeschränkt vertrauen kann, wem
denn dann überhaupt noch? Wer anderen vertraut, macht
sich verletzlich. Und doch funktioniert das menschliche
Zusammenleben nur dann, wenn wir bereit sind, das
Risiko Vertrauen immer wieder neu einzugehen.
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Treue
iPersonic-Leser wissen es schon: Wenn es mal wieder
eine Weile lang sehr ruhig hier auf dem Blog ist, dann
bedeutet das in aller Regel, dass ich gerade mit
„Geburtswehen“ für ein neues Buch beschäftigt bin und
deshalb nicht zum Blogschreiben komme.
Aber jetzt hat die Saure-Gurken-Zeit ein Ende, denn das
neue Buch ist fertig und verfügbar! Es trägt den
schönen Titel „Glücksfitness - Das individuelle
Training für mehr Lebensfreude“ und ist im Orell
Füssli-Verlag erschienen.
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Das Jahr neigt sich dem Ende zu - und wie
alle Jahre werden wohl auch 2009 an Silvester wieder
einmal eine ganze Menge guter Vorsätze gefasst werden.
Umfragen zufolge hat jeder zweite Deutsche zum
Jahreswechsel Pläne, sein Leben in irgendeiner Weise zu
verändern, um glücklicher und zufriedener zu werden.
Dabei gibt es sogar eine seit etlichen Jahren ziemlich
stabile Top-Ten-Liste an Ideen (laut Forsa-Institut):
Mit „Stress vermeiden oder abbauen“ und „Mehr Zeit für
Familie/Freunde“ liegen zwei typische
Entschleunigungs-Ziele auf den beiden vordersten
Rängen, auf Platz vier folgt dann noch „Mehr Zeit für
sich selbst“. Unangefochten behaupten sich auch etliche
Gesundheits-Vorsätze unter den Top Ten: „Mehr bewegen“,
„Gesünder ernähren“, „Abnehmen“, „Weniger Alkohol
trinken“ und „Rauchen aufgeben“ sind dabei die
Klassiker. Daneben nehmen sich die Deutschen an
Silvester gerne noch „Sparsamer sein“ und „Weniger
fernsehen“ vor. Die jüngeren Befragten (unter 30
Jahren) sind übrigens besonders eifrig im Fassen guter
Vorsätze!
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In der Studie
„Money can‘t buy love“ im Journal of Experimental
Social Psychology untersuchten die Forscher Francis
Flynn und Gabrielle Adams die Überzeugungen, mit denen
wir Geschenke für unsere Lieben aussuchen. Und
entdeckten eine spannende Diskrepanz zwischen dem, was
Beschenkte beim Anblick eines Geschenks denken und dem,
von dem wir als Schenkende
glauben, dass sie
denken: Alle befragten Schenkenden waren nämlich der
Überzeugung: je teurer das Geschenk, desto größer die
Freude des Beschenkten. Alle befragten Beschenkten
dagegen freuten sich ganz unabhängig vom Preis über das
jeweilige Geschenk.
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Das Wort Salutogenese ist
zusammengesetzt aus dem lateinischen Wort salus (=
Unverletzheit, Glück) und dem griechischen Wort génesis
(= Entstehung). Es bedeutet also Gesundheitsentstehung
und wurde von dem israelisch-amerikanischen
Medizinsoziologen Aaron Antonovsky in den 70er Jahren
geprägt. Antonovsky suchte nach einer Erklärung für
seine Beobachtung, dass viele Überlebende des
Holocausts unter schwer wiegenden Spätfolgen zu leiden
hatten (körperliche und seelische Erkrankungen), manche
aber überhaupt keine solchen Symptome aufwiesen. Er
wollte herausfinden, welche Faktoren ausschlaggebend
dafür waren, ob ein Mensch dieselben Traumata besser
oder schlechter verkraftete als ein anderer. Ihn
interessierte also die Entstehung (bzw. Erhaltung) von
Gesundheit - auch unter schwierigen und belastenden
Bedingungen.
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Eine Pressemitteilung des
Karriereportals monster.de im vergangenen Juli hat
mich, um ehrlich zu sein, ziemlich erschreckt.
Nur 21 % der befragten Deutschen äußerten
nämlich darin, mit dem eigenen Beruf völlig zufrieden
zu sein. Dagegen gaben 51 % der Befragten an,
wenn sie die Zeit zurückdrehen könnten, würden sie
einen vollkommen anderen Berufsweg einschlagen. In
unseren Nachbarländern Österreich und Schweiz sah es
nicht viel besser aus: Die Schweizer liegen gleichauf
mit uns, bei den Österreichern waren es sogar 54 %, die
sich nach einem komplett anderen Job sehnten. Letztere
bilden auch das Schlusslicht, wenn es um Zufriedenheit
im Berufsleben geht: nur 19 % von ihnen bezeichneten
sich als absolut glücklich mit ihrer Tätigkeit.
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Kaum ein psychologischer
Forschungszweig boomt so intensiv und erfährt so viel
Aufmerksamkeit in den letzten Jahren wie die so
genannte Positive Psychologie. In den frühen 90er
Jahren des letzten Jahrhunderts fragte sich eine Gruppe
von Psychologen, warum in der Psychologie eigentlich
bisher zwar der Entstehung von psychischen Störungen
und deren Beseitigung durch Therapien sehr viel, der
Entstehung von psychischer Gesundheit und den
Bedingungen, die diese fördern, aber sehr wenig
Aufmerksamkeit geschenkt worden war. Diese Psychologen
wollten dies ändern und begannen daher, sich zunehmend
der Erforschung der Voraussetzungen von Glück,
Zufriedenheit und seelischer Gesundheit zu widmen.
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Ich bin während einer Weiterbildung kürzlich
erstmals über das Konzept der so genannten „Inneren
Antreiber“ gestolpert, das mich sofort ausgesprochen
fasziniert hat. Dieses Konzept stammt aus der
Transaktionsanalyse (eine Theorie der menschlichen
Persönlichkeit und ein aus dieser abgeleitetes
psychotherapeutisches Verfahren). Die „Antreiber“ sind
ein Modell für innere Steuerungsmuster, man könnte auch
sagen für Motivatoren: sie steuern unser Denken, Fühlen
und Verhalten. Wie viele unserer inneren Muster auch
entstehen sie im Kindesalter; im Grunde genommen sind
sie die Stimme äußerer Autoritäten (vor allem der
Eltern, aber auch prägender Lebensumstände,
beispielsweise des Kulturkreises, in dem wir leben),
deren Ansprüche und Erwartungen an uns wir so sehr
verinnerlichen, dass sie irgendwann integraler
Bestandteil unseres Selbst werden.
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Aktuell steht in Hamburg der 27jährige
gelernte Trockenbauer Christian G. wegen zweifachen
Mordes vor Gericht. Angeblich hat er in
Internet-Kontaktbörsen über 300 Frauen kennengelernt,
150 von ihnen auch persönlich getroffen - und, wenn die
Vorwürfe der Staatsanwalt zutreffen, zwei von ihnen bei
einem Date heimtückisch ermordet. Der Fall erregt große
öffentliche Aufmerksamkeit und wirft wieder einmal die
Frage nach der Sicherheit speziell von Frauen beim
Online-Dating auf. Sind diese Flirtangebote eine gute
Möglichkeit, Mr. Right zu finden? Oder sollte frau
besser die Finger von der virtuellen Partnersuche
lassen?
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In Umfragen geben regelmäßig
25 - 30 % aller Frauen an, dass ihre Partnerschaft
unter der schwierigen Beziehung zwischen ihnen und
ihrer Schwiegermutter leide. Insgesamt gehen Experten
heute davon aus, dass bei etwa 12,5% aller Ehen, die
vor dem Scheidungsrichter enden, die Schwiegermutter
eines Partners eine ausschlaggebende Rolle spielt. In
anderen Worten: Jede achte Ehe scheitert (auch) an der
Mutter eines der beiden Partner.
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Ich frage mich, ob wir
nicht irgendwann mal im Hinblick auf dieses
"Störungsbild" Autismus umdenken werden müssen ... wer
ist denn da eigentlich "normal": ich, die ich nicht
autistisch bin, aber aller Wahrscheinlichkeit nach
ertrunken wäre in einer solchen Situation? Oder der
kleine Held?
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Frederick kommt mir jedes Jahr wieder in
den Sinn, wenn die Tage kürzer werden und die Nächte
kälter. Und wann immer der Altweibersommer oder der
Herbst uns einen schönen, warmen Tag schenken, versuche
ich - obwohl ich eigentlich sonst ziemlich
pflichtbewusst bin! - alles andere stehen und liegen zu
lassen und Sonnenstrahlen, Farben und Wörter sammeln zu
gehen. Ich weiß, dass ich sie im Winter gut werde
brauchen können ...
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Ich habe
ja an dieser Stelle schon kurz das Thema meines Buches
“Hassgeliebte Schwiegermutter”, das im September
erscheinen soll, vorgestellt. Die Zeitschrift TINA
sucht nun aus diesem Anlass eine oder mehrere
Interviewpartnerinnen, die bereit wären, ihre
Geschichte mit ihrer stressigen Schwiegermutter dort im
Interview zu erzählen. Das Ganze kann offen (mit Foto
und unter echtem Namen) oder auch unter Pseudonym und
ohne Foto stattfinden.
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Unsere Welt bietet
Vieles, was uns Menschen trennt. 6900 verschiedene
Sprachen etwa. In über 190 verschiedenen Ländern. Ganz
zu schweigen von unterschiedlichen Kulturen und
Religionen. Und doch ist es es im Internetzeitalter so
einfach wie noch nie, Grenzen zu überwinden. Was aber
verbindet uns auf den ersten Blick mit Menschen, die
Tausende von Kilometern von uns entfernt leben? Diese
Frage stellte sich auch die Psychologin Felicitas
Heyne. Und konzipierte einen globalen
Persönlichkeitstest für das Internet, der bereits heute
mehr als eine halbe Million Menschen in über 150
Ländern verbindet.
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Eigentlich bin ich ja nun wirklich kein
Fan von Rap-Musik. Wahrscheinlich bin ich zu alt dafür
- ich finde sie meist eher anstrengend, und die Texte
auch öfter mal ziemlich problematisch, gelinde gesagt.
Aber wie überall gibt es auch hier solche und solche.
Kürzlich war ich zum Beispiel sehr positiv überrascht
von einem Song, den der Rapper Sido geschrieben hat.
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Wie versprochen, möchte ich
heute an dieser Stelle kurz mein erstes Buch
vorstellen, das am 20. September erscheinen wird. Der
Titel des Buches lautet „Hassgeliebte Schwiegermutter“
- und wie leicht zu erraten, geht es darin um
schwierige Schwiegermütter und wie man mit ihnen
umgehen kann.
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Nachdem meine Leserin Karin mich über die
Kommentarfunktion so nett gestupst hat, kommt nun hier
endlich der lang versprochene zweite Teil zum Thema
Panikattacken. Diesmal soll es schwerpunktmäßig darum
gehen, wie man ihnen begegnen kann.
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Bitte
nicht wundern, dass es in den letzten Wochen etwas
stiller hier geworden ist und neue Beiträge im Magazin
nicht in der gewohnten Häufigkeit erscheinen! Das hat
nichts damit zu tun, dass ich die Lust am Projekt
verloren hätte oder mir die Ideen ausgehen würden. Ich
bin nur im Augenblick sehr intensiv mit der
Fertigstellung meines ersten Buchs beschäftigt, das bis
zum Abgabetermin am 1. Juni noch den Großteil meiner
Zeit und Energie fressen wird, da es im Herbst
erscheinen soll.
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Wir
haben uns daraufhin gefragt - was wird passieren, wenn
wir den Test der ganzen Welt zugänglich machen? Werden
unsere Persönlichkeitstypen auch in anderen Ländern und
Kulturen funktionieren? Heute wissen wir: ja, es
funktioniert. In über 150 Ländern weltweit haben
Menschen unseren Test gemacht und ihr Ergebnis
veröffentlicht.
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Das Thema
Glück liegt mir ja bekanntermaßen sehr am Herzen. Der
schnellste Weg zum Glück auf Egoload führt über "Das
Glück kompakt - 40 Tipps, um glücklicher zu leben". Von
dort aus sind zahlreiche ergänzende Artikel verlinkt,
durch die man sein sich sein Glückswissen individuell
anlesen kann. Es gibt aber natürlich auch andere Wege,
um etwas über das Glück zu lernen. Filme zum Beispiel.
Ich bin mal in mich gegangen und habe eine kleine Liste
zusammengestellt. Hier also meine 10 liebsten Filme zum
Thema Glück.
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Gewalt in der Beziehung ist ein
häufiges, doch viel zu selten thematisiertes Problem.
Viele der Betroffenen leiden jahrelang, weil sie sich
schämen oder nicht wissen, wo sie Hilfe finden können.
Und der überwiegende Anteil von ihnen (99 %) sind
Frauen.
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Überhöhte
Erwartungen aber auch ganz normale Unterschiede in den
Persönlichkeiten und Neigungen von Partnern lassen aus
gemeinsame Frei-Zeit leider allzu oft Streit-Zeit
werden. Ein paar Tipps, damit das nicht mehr sein muss.
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Je mehr ein Mann
im Haushalt hilft, desto öfter und häufiger bittet ihn
seine Frau zum Schäferstündchen, hat eine aktuelle
Studie herausgefunden. Über den direkten Zusammenhang
zwischen Sex und Spülmaschine.
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Die Zeit nach der Geburt des
ersten Kindes ist eine enorme Herausforderung für jede
Partnerschaft. Je besser sich ein Paar darauf
vorbereitet, desto höher stehen die Chancen, dass es
sie erfolgreich meistert.
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Ich werde oft von
Lesern oder Zeitschriften (zuletzt von der Brigitte)
gefragt, wie man es am besten anstellt mit der
Partnersuche im Internet. Meine Antwort lautet: "Kommt
darauf an!" Denn es gibt zwei wesentlich
unterschiedliche Arten, sich im Netz auf die Suche nach
dem Traumpartner zu begeben. Diese ähneln in hohem Maße
ihren Pendants aus dem "richtigen Leben". Die Rede ist
von
Kontaktanzeigen und
Partnervermittlungen. Um
herauszufinden, welche Art zu dir passt, habe ich einen
kleinen Test entwickelt. Den kannst du hier machen.
Zunächst einmal noch ein paar Sätze zu den
Unterschieden zwischen beiden Methoden.
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In der überwiegenden Mehrzahl
sind Partner, die eine Beziehung miteinander eingehen,
in etwa gleich alt. Manchmal aber finden sich zwei, die
vom Geburtsdatum her Vater und Tochter, Mutter und Sohn
sein könnten. Kann eine solche Liebe gut gehen? Mit
welchen besonderen Problemen haben Paare mit großem
Altersunterschied zu kämpfen - und welche besonderen
Chancen bergen solche Beziehungen?
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Im mittlerweile fünften
Artikel zum Thema Selbstvertrauen möchte ich dir nun
ein Konzept vorstellen, das möglicherweise eine Menge
damit zu tun hat, wenn dein Selbstwertgefühl nicht
gerade ausgeprägt ist: den so genannten
"pessimistischen Attributionsstil".
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Die Charakteristika, die ein
Gesicht ausmachen, werden auf (Frauen-)
Zeitschriftentiteln so weit entfernt und einer Norm
angeglichen, dass es mittlerweile nicht mehr wundert,
wenn man nicht sofort erkennt, wer da das Cover ziert.
Und da sollen junge Mädchen und Frauen noch ein Gefühl
für die eigene Schönheit und Besonderheit entwickeln?
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You never get a
second chance to make a first impression! Wie wahr, wie
wahr. Personalchefs und Jobtrainer liegen uns schon
seit Jahren damit in den Ohren, wie sehr es beim
Bewerbungsgespräch auf den Händedruck und den
Augenkontakt schon bei der Begrüßung ankommt.
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Spätestens ab den
Zwanzigern, wenn man auch selbst die ersten zwei, drei
gescheiterten Beziehungen hinter sich hat, stellt man
fest, dass PartnerInnen ganz ohne Vergangenheit nur
noch schwer oder gar nicht zu kriegen sind. Und ist man
erst mal jenseits der Dreißig, ist die
Wahrscheinlichkeit, dass der oder die "Neue" außer
einer oder einem Ex auch noch Kinder im Schlepptau hat,
relativ hoch. Schließlich wird heute bereits jede
dritte Ehe geschieden; manche Studien behaupten sogar,
demnächst wird es jede zweite sein. Welche Auswirkungen
hat der Schatten der Ex auf die neue Beziehung? Und wie
kann man als "Zweitfrau" oder „Zweitmann“ damit
umgehen?
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Eine
Statistik von 2004 schätzt, dass etwa 500.000 Kinder in
Deutschland einen psychisch erkrankten Elternteil
haben. Sie sind neben dem Partner oft die ersten, die
mit den Symptomen der Krankheit konfrontiert werden,
und das dort, wo sie sich eigentlich sicher und
geschützt fühlen sollen - zu Hause.
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Das „Café am Rande der Welt“ ist ein Buch,
das die zentralen Fragen unseres Lebens aufgreift. Wie
findet man heraus, was der Sinn des eigenen Daseins
sein könnte? Und wenn man es herausgefunden hat - was
tut man mit dieser Erkenntnis dann? Und wenn die
Antwort auf diese Frage wirklich so wichtig ist, wie
kommt es dann, dass scheinbar so wenige Menschen sie
jemals finden - oder überhaupt suchen?
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Allerorten finden sich
derzeit viele gute Ratschläge, wie man diesem
ärgerlichen Kreislauf entkommen kann - Tipps zur
realistischen Zielsetzung beispielsweise, zur Stärkung
der eigenen Disziplin und Willenskraft und vieles mehr.
Ich möchte dir heute mal eine Methode zum Umgang mit
deinen ganz persönlichen Zielen vorstellen, die
allgemein als „Walt-Disney-Methode“ bekannt ist und die
ich auch in Seminaren oder Therapien gerne nutze.
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Niemand von uns kommt wohl im
Laufe seines Lebens um solche Erfahrungen herum, und
das ist auch gut so, denn allzu lange in Märchen und
Mythen zu verharren, steht der Weiterentwicklung
natürlich im Wege. Aber bedeutet das, dass man sie
schon den Kindern am besten ganz vorenthält, um ihnen
die Desillusionierung zu ersparen und nicht selbst
irgendwann vor ihnen als unglaubwürdig dazustehen?
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Im Laufe des vergangenen Jahres habe ich
zu vielen Themen rund um das Glück verschiedene Artikel
hier veröffentlicht, und es hat sich eine Menge Stoff
dazu angesammelt. Um das alles noch übersichtlicher für
dich zu gestalten und es auch neuen Nutzern, die sich
auf Egoload noch nicht so gut auskennen, einfacher zu
machen, schnell die Themen zu finden, die sie
interessieren, findest du ab sofort eine Art
"Checkliste" bei uns, die die 40 wichtigsten
Erkenntnisse zum Thema Glück stichwortartig
zusammenfasst. Über die eingebauten Links kannst du von
jedem einzelnen dieser Punkte aus schnell und direkt zu
weiterführenden Artikeln, die sich ausführlicher mit
diesem Aspekt des Glücks beschäftigen, weiterspringen.
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Ein schöner
Text, den ich dieser Tage von einer Kollegin bekommen
habe (danke, Petra!) und den ich allen Müttern und
Vätern sehr ans Herz lege! Er entstammt dem Newsletter
der International Study Group vom November 1963. Der
Text ist also über 40 Jahre alt - und immer noch
aktuell ...
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So, fix ist es mal wieder gegangen mit
diesem Jahr! Heute steht doch tatsächlich schon der
erste Advent ins Haus! Und da der 24. Dezember dieses
Jahr auf einen Montag fällt (und somit zwischen dem
vierten Advent und dem Heiligen Abend auch nicht mehr
der allerkleinste Zeit-Puffer besteht), besteht die
Gefahr, dass der Geschenkeeinkauf dieses Jahr echt
stressig wird.
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Laut Statistik des Bundeskriminalamts
werden in Deutschland jährlich etwa 16.000 Kinder
sexuell missbraucht. Diese Zahl betrifft die zur
Anzeige gebrachten und strafrechtlich verfolgten
Delikte. ExpertInnen gehen von einer bei weitem höher
liegenden Dunkelziffer aus. Die Schätzungen dazu
variieren; eine Dunkelziffer von 1:15 scheint aber
mindestens realistisch zu sein. Aber es gibt Hilfe. Es
gibt Beratungsstellen, TraumatherapeutInnen und
-kliniken. Es gibt ein Netzwerk an Selbsthilfegruppen -
oft die erste und mit eine der wichtigsten
Anlaufstellen für Betroffene.
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Kein Zweifel, die Sache mit den
Online-Rollenspielen ist derzeit eins der medialen
Lieblingsthemen. Man stolpert alle Naselang über
irgendeinen Artikel oder TV-Beitrag dazu. Jetzt hat
sich sogar Deutschlands renommiertester
Zukunftsforscher Matthias Horx dazu zu Wort gemeldet,
und zwar in der aktuellen "Psychologie Heute" und mit
einer dem Gesamttrend der Meinungen deutlich konträren
Position.
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Hier ist ein sehr
netter Werbespot eines Versicherungsunternehmens, das
für selbständige Altersvorsorge bei Frauen wirbt: Der
Regisseur lässt eine langbeinige, kurzberockte,
attraktive Blondine lässig durch die Fußgängerzone
schlendern, während die Kamera unbemerkt die
Köpfe der vorübergehenden Männer einfängt - die
sich sämtlich wie an der Schnur gezogen in Richtung des
reizvollen Blickfangs drehen!
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So viele Frauen quälen sich heute mit
dem Gefühl herum, nie fertig zu werden, irgendwelchen -
realen oder imaginären - Ansprüchen nicht gerecht zu
werden. So viele balancieren immer knapp am Rande der
Erschöpfung entlang, wenn sie versuchen, alles unter
einen Hut zu bringen: Kind, Partnerschaft, Beruf,
Haushalt. Denn es soll ja angeblich möglich sein, das
hinzubekommen, wird uns allseits versichert, wenn wir
Frauen heute zögern, unserer Staatsbürgerinnenpflicht
im Sinne des Kinderkriegens nachzukommen. Ist es das
wirklich? Heute? Einfach so?
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Wenn die Dinge in deinem Leben immer
schwieriger werden, wenn 24 Stunden am Tag nicht genug
sind, erinnere dich an den "Blumentopf und das
Bier".
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Was auf den ersten Blick wie ein
Widerspruch aussieht, erweist sich in der
psychologischen Forschung als ebenso simple wie
wichtige Wahrheit. Wer in seinem Leben auf keinerlei
Widerstände oder Schwierigkeiten stößt, hat nämlich
auch keine Chance auf einen ganz zentralen Baustein des
Glücklichseins: das Gefühl nämlich, sich einem Problem
gestellt und es erfolgreich gemeistert zu haben.
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Egoload gibt
es nun seit einem Jahr. Seitdem haben 250.000 Menschen
unseren Persönlichkeitstest gemacht. So auch viele
Tausend Blogger. Darunter waren einige "Blog-Promis",
sogenannte
A-Blogger.
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Letzten Monat ist ein neues Buch der
Karriereberaterin Svenja Hofert erschienen - und zwar
ein sehr persönliches. "Papa ist die Beste Mama“ lautet
der Titel dieses "Ratgebers zum Rollentausch", in dem
sie aktuelle Rahmenbedingungen, Chancen und
Schwierigkeiten eines Familienmodells unter die Lupe
nimmt, das sie selbst genau so lebt: Papa bleibt
zuhause und kümmert sich um den Nachwuchs, Mama macht
Karriere und verdient das Geld. So erklärt sie auch den
Titel und relativiert seine (zugegebenermaßen etwas
provokante) Aussage gleich im Vorwort dahingehend, dass
sie dabei natürlich in erster Linie an ihren eigenen
Mann gedacht hat, dass ihr aber im Verlauf ihrer
Recherche zum Buch viele Männer begegnet sind, für die
der Satz ebenfalls zutraf.
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Im
gerade erschienen Buch "Papa ist die Beste Mama" der
Autorin Svenja Hofert ist ein kleines Interview mit mir
zum Thema Konfliktentstehung und -bewältigung beim
Rollentausch.
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Schmusen ist gesund! Deshalb lautet
der Glückstipp der Woche dieses Mal: Kuschele,
streichle, schmuse und massiere in der kommenden Woche,
was das Zeug hält! Dein Glückspegel wird es dir danken!
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Es ist gar nicht so selten, dass sich
in Beziehungen Extrovertierte und Introvertierte
finden!
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Der heutige Glückstipp lautet:
Dankbarkeit macht glücklich! Das ist sogar
wissenschaftlich erwiesen.
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Frage einer Leserin:
Hallo Felicitas, stimmt es, dass jeder Mann (oder
so gut wie jeder) sich Porno-Filme anschaut und diverse
Seiten im Internet aufsucht, um sich dann beim
Anschauen zu vergnügen? Und dass der einzige
Unterschied zwischen den Männern der ist, dass manche
das offen und ehrlich zugeben, weil sie es als normal
ansehen, und manche es verheimlichen, weil es ihnen
peinlich ist? Ich hatte nämlich ein Gespräch mit meinem
Freund darüber, und er war der Meinung, dass jeder Mann
das macht, um sich so zu vergnügen (wenn er keine
Freundin hat) oder Erleichterung zu verschaffen. Ich
habe noch nie so richtig darüber nachgedacht, weil ich
es nicht schön finde, aber ich habe das Gefühl, dass es
stimmt, was er sagt. Es ist schwierig für mich zu
akzeptieren, dass er sich da solche perfekten Bodys
ansieht und ihn das heiß macht.
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Unsere
Stammleser haben es sicher schon bemerkt - wir haben
das Design von iPersonic ein bisschen überarbeitet und
einiges umstrukturiert. Ziel der Sache war, noch einmal
unser Anliegen unmissverständlich und auf den ersten
Blick deutlich herauszustellen. Denn wir bei iPersonic
wünschen uns schließlich vor allem, dass die Seite
möglichst vielen Menschen dabei hilft, ein
glücklicheres Leben zu führen. Und das wollten wir mit
dem neuen Layout auch ganz klar machen.
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In dem Augenblick, in dem du zu
lächeln oder zu lachen beginnst, passiert in deinem
Körper eine ganze Menge Positives: dein Herzschlag
beschleunigt sich leicht, deine Durchblutung wird
verbessert, die Muskeln an deinen Extremitäten
entspannen sich, Endorphine werden ausgeschüttet
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Nur 12 % aller in einer DGB-Studie
befragten Arbeitnehmer in Deutschland bezeichneten ihre
Arbeit als "sehr gut". Dabei verbringen wir einen so
großen Teil unseres Lebens mit unserer Arbeit - sollten
wir da nicht etwas tun, was uns wirklich glücklich
macht?
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Zum Wochenende gibt es heute eine
Neueinführung auf Egoload: Ab sofort bekommst du in
regelmäßigen Abständen jeweils unterschiedliche
Glückstipps, die sich an den neuesten Ergebnissen der
Glücksforschung orientieren und dir sagen, wie du das,
was die Damen und Herren Wissenschaftler in ihren
Labors gefunden haben, ganz konkret in deinem
alltäglichen Leben umsetzen kannst, um glücklicher zu
werden. Los geht es heute mit einem Tipp, den ich mir
selber oft genug hinter die Ohren schreiben kann (ich
bin nämlich ein Sport- und Bewegungsmuffel!): Bewegung
macht glücklich!
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Wenn es Probleme in der
Beziehung gibt, kann eine Paartherapie oft helfen, sie
zu klären. Hier gibt es Tipps, wie man für die eigene
Situation den geeigneten Therapeuten findet.
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Jede Menge Verschwörungstheorien
kursieren bezüglich der unterschiedlichsten
historischen Ereignisse (und natürlich vor allem im
Internet) - aktuell mal wieder die zum 11. September
2001. Warum sie sich so hartnäckig halten und warum die
Gegenüberstellung Fakten versus Mythos genau der
falsche Weg ist, sie aus der Welt zu schaffen.
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Die Zahl der Internetrollenspielsüchtigen
in Deutschland wird mittlerweile auf 1,5 Millionen
geschätzt. Tendenz steigend. Viele befinden sich im
Grenzbereich zur sozialen und emotionalen Verarmung.
Doch nur wenige sind sich der neuen Gefahr überhaupt
bewusst.
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Als Ergänzung zu den beiden
vorhergehenden Artikeln zu diesem Thema möchte ich eine
wichtige Information nachschieben, auf die mich
Egoload-Leser Markus hingewiesen hat (vielen Dank noch
mal an dieser Stelle dafür!): World of Warcraft wurde
(übrigens schon vor drei Jahren!) um die elterliche
Freigabefunktion erweitert, um Eltern die Möglichkeit
zu geben, die Spielzeit ihrer Kinder besser zu
beaufsichtigen.
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13 neue Vorschläge,
dem Herbst seine allerbesten Seiten abzugewinnen, statt
dem Sommer hinterherzutrauern. Neue Tipps gegen das
drohende Stimmungstief angesichts der kalten Jahreszeit
vor der Haustür anzugehen.
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Anderen zu helfen,
macht auch uns selbst glücklicher und zufriedener.
Ehrenamtliches Engagement kann sich sogar auf die
Lebenserwartung positiv auswirken!
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Der Mythos, das
Sex nur dann gut ist, wenn er spontan zustande kommt,
macht vielen Paaren das Beziehungsleben unnötig schwer.
Ein Appell für mehr Planung in der Liebe!
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Urlaubszeit ist die schönste Zeit des
Jahres und endlich mal die Chance, all das auszuleben,
was sonst im Alltag zu kurz kommt. Kein Wunder, dass
man sich im Urlaub meist genau das sucht, was einem zu
Hause sonst fehlt!
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Bei 15 % aller Deutschen wird irgendwann
einmal eine Angststörung festgestellt - wie hoch die
Dunkelziffer ist, weiß niemand. Informationen rund um
das Thema Angst und Panikattacken (1. Teil).
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Seit dem Wintersemester 2006 gibt
es an der Universität Bonn einen Studiengang
„Katastrophenvorsorge - Katastrophenmanagement“, der
prima zu unseren Macher-Typen passt!
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Tiere tun uns gut - sie bringen
nicht nur Abwechslung und Lebensfreude in unseren
Alltag, sondern sind nachweislich gesundheitsförderlich
und können sogar den Therapeuten ersetzen (oder
zumindest sehr unterstützen!).
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Nun ist es endlich so weit, dass
unser nächster iPersonic-Ratgeber für dich zur
Verfügung steht! In unserem Love Coach geht es um die
Themen Liebe und Partnerschaft. Für die meisten
Menschen ist dieser Bereich ihres Lebens sehr wichtig:
Viele investieren eine Menge Energie, Zeit und unter
Umständen auch Geld in die Suche nach dem „richtigen“
Partner. Gleichzeitig wird es heute immer schwieriger,
langfristige Beziehungen so zu gestalten, dass sie zu
Glück und Zufriedenheit beider Partner beitragen - und
nicht zu einer Quelle von Frustration und Dauerstress
werden.
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Träume sind ein
universelles menschliches Phänomen und ihre mögliche
(biologische wie psychologische) Bedeutung fasziniert
viele Wissenschaftler ebenso wie Otto
Normalverbraucher. Ein paar Anregungen zur
Trauminterpretation.
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In unserem neuen
iPersonic-Ratgeber geht es um die Themen Liebe und
Partnerschaft. Für die meisten Menschen ist dieser
Bereich ihres Lebens sehr wichtig: Viele investieren
eine Menge Energie, Zeit und unter Umständen auch Geld
in die Suche nach dem „richtigen“ Partner. Gleichzeitig
wird es heute immer schwieriger, langfristige
Beziehungen so zu gestalten, dass sie zu Glück und
Zufriedenheit beider Partner beitragen - und nicht zu
einer Quelle von Frustration und Dauerstress werden.
Aus unserer Sicht sind es vor allem zwei Aspekte, die
zum Gelingen einer dauerhaften Beziehung beitragen:
Einmal kommt es darauf an, einen Partner zu finden, der
gut zu einem passt. Und zum zweiten ist es wichtig,
sich selbst und den gewählten Partner als
Persönlichkeiten möglichst gut zu verstehen und zu
respektieren. Zu beiden Aspekten möchte dir diese
Ratgeber
ein paar Hinweise und Informationen liefern.
Weiterlesen ...
Neue Tipps zum Thema Streitkultur - diesmal
geht es um eine Möglichkeit, mit Altlasten in der
Beziehung aufzuräumen und dafür zu sorgen, dass
Auseinandersetzungen konkreter und lösungsorientierter
werden.
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Der neue Roman "Eine echt
verrückte Story" von Ned Vizzini beschreibt rasant und
vor allem äußerst humorvoll den Weg des
fünfzehnjährigen Craig aus seiner schweren Depression
zurück ins Leben. Ein Buch, mit dem man Depressionen
einfach mal weg lachen kann.
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Der zweite Teil unseres Streifzuges in die
Therapieszene zeigt, wie man die richtige Therapie und
den richtigen Therapeuten findet.
Weiterlesen ...
Wer psychotherapeutische Hilfe sucht,
ist in Deutschland mit der Vielfalt des Angebots und
der geringen Transparenz auf dem „Psychomarkt“ oft
schnell überfordert. Hier gibt es ein paar Kriterien,
die die Suche erleichtern sollen.
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Genussfähigkeit geht vielen
von uns im Alltag verloren - dabei ist sie so wichtig
für unsere körperliche und seelische Gesundheit. Ein
paar Tipps, jeden Tag ein bisschen mehr zu genießen.
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Heiraten? Wozu das
denn? In einer modernen Welt scheint die Institution
Ehe angesichts der Auflösung moralischer Zwänge und
steigender Scheidungsraten veraltet und überholt zu
sein. Und dennoch befriedigt das „ja, ich will“ ein
tiefes menschliches Grundbedürfnis jenseits aller
Konventionen und Paragrafen.
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Horticultural Therapy nennt sich eine
amerikanische Therapieform, in der physische und
psychische Probleme der Patienten mit Gartenarbeit
behandelt werden. Über die heilsame Wirkung von Natur
und Pflanzen auf die menschliche Seele.
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Es gibt fünf
verschiedene Sprachen der Liebe, sagt Gary Chapman. Wir
alle sprechen von Haus aus eine Muttersprache der
Liebe, die aber nicht unbedingt die unseres Partners
sein muss. Wer seinen Partner wirklich erreichen will,
muss lernen, dessen Sprache zu sprechen.
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Menschen mit geringem Selbstvertrauen wissen
oft mehr über ihre Schwächen als über ihre Stärken.
Hier lernst du, deine Schwächen mal ganz anders als
gewohnt zu betrachten.
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Alltagsstress
wirkt sich destruktiv auf die Partnerschaft aus und
kann im schlimmsten Fall sogar die Liebe zerstören. In
mehreren Schritten soll es um Techniken gehen, die
täglichen Belastungen besser gemeinsam zu bewältigen.
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Die Beziehung zu
einem Borderline-Partner stellt für viele Menschen eine
große emotionale Belastung dar. Eine Hilfestellung für
Betroffene.
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Das endlose
Aufschieben unangenehmer oder ungeliebter Aufgaben mag
zwar kurzfristig reizvoll scheinen, macht langfristig
aber unglücklich. Hier gibt es Tipps für ein besseres
Selbstmanagement!
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Das Gefühl, nicht
mehr weiter leben zu wollen oder zu können, kennen
viele Menschen. Im Normalfall verbirgt sich dahinter
aber einfach die Erkenntnis: So, wie es ist, möchte ich
nicht weiter leben. Eine Möglichkeit, mit suizidalen
Gedanken lebensfreundlich umzugehen, wird hier
beschrieben.
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Vor einiger Zeit habe
ich ja schon ein paar Worte zu den (möglichen)
positiven Effekten des Bloggens geschrieben. Dabei ging
es vor allem um Aspekte, die die
Persönlichkeitsentwicklung des einzelnen Bloggers
betrafen. Nun haben wir auf Egoload eine kleine Studie
durchgeführt und über 300 Blogs ausgewertet, deren
Verfasser mit unserem Persönlichkeitstest ihren Typ
bestimmt und geclaimt hatten. Interessanterweise zeigte
sich dabei, dass bestimmte Typen häufiger unter den
Bloggern zu finden sind als andere.
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Entscheidungen müssen
wir alle jeden Tag fällen. Manche fallen uns schwerer
als andere, und einige scheinen wir überhaupt nicht
treffen zu können. Eine einfache Technik kann helfen,
mehr Klarheit über die eigenen Motive und Wünsche zu
gewinnen.
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Die Positive
Psychologie postuliert sechs Tugenden, hinter denen
sich wiederum 24 Charakterstärken verbergen, als
Grundlage für menschliches Glück und
Lebenszufriedenheit.
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Rituale sind wichtig für
Paarbeziehungen: Sie schaffen Wir-Gefühl, Nähe und
Sicherheit. Ein wichtiges Ritual kann das gemeinsame
Essen und Kochen sein. Mit gesunden Rezeptvorschlägen
für jeden Geschmack!
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Laut den Lehren des Feng Shui
setzt eine ordentliche Entrümpelungsaktion positive
Energien frei und schafft Platz für neue gute Dinge und
Entwicklungen im Leben. Es funktioniert tatsächlich!
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Bindungserfahrungen aus der frühen Kindheit
prägen uns ein Leben lang und bestimmen mit, wie wir
uns in Beziehungen als Erwachsene verhalten.
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Geringes Selbstvertrauen hat oft mit
überzogener Selbstkritik zu tun - hier kannst du einen
wichtigen Schritt tun, um diese abzubauen.
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Eine Übung zur
persönlichen Standortbestimmung und zur Überprüfung
möglicherweise notwendiger Veränderungen in der
Lebensgestaltung: Der Energiekreis.
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Die neue Sportart Parkour,
bei der ganz normale Alltagshindernisse nicht umgangen,
sondern mittels besonderer Techniken bezwungen werden,
begeistert weltweit immer mehr Menschen.
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Eine unglückliche
Kindheit und Versäumnisse der eigenen Eltern betrachten
viele Menschen als Ursache für Probleme in ihrem Leben.
Damit berauben sie sich oft wichtiger
Gestaltungsmöglichkeiten in der Gegenwart.
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Eine Studie belegt:
aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und
Erwartungen erschweren eine lebenslange exklusive
Bindung an einen Partner ganz erheblich.
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Paarforscher haben fünf
Verhaltensweisen ausgemacht, die sich als besonders
destruktiv für Beziehungen erwiesen haben.
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Ein Zeichen für eine Magersucht-Erkrankung
ist die so genannte Körperschemastörung. Was diese für
Betroffene bedeutet, illustriert ein kurzer,
eindringlicher Videoclip.
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Für eine
gelungene Kommunikation ist es wichtig, die „vier
Seiten einer Nachricht“ zu berücksichtigen. So lässt
sich mancher Konflikt vermeiden.
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An Konflikten, Krisen
und Schicksalsschlägen kann man verzweifeln - oder
versuchen, sie als Aufträge des Lebens zur
Weiterentwicklung zu begreifen. Das tun z. B. das
Stufenmodell von Erikson und die Logotherapie von
Viktor Frankl.
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Online-Dating ist
eine tolle Methode, den Partner fürs Leben zu finden.
Gerade für Frauen bietet sie viele Vorteile - aber auch
ein paar nicht zu unterschätzende Risiken.
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Ein
katholischer Bischof fühlt sich derzeit berufen, die
Pläne von Familienministerin von der Leyen heftig zu
attackieren - und zwar mit völlig haltlosen
psychologischen Halbwahrheiten.
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Bloggen und
Therapie haben eine Menge miteinander gemeinsam. Beide
dienen der Selbstreflexion und können ein Forum
schaffen, Probleme mit anderen zu diskutieren. Ist
Bloggen die Therapie der Zukunft?
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Ein
Beziehungstagebuch schafft Platz für Gedanken, Gefühle
und Wünsche, die im Alltag sonst oft untergehen,
erleichtert die Kommunikation zwischen Partnern und
hilft, einander besser zu verstehen.
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Reue und
Schuldgefühle können hilfreiche Wegweiser sein, wenn es
darum geht zu lernen, was man zukünftig anders und
besser machen sollte. Sie können sich aber - wenn sie
überhand nehmen - auch äußerst destruktiv auf das
eigene Lebensgefühl auswirken.
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Mangelndes Selbstvertrauen kann die
Lebensqualität sehr einschränken. Hier gibt es erste
Tipps, wie man den „inneren Dialog“ in Richtung eines
besseren Selbstwertgefühls verändern kann.
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Auseinandersetzungen kommen in jeder
Beziehung vor. Glückliche Paare unterscheiden sich
jedoch von unglücklichen Paaren ganz grundsätzlich in
ihrem Streitverhalten. Was gibt es zu beachten?
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Der
Psychologe Mihály Csikszentmihályi hat als wichtigen
Faktor für das Glück das so genannte Flow-Erleben
erforscht. Berufliche oder private Aktivitäten, die uns
dieses Gefühl vermitteln, sind ein zentraler
Bestandteil persönlicher Zufriedenheit, meint er.
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Ein Seitensprung
stellt für eine Beziehung eine echte Herausforderung
dar und nicht wenige Paare scheitern an ihr. Wenn beide
Partner aber zusammenarbeiten, kann er sogar zu einer
neuen Chance für die Liebe werden.
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Ein
hübschere Text zum Thema Liebe und die notwendigen
Voraussetzungen für ihr Gelingen - verpackt in ein
fiktives Gespräch zwischen einem Software-Kunden und
einer Hotline.
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Kommunikation findet nicht nur auf
verbaler Ebene statt, sondern - oft weit wichtiger! -
auch auf nonverbaler und paraverbaler. Und manchmal
widersprechen sich die Signale der einzelnen Ebenen
auch.
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Glückspilze
werden keineswegs einfach von einem wohlwollenden
Schicksal begünstigt, sondern tragen durch ganz
bestimmte Verhaltensmuster mit dazu bei, dass ihnen
scheinbar alles gelingt.
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Ein Video zum Lachen
für alle, die nach einer witzigen Form der Kündigung
beim ungeliebten Boss suchen. Aber Vorsicht:
unumkehrbare Resultate sind zu erwarten!
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Mangelndes Selbstvertrauen und Selbstachtung
können Menschen sehr belasten und unglücklich machen.
Hier geht es um mögliche Ursachen und eine erste
Bestandsaufnahme zu diesem Thema.
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Pro-Ana- oder
Pro-Mia-Seiten im Internet verherrlichen Essstörungen
als besonders erstrebenswerten Lebensstil. Spanien hat
jetzt als erstes Land solche Seiten per Zensur
verboten.
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Für
alle, die gerade auf Stellensuche sind: Tipps und
Hinweise rund um das Thema Bewerbung und Jobsuche,
sowie nützliche Links und Buchempfehlungen.
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Wer
sich und seine Persönlichkeit besser kennt, findet
leichter den Job, der ihn erfüllt und zufrieden macht -
eine wesentliche Voraussetzung für ein glückliches
Leben.
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Zwei
Übungen, die zur Standortbestimmung und Zielfindung in
kritischen oder Übergangssituationen hilfreich sein
können: der "Brief von mir an mich" und der "Brief aus
der Zukunft".
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Selbst- und Fremdwahrnehmung
sind bei weitem nicht immer dasselbe. Eine mögliche
Darstellungsform für den Unterschied zwischen ihnen ist
das so genannte Johari-Fenster.
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Manchen
Menschen fällt es schwerer als anderen, sich
abzugrenzen und auch mal nein zu sagen, selbst wenn es
gerechtfertigt wäre. Hier gibt es hilfreiche Tipps und
Übungen, um das zu ändern!
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Gefühle resultieren aus
unserem Denken und Verhalten. Wer seine Aufmerksamkeit
vor allem auf Positives richtet, wird sich glücklicher
fühlen als derjenige, der vor allem Negatives
wahrnimmt.
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80 % aller
Menschen, die sich das Leben nehmen, kündigen ihre Tat
vorher an. Angehörige und Freunde übersehen die
Warnsignale jedoch manchmal oder nehmen sie nicht ernst
genug. Worauf sollte man achten?
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Schätzungen gehen davon
aus, dass zwischen 2 und 20 % aller Frauen im Laufe
ihres Lebens eine Essstörung entwickeln (entweder
Magersucht oder Bulimie). 10 % von ihnen sterben daran.
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Wir sind auf dem
besten Weg zur Mensch-Maschine. Früher oder später
werden die technischen Geräte uns sagen, was wir wann
zu tun haben. Eigentlich tun sie es ja schon bei allen
möglichen Gelegenheiten.
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Der Psychologe
Steven Reiss hat in Studien insgesamt 16 grundlegende
Lebensmotive herauskristallisiert, die als wichtige
Triebfedern unseres Verhaltens und unserer
Lebensgestaltung gelten können.
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Wer sich
bewusst macht, dass seine Zeit auf der Welt begrenzt
ist und dass es daher darauf ankommt, diese Zeit
sinnvoll zu nutzen, wird schließlich eher auf ein
gelungenes Leben zurückblicken können.
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Vor allem sehr
harmoniebedürftige Menschen tun sich oft schwer damit,
anderen Wünsche abzuschlagen und auch mal nein zu
sagen. Ursachen dieses Persönlichkeitszugs findet man
meist in der Kindheit.
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Körper und
Seele sind nicht unabhängig voneinander, sondern
beeinflussen einander gegenseitig. Per "Bodyfeedback"
kann man daher über den Körper seine Stimmung
beeinflussen.
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Menschen, die uns in
wichtigen Persönlichkeitsaspekten ähnlich sind, sind
uns sympathisch und wir fühlen uns wohl miteinander.
Nach diesem Prinzip sind daher die Typen im
Egoload-Farbkreis angeordnet.
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Die
SMART-Methode ist ein Weg, die eigenen Ziele
realistisch und erreichbar zu gestalten - Endes eine
wesentliche Voraussetzung dafür, dass man sich an einem
Erfolg auch wirklich freuen kann.
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Ein süßes Video mit "Botschaft": Ob du in
einer Sache Erfolg hast, erfährst du nicht unbedingt,
indem du darüber nachdenkst, sondern indem du es
ausprobierst!
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Was wir
wahrnehmen, ist keine objektive Welt, sondern unsere
subjektive Interpretation der Welt. "Meine" Welt wird
damit nie ganz deckungsgleich mit "deiner Welt" sein -
denn ich bin ja nicht du.
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Gedanken beeinflussen
unser tägliches Leben weit stärker, als uns oft bewusst
ist, im Guten wie im Schlechten. Sie schaffen sogar
Realitäten - z. B. durch die "sich selbst erfüllende
Prophezeiung".
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Mit
Menschen, die anders gestrickt sind als man selbst,
gibt es in der Kommunikation öfter Schwierigkeiten und
Missverständnisse. Tipps für eine besser gelingende
Interaktion gibt es hier.
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Im Alltag neigen wir
dazu, unser Augenmerk eher auf Schwächen und Fehler zu
richten als auf das, was wir gut können. Keine guten
Voraussetzungen für das Selbstbewusstsein! Hier steht,
wie's auch anders geht!
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Lichtmangel und schlechtes
Wetter führen bei vielen Menschen zu Müdigkeit,
gedrückter Stimmung und Antriebslosigkeit. Mit ein paar
einfachen Maßnahmen kann man aber gut gegensteuern!
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Das
berühmte "Bauchgefühl" speist sich aus der Summe
kleinster Informationseinheiten, die zwar nicht bewusst
registriert wurden, im Unbewussten aber trotzdem zu
wichtigen Erkenntnissen geführt haben.
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Das vorgestellte
kommunikationspsychologische Modell zu den vier
Aspekten einer Nachricht hilft, Missverständnisse und
Konflikte in Alltagsgesprächen besser zu verstehen und
zu vermeiden.
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Oft trifft ein
Burn-out besonders engagierte Arbeitnehmer. Zu hohe
Ansprüche und ständige Selbstüberforderung spielen
dabei eine Rolle. Hier gibt es Infos darüber, Links und
Tipps zur Selbsthilfe.
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Ein ehemaliges Fabrikgelände
wurde zum perfekten Spielplatz für Technikbegeisterte
umfunktioniert. Auf 7 Hektar Fläche darf man(n) endlich
mal nach Herzenslust Bagger und Schaufellader selbst
steuern!
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Herzkohärenz ist ein optimaler
Herzrhythmus. Er zeigt sich auf dem EKG in sehr
regelmäßigen, sinusförmigen Wellenlinien und ist
trainierbar. Dadurch lernt man, mit negativen Gefühlen
gelassener umzugehen.
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Eine Parabel über die
Angst vor der Entscheidung angesichts verschiedener
Möglichkeiten - und darüber, dass jeder Weg zum Ziel
führt, wenn man sich selbst vertraut.
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Lebensgebote sind
grundsätzliche Überzeugungen, die wir unbewusst im
Laufe unseres Lebens verinnerlicht haben und nach denen
wir uns richten, ohne es zu merken. Sie zu kennen und
gelegentlich zu hinterfragen, kann sehr hilfreich für
ein glückliches Leben sein.
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Vier Tassen
Schwarztee täglich helfen dem Körper beim Stressabbau,
wie eine Studie jetzt belegen konnte. Ein Plädoyer
dafür, seltener zum Kaffeefilter und dafür öfter zum
Teesieb zu greifen!
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Wer es schafft, die
Eigenarten des Partners als Bereicherung für die
Beziehung zu begreifen, statt dessen Andersartigkeit
als Bedrohung und zu korrigierendes Übel aufzufassen,
hat bessere Chancen auf eine glückliche Beziehung.
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Den
perfekten Partner gibt es nicht. Niemand kann alle
Wünsche und Bedürfnisse eines anderen Menschen
gleichzeitig befriedigen. Daher ist es wichtig,
zunächst die eigenen Prioritäten möglichst gut zu
kennen und sich dann zu entscheiden.
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Wenn ein Partner den anderen bei
einem virtuellen Seitensprung per Chat, Mail oder SMS
erwischt, ist der Schock meist genauso groß wie bei
einer realen Affäre. Tipps zum Umgang mit dieser
Situation.
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Der 6. Juli ist
der Internationale Tag des Kusses. Ein netter Anlass,
sich dieser hübschen zwischenmenschlichen Betätigung
ein bisschen mehr als sonst zu widmen - der Theorie
hier im Blog, der Praxis bitte heute wann, wie und wo
immer es passt!
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Jetzt haben wir uns eine weitere
Möglichkeit einfallen lassen, uns mit dem Thema Glück
auseinanderzusetzen: unseren neuen Glückstest nämlich.
Du findest ihn ab sofort hier! Er wird dich in etwa so
viel Zeit kosten wie der Persönlichkeitstest
(möglicherweise sogar weniger) und beantwortet dir die
Frage, für wie glücklich du dich selbst hältst. Du
siehst dabei auch, ob dein Glücks-Index im Vergleich zu
anderen eher im Durchschnitt liegt, oder ob du
vielleicht glücklicher oder unglücklicher bist als die
meisten anderen Menschen. Die Fragen des Tests sind
angelehnt an das so genannte Oxford Happiness
Inventory, ein psychologisches Instrument zur Messung
der persönlichen Lebenszufriedenheit, das in vielen
Untersuchungen zum Einsatz kommt.
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